Marokko ist aus vielen Gründen eine Reise wert! Die aufregende arabischer Kultur aus Tausend und einer Nacht, die abwechslungsreiche Landschaft Szene aus Bergen, Wüste, Klippen und Stränden, die herzberührende Gastfreundschaft der Einheimischen, die unvergleichbare Küche der Marokkaner – die Liste nimmt kein Ende, im Gegenteil, wir geben Ihnen heute einen weiteren Top-Grund um Ihre Reise nach Marokko zu buchen: Marokko ist eine absolute Traumdestination für Ihren Surfurlaub!
Die Faszination des Surfens in Marokko

Marokko, das Königreich zwischen Meer und Wüste, hat sich über die letzten 10 Jahre als absolute Traumdestination für einen Surfurlaub entwickelt. Warum? Nun, ganz einfach, die Kombination aus fantastischen Wellen, die qualitativ mit den besten Wellen der Welt mithalten könne, eine weite Küste mit den schönsten Stränden um zwischen den Sessions auszuspannen und eine Kultur die sich optimal mit dem gechillten Surf Lifestyle verbinden lässt. Heute sehen wir uns an, wie sich die Surfkultur in Marokko über die Jahre entwickelt hat und wo man heutzutage am besten surfen kann.
Die Geschichte des Surfens in Marokko
Die Geschichte des Surfens in Marokko reicht weit zurück. Die Einheimischen surfen in Marokko seit jeher. Wenn man die Top-Surfer Marokko befragt, berichtet einem fast jeder von dem Abenteuer, die unerforschten Surfspots des Landes als Kinder kennenzulernen. In den 1960er Jahren entdeckten abenteuerlustige Reisende das Potential der unberührten Küsten von Marokko, vor allem rund um Agadir und Taghazout – heute die Hotspots der Surfszene in Marokko – die sich daraufhin schnell zu beliebten Surfspots entwickelten. Mit der Zeit entstanden entlang der Küste Surfcamps, die Surfern aus aller Welt die Möglichkeit bieten, die pure Schönheit der marokkanischen Wellen zu erleben. Heute lockt Marokko Anfänger sowie Fortgeschrittene, aber auch erfahrene Surfer an, die die Vielfalt der Wellen in Marokko schätzen.
Die besten Surfspots in Marokko entdecken
In Marokko erwarten Sie einige der besten Surfspots der Welt! Das ist nicht nur einfach gesagt, sondern wird von den besten Surfern weltweit bestätigt. Das Tolle an den Surfspots in Marokko ist, dass hier von Beginner bis Profi jeder glücklich wird. Der absolute Hotspot der Surfszene in Marokko ist in der Gegend rund um Agadir. Hier hat sich Taghazout als einer der ersten Surfspots mit Surfcamps etabliert. Aber auch in den Gegenden rund um Safi und Casablanca gibt es etliche Spots. Sehen wir uns die Top-Spots genauer an:
Entwicklung der Surfszene Marokkos über die Jahre
Die Surfszene in Marokko hat über die Jahrzehnte einige Veränderungen durchlaufen. Von einer ‘Underground’ Szene, wo man heimlich surfen gegagnen ist und einem Sport der als Tabu galt, zu einer der florierensten Surfkulturen weltweit. Einheimische sowie Ausländer, die sich aufgrund des Surfens hier niedergelassen haben, haben sich der Surfszene Marokkos verschrieben und pushen den Sport gemeinsam auf neue Levels. Doch auch vor traurigen Entwicklungen ist man hier nicht gefeit. Die Veränderung der Kultur in Richtung des Surfs ist nicht von allen gewollt und so ist die Surfszene natürlich stets bemüht, nicht nur Surfer zu unterstützen, sondern auch die Einheimischen, die nicht surfen, aber trotzdem vom Sport Tourismus profitieren können.
Insider Tipps für Ihren Surf Urlaub in Marokko

Wetsuit im Gepäck
Das Meer in Marokko ist generell etwas kühler, da wir uns hier an der Atlantik-Küste befinden. Daher, egal zu welcher Jahreszeit, packen Sie einen Wetsuit ein! In den Wintermonate brauchen Sie auf jeden Fall einen 4-5mm Wetsuit, in den Sommermonaten reichen 2-3 Millimeter und an manchen Tagen kann man sich sogar ohne ins Wasser trauen.

