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Namibia Reisebericht: Lauras Kleingruppenreise im Juni 2023

Fußspuren auf dem Kamm einer Sanddüne in Namibia
Namibia · unterwegs in der Kleingruppe

Namibia Reisebericht: Lauras Kleingruppenreise im Juni 2023

Von Windhoek über Sossusvlei und Etosha bis zum Waterberg: Laura Closmann erzählt ihre vollständige 13-tägige Namibia-Kleingruppenreise.

Laura ClosmannReisezeit: Juni 202313 Tage durch Namibia

Unterwegs mit Natürlich Reisen

Lauras persönliche Erfahrungen mit einer Namibia-Kleingruppe

Laura Closmann begleitete im Juni 2023 eine Gruppe durch Namibia. Sie arbeitete damals im Marketing von Natürlich Reisen. Ihr vollständiger Bericht führt von Windhoek über die Kalahari, Sossusvlei und Swakopmund weiter durch das Damaraland und den Etosha-Nationalpark bis zum Waterberg.

Laura berichtet · Juni 2023

Meine ersten Tage in Namibia

Mit jedem Tag sind die Aufregung und Vorfreude gestiegen und jetzt ist es wirklich so weit: meine erste Namibia Reise steht an! Nach zehn Stunden Flugzeit kam ich morgens um acht am Flughafen in Windhoek an und bekam gleich eine kurze Rundfahrt durch „das Dorf“. Windhoek, was auf Deutsch so viel wie „windige Ecke“ bedeutet, ist die Hauptstadt Namibias. Am nächsten Tag holten wir die anderen Gäste vom Flughafen ab, insgesamt sind wir jetzt zu siebt unterwegs. Unsere Namibia-Gruppenreise kann beginnen!

Auf dem Weg zurück nach Windhoek gab es schon das erste Highlight: wir haben fünf Giraffen entdeckt. Nachdem wir uns im Supermarkt noch mit Snacks und Getränken für die nächsten Tage versorgt haben, ging es auch schon los Richtung Kalahari. Einen kleinen Fotostopp machten wir bei einem Nest von Sozialwebervögeln im Akazienbaum. Angekommen in unserer ersten Lodge: der Gondwana Kalahari Anib Lodge! Es ist eine einladende Lodge mit einem von Palmen umgebenen Pool, einer Bar und den schönen Zimmern. Gut, dass wir hier ein bisschen Zeit zum Entspannen hatten.

Laura berichtet · Juni 2023

Von der Namib zu den Dünen von Sossusvlei

Auf Richtung Namib Wüste!

Schon am nächsten Tag geht es weiter zur bekannten Namib Wüste, dem Namensgeber für das Land in Afrika. Unser erster Stopp war in dem kleinen Ort Mariental, der südlichste Punkt unserer Namibia Rundreise. Je weiter wir Richtung Namib Wüste kamen, umso weniger Vegetation gab es. Vom Neurasblick hatten wir einen wunderschönen Ausblick auf die Namib Naukluftberge. Nach ein paar Stunden Fahrzeit haben wir uns entschieden, eine Pause im Neuras Weingut einzulegen. Danke an den Guide für den guten Tipp! Wir konnten verschiedene Weine und leckeren Käse probieren.

Nachmittags sind wir an unserm Ziel angekommen: die Namib Desert Lodge im Namib-Naukluft Nationalpark. Landschaftlich ist die Lodge besonders schön, denn sie liegt direkt am Fuße der roten, alten versteinerten Dünen. Insbesondere zum Sonnenuntergang oder zum Sonnenaufgang erstrahlen die Dünen in warmen Farben und verleihen eine bezaubernde Atmosphäre. Kleine Wanderwege laden dazu ein, die Wüstenlandschaft auf eigene Faust zu erkunden.

Mein persönliches Namibia Highlight: die Dünen von Sossusvlei

Mit der Vorfreude auf die beeindruckenden Dünen von Sossusvlei war das frühe Aufstehen auch kein Problem. Zum Sonnenaufgang waren wir beim Eingangstor in Sesriem, wo schon mehrere Tourbusse auf die Öffnung des Nationalparks gewartet haben. Dieser Tag war auf jeden Fall mein bisheriges Highlight hier in Namibia. Wie oft habe ich die Bilder der Dünen von Sossusvlei gesehen, aber in der Realität ist es noch viel schöner. Das Farbspiel und die Bewegung der roten Sanddünen durch den Wind bekommt man so gar nicht ins Bild. Man muss es einfach mit eigenen Augen sehen! Morgens, zum Sonnenaufgang ist das Licht am besten, um die berühmte Düne 45 zu bestaunen. Die Dünen von Sossusvlei gehören zu den höchsten Dünen der Welt, wobei die Big Daddy-Düne sogar über 300 Meter hoch ist. Morgens war es noch etwas frisch und vor allem windig, als wir die bis zu 170 Meter hohe Düne hinauf gewandert sind.

