Galapagos-Reisen – Kreuzfahrt Galapagosinseln
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Galapagos Reisen – Kreuzfahrt Galapagosinseln

Galapagos Inseln - Rundreisen

Spezialist für Natur- und Erlebnisreisen in Galapagos

Die Galapagos Inseln sind bekannt für nahe Begegnungen der Tierwelt. Schwimmen Sie mit Seelöwen, laufen Sie zusammen mit Blaufußtölpeln und treffen Sie die bunten Leguane der Inseln. Reisen Sie wie es Ihnen gefällt, zum Beispiel mit dem Boot oder bleiben Sie an Land. Unsere Angebote an Galapagos Reisen können Sie sich hier ansehen.

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Unsere Top-Reisen zu den Galapagos Inseln

Ecuador
BEST OF – Natur und Kultur erleben
Natur- und Erlebnisreise

  • Kultur in Quito
  • Cotopaxi Nationalpark mit seinem aktiven Vulkan
  • traumhafte Inseln Isabela und Floreana
  • Drachenechsen und Riesenschildkröten
  • Tortuga Bucht - eine der Schönsten unter den Traumbuchten
14 Tage  ab 5.799,00€
  • Gruppenreise (12 max.)
  • 14 Tage
  • Flug inklusive
  • Mittelklasse
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Ecuador
INTO THE WILD – Das Hochland der Anden und Galapagos intensiv
Natur- und Studienreise

  • Neun Tage im Hochland der Anden, sieben Tage auf Galápagos
  • Intensive Begegnungen mit der Tierwelt der Galápagos-Inseln
  • Mit Wanderungen zur Erkundung der Nationalparks
  • Kleine Reisegruppe mit maximal 16 Teilnehmern
  • Wichtigste Stationen dieser NaturStudienreise in Ecuador und auf Galápagos: Quito, Mindo, Otavalo, Papallacta, Cotopaxi- und Cajas-Nationalpark, Cuenca, Santa Cruz, Floreana, Isabela
Into the Wild
19 Tage  ab 5.590,00€
  • Gruppenreise (16 max.)
  • 19 Tage
  • Flug inklusive
  • Deutsch
  • Gehoben
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Weitere Reisen

Warum wir eine Reise zu den Galapagos Inseln empfehlen

Die hypnotisierenden Galapagos Inseln zu entdecken ist eine der besten Erfahrungen auf diesem Planeten. Die Tierwelten der Galapagos Inseln gehören zu den vielfältigsten der Welt.
Schwimmen Sie mit Seelöwen, laufen Sie mit Meerechsen und entdecken Sie Vulkankegel!
Die Tierwelt auf den Galapagos Inseln scheut nicht vor Menschen, also können Sie den Tieren unbeschreiblich nah kommen ohne Sie in Ihrer natürlichen Umgebung zu stören.
Jede dieser Inseln ist einzigartig, auf denen man die verschiedenste Flora und Fauna entdecken kann. Eine Reise auf diese Inseln bedeutet ein großes Abenteuer.
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Das meinen unsere Kunden

Wissenswertes über Galapagos

Galapagos Reisen – Nördliche Inseln

Die Galapagos Inseln gehören zu Ecuador und befinden sich inmitten des Pazifischen Ozeans. Das Festland Südamerikas befindet sich in etwa 1000 km Entfernung. Die gesamte Inselgruppe setzt sich aus insgesamt 14 größeren Inseln und über 100 kleinen Inseln zusammen, die alle vulkanischen Ursprungs sind. Zu den nördlichen Inseln zählen Santa Cruz, Genovesa, Bartolomé, Santiago und Rábida.