Sonnenschutz einpacken
Egal ob im Winter oder im Sommer, die marokkanische Sonne ist stärker als bei uns, daher sind Sie besser mit Sonnenblock und Hut gewappnet – auch beim Surfen! Das oft kühlere Wasser lässt Sie die Sonne vielleicht vergessen, aber schützen Sie sich vor Sonnenbrand und Sonnenstich.

Board mitnehmen
Sollten Sie ein erfahrener Surfer sein, lohnt es sich durchaus, sein eigenes Board nach Marokko mitzunehmen. Als Anfänger kann man sich hier gut Boards ausleihen. Wenn Sie jedoch schon länger surfen und eine bestimmte Größe bzw. ein bestimmtes Modell bevorzugen, empfiehlt es sich, dieses mitzunehmen, da der Boardmarkt in Marokko nicht sehr groß ist.
Einblick in die lokale Surfkultur Marokkos heute

Die Surfkultur in Marokko hat sich in die letzten 10-20 Jahren stark verbreitet. Besonders die Küste rund um Taghazout hat sich als absoluter Hotspot entwickelt. Hier finden Sie die besten Surfspots und die hippsten Surfcamps. Die Entwicklung einer neuen Kultur braucht seine Zeit, umso erstaunlicher ist es, wie schnell sich eine fast leere Küste zu einem Surfparadies entwickelt hat. Das oberste Gebot in Marokko ist Gastfreundschaft, und so haben sich die vielen Surfcamps und deren Konzept der Beherbergung einer Gruppe von Surfern fast von selbst ergeben. Die Gäste kommen aus aller Welt, werden rundum umsorgt, zu den Surfspots gebracht, mit typischen marokkanischen Gerichten versorgt und können sich danach in den mit vielen Details ausgestatteten Unterkünften ausspannen. Man surft hier meist in Gruppen, zum einen, weil der Gemeinschaftsgedanke in Marokko ganz oben steht und zum anderen, weil man, um an die meisten Surfspots zu gelangen, ein Auto braucht.
Auswirkungen des Surfens auf den Tourismus in Marokko

Der Tourismus hat durch das Surfen und die Zugänglichkeit der Surfspots in Marokko einen erheblichen Boom erhalten. Marokko gilt als eines der beliebtesten Reiseländer, für Surfer und auch allgemein. Durch den großen Andrang haben sich neue und günstige Flugrouten von Europa aus entwickelt und auch die Hotel- und Guesthouseszene in Marokko ist erheblich gewachsen. Doch ein Wachstum wie dieses bringt natürlich auch negative Auswirkungen. Viele Herbergen wurden illegal errichtet und die Anzahl der Camps und Betreiber kann heute fast nicht mehr kontrolliert werden. Ein Problem, welches dieses Jahr mit drastischen Maßnahmen in die Öffentlichkeit geraten ist.
Ein Fischerdorf macht internationale Schlagzeilen