Das Deadvlei ist eine weitere Sehenswürdigkeit im Namib-Dünen Sandmeer und gehört auch zum Namib-Naukluft Nationalpark. Mitten in der Wüste liegt das Deadvlei: Namibias einzigartiger Baumfriedhof! Mit den umliegenden roten Dünen bietet die Salz-Tonpfanne spektakuläre Kontraste. Die alten, konservierten Kameldornbäume sind beeindruckend! Wir haben viele schöne Fotos mit den trockenen, schwarzen Baumresten in dem Tal gemacht. Der letzte Stopp für heute war der Sesriem Canyon, mit seinen schattigen Felswänden. Jetzt in der Trockenzeit war aber alles, bis auf ein kleines Wasserbecken trocken.

Laura berichtet · Juni 2023

Solitaire: ein Besuch bei der Gepardenstation

Heute hieß es Abfahrt von der Namib Desert Lodge in Richtung Atlantik. Schon die Fahrt nach Solitaire war ein aufregendes Erlebnis: zwischen den Bäumen haben wir vier Giraffen gesehen, ganz in der Nähe der „Straße“. Eine Giraffe hat sogar direkt hinter unserem Allradfahrzeug die Straße überquert. Danach bin ich schon fast ein bisschen eingeschlafen, als ich plötzlich Bergzebras an der Bergkette entdeckt habe. Nach meinem aufgeregten Ausruf „Da hinten sind Zebras!“ hat Fred, unser Guide sofort angehalten. Sie waren echt gut getarnt, schwer zu erkennen und man sieht sie selten.

Unser eigentliches Ziel kam aber erst: die Aufzuchtstation von fünf Geparden in Solitaire. Das war echt der Wahnsinn, den wunderschönen Tieren mit dem Safarifahrzeug so nah zu kommen. Eine schwangere Gepardin wurde hier aufgenommen und sie hat fünf Gepardenjungen dort geboren. Die Tiere wurden in der Station von Menschen versorgt. Aber das Gelände ist richtig groß, es wurde nochmal vergrößert und ist jetzt 700 Hektar groß. Eine Gepardin saß in einem Baum. Das war ein mega schöner Anblick und der perfekte Moment für Fotos. Ich kann diesen zusätzlichen Ausflug auf jeden Fall empfehlen! Selbstverständlich probierten wir auch den bekannten Apfelkuchen von Solitaire: wirklich lecker!

Laura berichtet · Juni 2023

Swakopmund und die Living Desert Tour

Am Nachmittag kamen wir in der Küstenstadt Swakopmund am Atlantik an. Die Stadt ist bekannt für den deutschen Einfluss der Kolonialgeschichte und noch heute leben viele Deutsche hier. So gibt es hier Schwarzwälder Kirschtorte, Bier, Karneval, … Übernachtet haben wir in der Pension Rapmund, die sich besonders durch die zentrale Lage anbietet. Am nächsten Morgen ging es los zur Living Desert Tour, um Lebewesen in der Wüste zu finden. Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter, denn es war strahlend blauer Himmel und Sonnenschein – ein wunderschöner Kontrast mit dem gelben Sand. Ein bayrischer Guide machte sich für uns auf die Suche und erkannte anhand von den Spuren im Sand, dass dort Wüstenmäuse und Kaphasen unterwegs waren. Dann grub er eine Blindschleiche aus, die aber kleiner als bei uns ist. Die giftige Zwergpuffotter oder Sandviper bekamen wir auch zu Gesicht. Wahnsinn, wie der Guide dort barfuß rumlaufen konnte! Einen Palmatogecko haben wir auch noch gesehen, aber unser Highlight war das Chamäleon. Wir konnten wirklich zusehen, wie das Chamäleon seine Farbe innerhalb von Minuten geändert hat. Zuerst sah das beeindruckende Tier aus wie ein grauer Stein und dann im Sand hat es sich an die helle Farbe angepasst. Es war richtig aufregend mit dem Allrad-Geländewagen durch die Dünen zu fahren – wie im Fantasia Land! In einer schönen Beachbar ließen wir den Tag bei einem traumhaften Sonnenuntergang am Atlantik ausklingen. Ich überlege schon, wann ich das nächste Mal nach Namibia kommen kann…

Laura berichtet · Juni 2023

Cape Cross, Erongo und Twyfelfontein

Die Robbenkolonie am Cape Cross

Unser erster Halt nördlich von Swakopmund war die große Robbenkolonie am Cape Cross. Das muss man gesehen haben – aber für mich reichte ein Besuch. Sehr viele Kap-Pelzrobben lagen dicht gedrängt am Kreuzkap; Anzahl, Geräusch und Geruch machten diesen Ort zu einem intensiven Naturerlebnis.