Santa Cruz zählt zu den bevölkerungsreichsten Inseln und ist nach Isabela die zweitgrößte Insel des Galapagos-Archipels. Die größte Stadt der Insel ist Puerto Ayora, die zugleich die größte Stadt der gesamten Inselgruppe darstellt. Die kreisrunde Form der Insel stellt neben der üppigen Natur vor Ort eine Besonderheit dar. Sehenswert sind vor allem die fast komplett erhaltenen Lavatunnel, die etwa 2 km lang sind und teilweise bis zu 10 m hoch.

Die als Vogelinsel bekannte Insel Genovesa ist besonders für Vogelliebhaber ein Muss während der Galapagos Reise. Wie der Spitzname der Insel es schon vermuten lässt, gibt es auf dieser Insel verschiedene Vogelarten wie Darwin-Finkenarten und Rotfußtölpel, die inmitten der wunderbaren Natur ein tolles Bild abgeben. Am Darwin Beach können Reisende eine Erholungspause mit Bademöglichkeit machen und es besteht die Möglichkeit, Tauchgänge vor Ort zu unternehmen.

Die kleine Insel Bartolomé ist mit ihren 1,2 km² besonders aufgrund der wunderbaren Strände bekannt. Auf dieser Insel haben die Galapagos-Pinguine ihr zu Hause und verschiedene Fischarten können im Wasser beobachtet werden.

Tierliebhaber werden ihre Freude vor allem auch auf der Insel Santiago haben. Hier können Seelöwen, Robben, Leguane, Wasserschildkröten, Flamingos, Delfine und Haie beobachtet werden. Auch Vogelliebhaber kommen in dieser Region auf ihre Kosten. Der höchste Punkt der Insel ist der Cerro Inn, der 907 m über dem Meeresspiegel liegt.

Die 5 km² große Insel Rábida bietet Besuchern neben der Vielfalt an unterschiedlichen Tierarten außerdem den besonderen, dunkelroten Sandstrand. Der Sand verfärbt sich durch eisenoxidhaltige Vulkanschlacke dunkelrot und bietet Urlaubern einen atemberaubenden Anblick. Die Sandstrände im nördlichen Teil der Insel bieten sich zum Baden an und auch die Salzwasserlagune ist eine Besichtigung wert.

Galapagos Reisen – Westliche Inseln

Das Archipel der Galapagos-Inseln setzt sich aus 14 großen und über 100 kleinen Inseln zusammen. Die Flora und Fauna der Inseln, genau wie das umfassende Tierreich, bieten sehenswerte Highlights für die Urlauber. Auch für Badeurlaub und Tauchgänge bietet sich eine Reise zu den Galapagos-Inseln an. Zu den westlichen Inseln Galapagos zählen Santa Cruz, Isabela und Santiago.

Isabela ist die größte Insel der Galapagos-Inseln und bietet verschiedene interessante und sehenswerte Besucherpunkte. Ursprünglich war Isabela zu Beginn in sechs einzelne Vulkaninseln unterteilt, die im Laufe der Zeit zusammenwuchsen. Noch heute gibt es aktive Vulkane vor Ort, wo Lavaströme beobachtet werden können. Die Bucht Elisabeth Bay bietet Besuchern die Möglichkeit, eine Salzwasserlagune zu erkunden. Isabela ist sehr facettenreich in Flora und Fauna, sodass die unterschiedlichsten Tierarten wie Riesenschildkröten, Seelöwen, Krabben, Kormorane und weitere mit ein wenig Glück beobachtet werden können. Dunkler Sandstrand am Urbina Bay, unberührte Natur auf der Fernandina Insel, der Galapagos-Darwin-See mit Salzwasser in Punta Vincente sind weitere Sehenswürdigkeiten, die sich die Reisenden vor Ort nicht entgehen lassen sollten.

Santa Cruz ist die zweitgrößte Insel der Galapagos Inselgruppe. Die größte Stadt aller Inseln ist die Stadt Puerto Ayora, die sich auf Santa Cruz befindet. Vor Ort ist es möglich, die Charles-Darwin-Forschungsstation zu besichtigen. Die üppige Natur der Insel und die unterschiedlichen Tierarten bieten eine tolle Kulisse für jeden Urlauber.