Das einst ruhige Fischerdorf Imsouane in Marokko ist wohl einer der schönsten und mittlerweile bekanntesten Surfspots im ganzen Land. Eine endlos weite Bucht empfängt einen hier mit Wellen, die so lang sind, dass sie weltweit bekannt sind. Das Dorf beherbergt etliche Surfcamps, von denen einige ohne Genehmigung errichtet wurden. Und das nicht aus bösem Willen heraus, sondern weil die Menschen in Marokko oft nicht die Mittel für teure Lizenzen haben. Imsouane ist hier kein Einzelfall, entlang der Küste Marokkos gibt es viele Surfcamps, welche privat und ohne Zustimmung der Regierung errichtet wurden. Am 17. Jänner 2024 kam es dann dazu, dass die Regierung innerhalb einer 24h-Warnung an die Bewohner, den Großteil dieser Surfcamps und Unterkünfte entlang der Küste abgerissen hat. Ein Ereignis, das weltweit Aufmerksamkeit erregte, da vor allem Imsouane sich weltweit großer Beliebtheit erfreut und die Surfkultur, so entspannt sie auch ist, eine Kultur des Zusammenhalts ist. Von Surf-Magazinen bis hin zu Social Media Kanälen von Surfprofis – die Welt war überrascht und schockiert, dass einige der liebsten Camps in Marokko abgerissen wurden. Die lokale Bevölkerung ist dagegen zweigeteilt: Von zutiefst traurigen Besitzern, die ihren Camps, die sie in den letzten Jahrzehnten aufgebaut haben, lebewohl sagen mussten, zu anderen Unternehmern in der Surfszene, die sich hilflos unter dem Andrang der hunderten Surfcamps fühlen und viel investieren, um ihre eigenen Camps den geltenden Regeln folgend zu betreiben.
Beste Reisezeit für Ihren Surfurlaub in Marokko
Die beste Zeit für Ihren Surfurlaub in Marokko hängt vor allem von Ihrem Surflevel ab. Generell ist die Surf-Hochsaison in Marokko ideal gelegen, um unserem Winter zu entfliehen. So gibt es die besten Wellen in Marokko vom November – Februar. Das heißt aber nicht, dass man in anderen Monaten nicht surfen kann. Nein, denn die Randmonate September und Oktober sowie März und April sind ideal für Intermediate-Surfer. Die Wellen sind gut und konstant, die Swells aber nicht so groß und powervoll wie in den Wintermonaten. Last but not least locken die Sommermonate vor allem Beginner mit kleinen aber konstanten Wellen und viel Sonne.
Tauchen Sie ein in die magische Surfkultur Marokkos!
Erleben Sie die Faszination des Surfens in Marokko und entdecken Sie die einzigartige Surfkultur des Landes! In Marokko treffen Sie auf Surfer aus aller Welt, die die pure Leidenschaft für das Wellenreiten teilen. Besuchen Sie Surfcamps in Marokko und erleben Sie die Schönheit und Vielfalt der marokkanischen Surfspots. Von Anfängern bis zu erfahrenen Surfern – Marokko bietet für jeden die perfekten Bedingungen. Gerne helfen wir Ihnen dabei, Ihren Surfurlaub in Marokko zu organisieren.
Unsere Natur- und Erlebnisreisen in Marokko
Wir planen Ihren Traumurlaub in Marokko für Sie!
Unsere Marokko Reisen

Grün so weit das Auge reicht. Und manchmal so dicht, dass kein Lichtstrahl in die dampfenden Nebelwälder dringt. Solltest du dich aber hinbegeben, wird dir sicher schwindelig von den Farben und Mustern, die am letzten Tag der Schöpfungsgeschichte noch verbraucht werden mussten. Zum Glück kommen noch die verzauberten Strände im Golfo Dulce und dem Manuel-Antonio-Nationalpark, und wer will bestreiten, dass die Kombination von saftigem Grün und karibischem Blau die schönste ist?
- Die Hängebrücken des Monteverde-Nebelwalds
- Bootsfahrt auf dem Golfo Dulce
- Dorfbesuch bei den Maleku
- Aussicht vom Kraterrand des Irazú
- Tiere und Strand im Manuel-Antonio-Nationalpark
- Besuch der Kaffeefarm von Familie Bello
- Gruppenreisen (12 max.)
- 14 Tage
- Natürlich erleben – Erlebnisreisen


Japan intensiv und aktiv zu erleben heißt: Kulturinteressierte, Aktivreisende und Naturliebhaber kommen bei dieser außergewöhnlich vielseitigen Reise gleichermaßen auf ihre Kosten.
Japanische Alpen, Fuji-san und Hokkaido
Bedeutende Sehenswürdigkeiten, die auf keiner Japan-Reise fehlen dürfen, sind mit den spektakulären Landschaften der Japanischen Alpen, der imposanten Kulisse des heiligen Berges Fuji-san und den großartigen Nationalparks auf der Nordinsel Hokkaido zu einem einzigartigen Gesamterlebnis zusammengefasst. Dem traditionellen Japan begegnen Sie auf Honshu, der größten Insel Japans, in den Tempeln und Gärten der alten Kaiserstadt Kyoto und in Nara, der Wiege der japanischen Kultur. Die Supermetropole Tokio fasziniert mit urbanem Lebensgefühl.
Wanderungen, Fuji-Besteigung und Tierbeobachtungen
Höhepunkte ganz besonderer Art sind eine Wanderung im Alpenhochtal Kamikochi und eine nächtliche Besteigung des heiligen Fuji-san. Und schließlich Hokkaido, das gänzlich andere Japan im hohen Norden des Landes: wild lebende Braunbären, imposante Wale, aktive Vulkane und wilde, unberührte Landschaften von unvergleichlicher Schönheit werden Sie am Rande der Zivilisation begeistern. Bei den Übernachtungen in typischen Ryokan-Hotels erleben Sie die Besonderheiten japanischer Lebensart und Kulinarik hautnah und kehren so mit vielen interessanten Eindrücken nach Hause zurück.
- Sonnenaufgangspanorama auf dem Fuji-san
- Das „alte Japan“ in Kyoto und Nara (UNESCO)
- Wale, Delfine und Bären im Shiretoko-Nationalpark (UNESCO) auf Hokkaido
- Baden in heißen Thermalquellen (Onsen)
- Fahrt mit dem Shinkansen-Superexpress
- Gruppenreisen (12 max.)
- 15 Tage
- Natürlich in Bewegung – Aktivreisen


