Kitesurfen
Der Trendsport Kitesurfen ist beliebt wie nie zuvor. In Deutschland gibt es einige Spots an Nord- und Ostsee. Diese haben jedoch den Nachteil, dass das Wetter den Kitesurfern oftmals einen Strich durch die Rechnung macht. Der Wind weht insbesondere im Sommer nicht immer konstant. Daher zieht es viele Kitesurfer in weite Ferne, an Orte wo der Wind konstanter ist. Diese Reisen sind jedoch oft äußert kostspielig und mit großem Aufwand verbunden.
Die Westsahara liegt an der Atlantikküste im Nordwesten Afrikas: Hier trifft der kalte Atlantik auf die heiße Luft aus der Sahara und sorgt für ein fast immer gleichmäßigen Wind.
Beste Bedingungen für Kitesurfen in Afrika
Die Westsahara liegt an der Atlantikküste im Nordwesten Afrikas. Genau hier trifft der kalte Atlantik auf die heiße Luft aus der Sahara. Durch diese Konstellation herrscht ein fast immer gleichmäßiger Wind. Dieses Phänomen garantiert fast über das gesamte Jahr Wind – Wind, den Kitesurfer für ihren Sport brauchen! Die Stadt Dakhla liegt in der Westsahara und ist sehr beliebt bei Wassersportlern, insbesondere bei Kitesurfern. Das Besondere ist, dass sich Dakhla an einer riesigen Lagune befindet. Das flache Wasser ist ideal für Kitesurfer – vor allem für Einsteiger.
In Dakhla findet findet man seichtes Wasser in der Lagune genauso wie hohe Wellen im Atlantik. Der gleichmäßige Wind sorgt für große Sicherheit beim Kitesurfen, da man nicht mit Windänderungen rechnen muss, die unter Umständen ein großes Risiko mit sich bringen. Anfänger finden hier ideale Bedingungen, um in den Kitesport einzusteigen und erfahrene Kitesurfer können rund um das Jahr ihren Sport ausüben.
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Kitesurf-Tourismus und Sicherheit
Die Westsahara wird von Marokko beansprucht. Reisende nach Dakhla werden auf ihrem Weg in das Kitesurf-Paradies an Straßensperren vorbeikommen, die die Ausgänge der Städte säumen. Marokko betreibt diese Straßensperren bereits seit Jahren, um die Region unter Kontrolle zu halten. Damit sollen Demonstrationen und Aufstände verhindert werden.
Sicher sind nur die wenigsten Städte in der Westsahara. Eine fortwährende Gefahr durch Anschläge kann hier nicht geleugnet werden. Ein weiteres Thema, das im Zusammenhang mit dem Tourismus in Marokko immer wieder genannt wird, ist die Ausbeutung der Fischvorkommen, die völkerrechtlich umstritten ist. Dennoch ist für Marokko der Tourismus auch in diesem Gebiet eine wichtige Einnahmequelle. Es wird ein positives Image verkauft, um begeisterte Kitesurfer in das Land zu locken.
Marokko will in den kommenden Jahren sein Image erheblich aufpolieren und dem Tourismus in der Westsahara eine größere Bedeutung verleihen. In Dakhla werden zahlreiche Hotels und Feriendomizile gebaut. Auch in Oued Chbika wird ein Seebad gebaut, welches tausende Touristen anlocken soll. An den Küsten entstehen luxuriöse Ferienanlagen, die einen Traumurlaub garantieren sollen. Von der Besatzungspolitik Marokkos gegenüber der Westsahara sollen die Touristen dagegen nichts mitbekommen. Zudem wird der wachsende Tourismus die Position Marokkos in der Westsahara festigen.
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