Besonders reich an verschiedenen Tierarten ist auch die Insel Santiago, die auch unter dem Namen San Salvador oder James Island bekannt ist. Hier finden die Reisenden Seelöwen, Robben, Riesenschildkröten, Wasserschildkröten, Delfine, Haie, Flamingos und Leguane, neben einer Vielzahl an unterschiedlichen Vögeln. Für Schnorchler bietet Puerto Egas im Süden der Insel die beste Möglichkeit, da hier weine Vielzahl an tropischen Fischen zu sehen ist. Taucher finden sich vorrangig in der Gegend um Cousin's Rock ein, da sich dort die beste Gelegenheit bietet und für Reisende, die sich besonders für Geologie und Vulkanologie interessieren, ist eine Besichtigung der Sullivan Bay sehr zu empfehlen.
Charles Darwin und die Galapagosinseln

Die Galapagosinseln spielen insbesondere in Bezug auf die Evolutionstheorie von Darwin eine bedeutende Rolle. Während einer Weltreise mit der HMS Beagle, die am 27. Dezember 1831 vom Hafen Falmouth in England auslief, wurde für zwei Monate von September 1835 bis November 1835 auf den Galapagosinseln Station gemacht und Darwin entwickelte vor Ort seine berühmte, moderne Evolutionstheorie.

Der berühmte Naturforscher Charles Robert Darwin schloss nach einem gescheiterten Medizinstudium das Studium, der Theologie erfolgreich mit 22 Jahren ab. Unmittelbar danach entschloss er sich mit der HMS Beagle auf Weltreise zu gehen und stieß hierbei auf die heute bekannten und mit ihm immer wieder in Verbindung gebrachten Galapagosinseln. Während seines Aufenthalts vor Ort stellte er fest, dass sich eine Tierart durch Abwanderung beziehungsweise geografische Abspaltung verändert. Diese Veränderung geschieht im Zuge der natürlichen Anpassung an die vorherrschenden Umweltbedingungen. Die meisten Erkenntnisse konnten anhand der Riesenschildkröten gewonnen werden, die von der gleichen Art abstammten, sich jedoch durch ihre unterschiedlichen Lebensräume auf den verschiedenen Inseln veränderten. Beispielsweise die Form und Struktur des Panzers, genau wie die Größe, zeigte sich bei den Schildkröten verschiedener Inseln in verschiedenen Formen. Darwin hielt seine Erkenntnisse während der Reise in Schriftform fest, schrieb diese dann jedoch erst im Jahre 1859 geordnet nieder, wodurch dann die moderne Evolutionstheorie von Darwin bekannt wurde.

Neben den verschiedenen Schildkröten auf den Galapagosinseln gibt es noch die Darwin-Finken, deren Bedeutung jedoch erst durch die wissenschaftliche Bearbeitung von John Gould bekannt wurde. Darwin hatte bereits bei seiner ersten Reise zu den Galapagos Inseln Notizen zu diesen Vögeln gemacht, sich jedoch bei der Verfassung der Evolutionstheorie vornehmlich auf die Schildkröten konzentriert. Dennoch trugen seine Erkenntnisse auch in Bezug auf die Finken dazu bei, dass die Vögel heute unter dem Namen Darwin-Finken bekannt sind.

Bei einer Galapagos-Reise wird empfohlen, die Charles-Darwin-Forschungsstation aufzusuchen und dort Näheres über die Riesenschildkröte, ihre verschiedenen Formen auf den Galápagos-Inseln und die Evolutionstheorie von Charles Darwin zu lernen.