16-tägige Sonderzugreise von Pretoria bis Victoria Falls durch Südafrika, Eswatini, Mosambik und Simbabwe Vier Länder kombiniert diese außergewöhnliche Zug-Erlebnisreise – sie vereint eine unvergleichliche Vielfalt an Zielen in Südafrika, Eswatini, Mosambik und Simbabwe. Dabei erwarten Sie der Krüger-Nationalpark und die Viktoriafälle sowie Maputo, der Matobo-Nationalpark und die Ruinenstadt Great Zimbabwe.
- Einmalige Route durch Südafrika, Eswatini, Mosambik und Simbabwe mit dem African Explorer aus dem Hause Rovos Rail
- Abwechslungsreiche Landschaften: Highveld-Plateau und subtropisches Lowveld, Drakensberge, Savannen des Matabele-Landes und des Hwange-Parks
- Exklusiv-Charter mit Deutsch sprechender Reiseleitung für je max. 25 Gäste und mit Arzt an Bord
- Spannende Safaris im Krüger-Nationalpark und Übernachtung in einer Safari-Lodge
- Im Reich der Elefanten: Hwange-Nationalpark
- Lebendige Metropole am Indischen Ozean: Mosambiks Hauptstadt Maputo
- Südafrikas Panoramaroute mit Blyde River Canyon und Aussichtspunkt God’s Window
- UNESCO-Weltnaturerbe: Matobo-Nationalpark mit dem Grab von Cecil Rhodes
- Ruinenstadt Great Zimbabwe
- Kleines Königreich Eswatini
- Gruppenreisen (66 max.)
- 16 Tage
- Natürlich auf Schienen – Zugreisen


Manche Leute sagen, dass eine Reise, die mit Großwildsafaris im Etosha-Nationalpark beginnt, das Beste schon hinter sich hat. Mag sein, hier geht es erst richtig los: Bei den Himba, ockerrot und seidenmatt. Bei den Damara mit selbstgemachten Sonnenschutz in metallicschwarz. Aber sonnengelb geht auch, im Sandmeer Sossusvlei. Nachtblau unter den Sternen der Onjala Lodge und Kirschrot bei Schwarzwälder Torte in Swakopmund.
- 2 Safaris im Etosha-Nationalpark
- Besuch in einem Himba-Dorf im Kaokoveld
- Felszeichnungen von Twyfelfontein
- Besuch der Epupa-Grundschule
- Dünenbesteigung im Sossusvlei
- 2 Nächte in der Desert Hills Lodge
- Gruppenreisen (12 max.)
- 16 Tage
- Natürlich erleben – Erlebnisreisen


Erleben Sie auf dieser 5-tägigen kompakten Gruppenreise durch Laos die faszinierende Mischung aus kolonialem Erbe, buddhistischer Spiritualität und atemberaubender Natur. Entdecken Sie die kulturellen Schätze von Vientiane und Luang Prabang und reisen Sie komfortabel mit dem Zug. Bewundern Sie die beeindruckenden Kuang Si-Wasserfälle und die Pak-Ou-Höhlen. Genießen Sie authentische Begegnungen, traumhafte Flusslandschaften und entspannen Sie in charmanten Hotels.
- Patuxai-Triumphbogen
- Kuang Si-Wasserfälle
- Königspalast von Luang Prabang
- Pak-Ou-Höhlen
- Vat Phra Keo Tempel
- Gruppenreisen (15 max.)
- 5 Tage
- Natürlich erleben – Erlebnisreisen











