Galapagos: Reisen im Weltkulturerbe der UNESCO

Das Galapagos Archipel, eine Inselgruppe im Pazifischen Ozean, nur etwa 1000 km vom Festland Ecuadors entfernt, bietet den Besuchern eine unglaubliche und vielfältige Natur, unterschiedlichste und beeindruckende Tierarten, die in ihren freien Lebensräumen beobachtet werden können, Vulkangebiete mit noch aktuellem Lavastrom und wahnsinnige Unterwasserwelten. Hier können Reisende alles sehen und erleben, was die Natur für die Menschen bereithält. Das Archipel setzt sich aus fünf größeren Inseln und etwa 100 kleinen Inseln zusammen. Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs, sodass beispielsweise die größeren Inseln, wie zum Beispiel die größte Insel Isabela, vorher aus sechs kleinen Inseln bestand, die dann im Laufe der Jahre zusammengewachsen sind.

Einen besonderen Bekanntheitsgrad haben die Galapagos Inseln bis heute erreicht, da der Naturforscher Charles Darwin aufgrund seiner Beobachtung der Riesenschildkröte, die dort ihren natürlichen Lebensraum hat, seine moderne Evolutionstheorie aufstellte und bekannt machte. Während einer Weltreise stellte der Naturforscher fest, dass die Schildkröte in unterschiedlichen Varianten auf den verschiedenen Inseln auftaucht und trotzdem von der gleichen Art abstammt. Dies führte dazu, dass Darwin die Veränderung der Schildkröte untersucht und dabei feststellte, dass sich das Tier den entsprechenden Lebensräumen jeweils angepasst hat und dadurch eine veränderte Form im Vergleich zu der Ursprungsschildkröte besitzt. Für Besucher wird daher die Möglichkeit geboten, eben diese Tiere in ihren natürlichen Lebensräumen live zu sehen und miteinander zu vergleichen.

Den Reisenden werden in der Region der Galapagos-Inseln mögliche Kreuzfahrten, Tagesausflüge mit Schlauchboten, Tauchmöglichkeiten, Badeurlaub und Hotels als Unterkünfte für die Zeiträume des Urlaubs angeboten. Es gibt unzählige Möglichkeiten, die Tier- und Pflanzenwelt des Archipels besser kennenzulernen und die Unterschiede der verschiedenen Inseln und deren Höhepunkte zu erforschen. Neben Vulkanlandschaften gibt es wunderbare Flora und Fauna, schöne Strände, vorliegende Korallenriffe, Salzlagunen und weitere Highlights, die besichtigt und erlebt werden können. Zur Tierwelt der Galapagos Inseln gehören unter Anderem Schildkröten, Leguane, Delfine, Haie, Flamingos, Pinguine, Robben, Seehunde, tropische Fische und außergewöhnliche Vogelarten, zu denen der Darwin-Fink zählt. Die Galapagos-Inseln zählen mit dem beeindruckenden Nationalpark und dem Meeresreservat zu den Naturwundern der Welt, da die Natur hier in ihrer ursprünglichen Form wiederzufinden ist. Hier gilt es, dieses Naturwunder zu entdecken und für immer in den eigenen Erinnerungen festzuhalten.
Galapagos – Südliche Inseln bieten große Tier- und Pflanzenvielfalt

Die südlichen Inseln Galapagos zeichnen sich durch die landschaftlichen Kontraste und die große Vielfalt in der Flora und Fauna aus. Zu den Highlights dieser Region gehören die Kakteen, die so groß wie Bäume sind. Das Grün dieser sogenannten Opuntienblätter wird von dem feurigen Rot der Portaluca-Gewächse abgelöst. Einen weiteren Kontrast bildet das schwarze Lavageröll. Abgerundet wird dieser Farbenreichtum noch von dem türkisblauen Gewässer.

Galapagos bietet zahlreiche Tierarten. Bei einer Tour über die südlichen Insel darf ein Besuch der Seelöwenkolonien nicht fehlen. Auf den Inseln haben auch die gelben Landleguane eine ideale Heimstätte gefunden. Sie erinnern mit ihrer Gestalt an urzeitliche Wesen. Darüber hinaus kann der Besucher hier die majestätischen Albatrosse bewundern. Die südlichen Inseln von Galapagos sind schließlich auch für die gleichnamigen Meeresschildkröten bekannt. Komplettiert werden die farbenfrohe Pflanzenwelt und die Vielfalt der Tierarten noch von einer bezaubernden Unterwasserwelt, die beim Schnorcheln entdeckt werden kann.

Zu den südlichen Inseln von Galapagos gehört Mosquera mit dem charakteristischen weißen Korallenstrand. Die Insel ist nicht nur für die große Seelöwenkolonie bekannt, sondern auch für den großen Reichtum an verschiedenen Vogelarten. Punta Carrion bietet eine optimale Gelegenheit, um die Unterwasserwelt zu entdecken. Die Insel Plaza Sur gehört zu den kleinsten Inseln des südlichen Galapagos-Gebietes. Hier ist der älteste Hafen des Archipels gelegen und Besucher erhalten die Chance, neben Landleguanen und den Birnenkakteen auch Darwin-Finken zu sehen. Die südliche Insel Espanola bietet einen der schönsten Strände Galapagos. Bei Punta Suarez wartet das berühmte Blasloch auf die Besucher. Dabei handelt es sich um ein Lavagewölbe, in dem farbenprächtige Echsen und Seelöwen wohnen.

Im Süden des Archipels ist auch das Darwin-Forschungszentrum beheimatet. Der Strand von Punta Kormoran bietet schließlich einen atemberaubenden Blick auf Flamingos und auf die Brutstätte unzähliger Schildkröten.

Galapagos: Kreuzfahrten ideal zum Erkunden der Region

Eine Galapagos-Kreuzfahrt ist ideal, um das Inselgebiet besser kennenzulernen. Vom Schiff aus bietet sich ein atemberaubendes Panaroma der Inselgruppen. Die Landgänge geben dem Reisenden zudem die Möglichkeit, die Flora und Fauna aus nächster Nähe zu bestaunen. Der Insel-Archipel im Pazifischen Ozean besteht insgesamt aus 14 größeren und noch viel mehr kleineren Inseln. Mit dem Schiff lassen sich die einzelnen Inselgruppen bequem erkunden.

Um sich näher mit den Galapagos-Inseln auseinanderzusetzen, empfehlen sich Kreuzfahrten, die sich entweder auf die südlichen, die westlichen oder die nördlichen Inseln beziehen. Bei einer Erkundungsfahrt der südlichen Inseln fallen dem Besucher vor allem die großen Kakteen auf, die inmitten von Lavageröll wachsen. Einen Kontrast dazu bieten die weißen Korallenstrände und die farbenfrohe Tierwelt. Im Süden des Archipels lebt eine der größten Seelöwen-Kolonien dieser Region. Hier sind außerdem die an urzeitliche Wesen erinnernden Landleguane beheimatet.

Bei einer Galapagos-Kreuzfahrt um die westlichen Inseln herum kann sich der Besucher die Charles Darwin Forschungsstation ansehen. Außerdem leben hier rosa Flamingos und zahlreiche Meeresschildkröten. Eine weitere Besonderheit in der Tierwelt sind die Pinguine, die zwischen den tropischen Fischen schwimmen. Auf der Kreuzfahrt können Sie sogar Glück haben und Delfine bestaunen. In den Felsgrotten und Lavabögen verstecken sich schließlich die Südlichen Seebären, die sich auch das eine oder andere Mal den Reisenden präsentieren.

Bei einer Kreuzfahrt der nördlichen Inseln steuert man die abgelegenen Inselbuchten an, die von Meeresschildkröten bewohnt sind. Auch hier leben Seelöwen, die sich vor allem auf dem rötlich gefärbten Sand wohlfühlen. Die Salzwasserlagune hier bietet den Rotfußtölpeln eine Brutstätte. Die Unterwasserwelt hier lädt zum Schnorcheln ein. Komplettiert wird die prächtige Flora und Fauna wieder von der von Lavaströmen geprägten Landschaft. Bei allen drei Kreuzfahrten bieten sich dem Besucher also unvergessliche Attraktionen.
Tauchen – Galapagos-Inseln als ideales Tauch- und Schnorchelgebiet

Der Galapagos-Archipel im Pazifischen Ozean bietet seinen Besuchern nicht nur eine atemberaubende Flora und Fauna, sondern auch eine unvergleichliche Unterwasserwelt. Die einzelnen Inseln bieten das ganze Jahr über eine traumhafte Kulisse für Tauchfans.

Taucher profitieren von dem Facettenreichtum der Galapagos-Inseln. Es handelt sich hier um das zweigrößte Meeresreservat der Welt. Außerdem können die Besucher Pinguine bestaunen, die im Norden des Äquators eher ungewöhnlich sind. Eine weitere Besonderheit des Archipels ist, dass es an keinem anderen Ort weltweit schwimmende Eidechsen gibt.

Die Tauchstellen auf den Galapagos-Inseln gelten als Herausforderung. Hier herrschen zeitweise mittelstarke bis starke Strömungen. Deshalb wird auf bei den Touren auf erfahrene Guides geachtet und darüber hinaus moderne Tauchtechnik verwendet. Wer sich auf Tauchtour begibt, kann sich entweder für eine Tour mit Unterkunft direkt an Board oder in einem nahe gelegenen Hotel entscheidet. Außerdem werden hier auch kombinierte Land- und Tauchtouren angeboten.

Zwar kann man das ganze Jahr in der Gegend um die Galapagos-Inseln tauchen, besonders empfehlenswert sind aber die Monate zwischen Juni bis Dezember. In den Monaten September bis November lassen sich größere Meeresbewohner entdecken, allerdings ist das Wasser in diesem Zeitraum deutlich kälter. Vor allem die Tauchgebiete Darwin, Wolf und Gordon Rocks sind bei Tauchprofis beliebt. Beim Tauchen im Gebiet Darwin und Wolf kann der Besucher neben Walhaien auch Hammerhaie aus nächster Nähe sehen. Gordon Rocks bietet darüber hinaus auch Weissspitzen-Riffhaie und Rochen. Eine weitere Besonderheit dieser Tauchstelle ist, dass sie sich in einem Vulkankrater befindet.

Vergessen Sie Ihre Unterwasser-Kamera nicht und schließen Sie eine spezielle Tauch-Versicherung ab. Dann steht einem entspannten und unvergleichlichen Tauchurlaub auf den Galapagos-Inseln nichts mehr im Weg.

Galapagos: Große Auswahl an Hotels für den entspannten Urlaub

Die Inselgruppe Galapagos zeichnet sich durch seine Flora und Fauna aus, die sogar von der UNESCO zum Weltkulturerbe gekürt wurde. Die traumhafte Lage im Pazifischen Ozean und das angenehme Klima sorgen dafür, dass jährlich zahlreiche Touristen den Archipel besuchen. Galapagos lädt unter anderem zum Tauchen ein. Außerdem bietet sich hier das sogenannte Insel-Hopping an, bei dem der Besucher alle größeren Inseln näher kennenlernen kann. Schließlich werden rund um die Inselgruppe auch Kreuzfahren angeboten. Grund genug also, sich mehr mit den Unterkünften zu beschäftigen.

Die Hotels auf Galapagos bieten nahezu durchgehend einen hohen Komfort. Der Servicestandard ist überall hoch. Besonders beliebt sind die Unterkünfte der Inseln Santa Cruz, Isabela und San Cristobal.

Auf Santa Cruz, der zweitgrößten Insel Galapagos, befinden sich die meisten Hotels im Ort Puerto Ayora. Hier steht auch die Forschungsstation Charles Darwin, in der man sich über die Inseln erkundigen kann. Die Insel dient häufig als Startort für Kreuzfahrten oder für Ausflüge zu anderen Inseln. Beliebte Hotels sind das Red Mangrove Inn in der Hafenbucht von Puerto Ayora, das Hotel Finch Bay am Punte Estrada oder das Royal Palm inmitten des tropischen Regenwaldes. Darüber hinaus zählt das Galapagos Safari Camp zu den Luxuscamps der Inseln.

Die Insel Isabela ist die größte Insel des Archipels. Sie zeichnet sich durch den weißen Traumstand und seine Mangrovenlandschaft aus. Im kleinen Fischerdorf finden Sie das Hotel Albemarle, das im portugiesisch-mediterranen Stil erbaut wurde. Empfehlenswert ist auch das Hotel Iguana Crossing direkt am Meer. Komplettiert wird das Angebot noch vom Wooden House, das sich dem Ökotourismus verschrieben hat.

Die meisten Hotels der östlichen Insel San Cristobal befinden sich an der schönen Strandpromenade. Das Hotel Casa Opuntia ist direkt in einer Bucht gelegen. Am Hafen finden Sie das Hotel Miconia. Etwas abseits befindet sich das gemütliche Hotel Pimampiro.

Galapagos mit Schiffen erkunden

Schiffe bieten im Gebiet der Galapagos-Inseln eine optimale Möglichkeit, um die Inselgruppen besser kennenzulernen. Die Schiffe werden in vier unterschiedliche Kategorien eingeteilt. Sie haben in der Regel eine Kapazität von 16 bis maximal 100 Personen und haben einen Naturführer an Bord, der den Reisenden alles Wissenswerte rund um die Galapagos-Inseln erläutert.

Schiffe wie Motorschiffe, Motorsegler und Katamarane gehören in die Kategorie Touristenklasse. Sie sind mit kleinen Kabinen ausgestattet, in denen sich zum größten Teil Stockbetten befinden.

In die nächste Kategorie der Galapagos-Schiffe gehören die Schiffe der sogenannten Ersten Klasse. Sie sind komfortabler als die Schiffe der Touristenklasse. Die Naturführer an Bord haben meist einen wissenschaftlichen Hintergrund und sind mehrsprachig ausgebildet. In dieser Kategorie treffen Sie etwas größere Motor-Katamarane und Motor-Segler an. Die Motor-Yachten sind luxuriös und bieten häufig ein Sonnendeck.

In die nächste Schiffkategorie gehören die Luxusschiffe. Die Motor-Yachten sind mit Einzelkabinen ausgestattet und bieten mit großzügigen Betten genügend Platz zur Erholung. Im Gegensatz zu den beiden vorhergehenden Kategorien können hier sogar bis zu 40 Passagiere an Board kommen. Weitere Ausstattungsmerkmale sind TV/Video und Satellitentelefone.

Komplettiert wird das Angebot an Erkundungsschiffen schließlich von den großen Kreuzfahrtschiffen, die bis zu 100 Personen aufnehmen können. Bei den Landgängen werden Gruppen von bis zu 16 Personen gebildet, die von dem Naturführer zu den Sehenswürdigkeiten des jeweiligen Zielortes geführt werden. Das Besondere an diesen Schiffen ist, dass sie sehr schnell sind und damit auch mehrere Inseln ansteuern können. Bei den Kreuzfahrtschiffen handelt es sich um elegante Motor-Yachten und Motorschiffe, die einen hohen Komfort bieten.

Die Schiffe laden zu Rundreisen, dem Insel-Hopping oder zu Tauchtouren ein. Auf diese Weise erhalten die Besucher einen besonders guten Überblick über die Flora und Fauna des Archipels. Die Schiffe steuern darüber hinaus die sehenswerten Orte der einzelnen Inseln an.