Unendliche Weite im Erongogebirge

Am Nachmittag kamen wir am Erongogebirge an. Es sah wirklich beeindruckend aus, als ob Riesen mit Felsen geworfen hätten. Das Omandumba Bush Camp lag mitten in der Natur, umgeben von großen Felsen und weiter Steppenlandschaft.

Zum Sonnenuntergang wanderten wir zu einem Aussichtspunkt. Fred zeigte uns später den Sternenhimmel und erklärte Sternbilder wie das Kreuz des Südens und den Großen Wagen. Die Milchstraße war sehr deutlich zu erkennen. Gemeinsam am Lagerfeuer ließen wir den Tag ausklingen.

Die Felsgravuren von Twyfelfontein

Am nächsten Tag erreichten wir Twyfelfontein. Über rote Felsen gingen wir zu den historischen Felsgravuren. Die archäologische Stätte gehört zum UNESCO-Welterbe und vermittelt, welche Bedeutung Tiere, Wasserstellen und Landschaft für die Menschen in dieser Region hatten.

Unsere nächste Unterkunft war die Palmwag Lodge im Damaraland. Vom Restaurant und von den Zimmern blickten wir in die weite Landschaft des Schutzgebiets.

Laura berichtet · Juni 2023

Tierbeobachtungen bei der Hobatere Lodge

Die Strecke zur Hobatere Lodge war diesmal vergleichsweise kurz. Am Grootbergpass sahen wir Paviane an den Berghängen. Im Schutzgebiet durften wir das Fahrzeug außerhalb der erlaubten Bereiche nicht verlassen.

Auf der Zufahrt entdeckten wir Bergzebras, Giraffen, Springböcke, Kudus und Impalas. Von der Lodge aus konnten wir Zebras, Giraffen und Paviane am Wasserloch beobachten. Nach dem Abendessen folgte meine erste Nachtpirschfahrt. Löwen zeigten sich nicht; dafür sahen wir unter anderem Buschhasen, Füchse, Impalas, eine afrikanische Wildkatze und Springböcke.

Laura berichtet · Juni 2023

Zwei Safaritage im Etosha-Nationalpark

Nach einem schnellen Frühstück fuhren wir durch das Galton Gate in den Etosha-Nationalpark. Unser Tagesziel lag am Andersson Gate – damit wurde bereits die Fahrt durch den Park zu einem langen Safaritag. Die helle Salzpfanne gab der Landschaft ihre besondere Weite.

Schon nach einigen Stunden sahen wir ein Spitzmaulnashorn. Dazu kamen Zebraherden, Giraffen, Springböcke, Kuhantilopen, Impalas, Oryx, Schakale, Gnus und Geier. An einem Wasserloch versammelten sich Elefanten, Zebras und Antilopen. Später entdeckten wir aus der Entfernung eine Löwin mit zwei Jungen im Gebüsch.

Noch ein Tag Safari

Am nächsten Morgen gewährten wir zuerst einer Zebraherde die Vorfahrt. Kurz darauf kam ein alter Elefantenbulle auf unser Fahrzeug zu und zog in geringem Abstand vorbei. Im Wagen wurde es mucksmäuschenstill – ein eindrucksvoller Moment, bei dem wir die Anweisungen unseres Guides befolgten.

Am späten Nachmittag entdeckten wir ein junges Nashorn zwischen den Büschen. Es trat auf die Straße und näherte sich dem Fahrzeug, bevor es sich umdrehte und davonlief. Auch hier zeigte sich, wie wichtig Abstand, Ruhe und die Einschätzung des Guides sind.

Laura berichtet · Juni 2023

Waterberg und die Rückkehr nach Windhoek

Nach dem Besuch einer Krokodilfarm in Otjiwarongo fuhren wir zum Waterberg. Eine kleine Wanderung führte zu einem Aussichtspunkt über das grüne Tal. Unsere letzte Lodge lag ruhig am Berg; in der Nacht wurde es im Zelt fast frostig und wir hörten Tiere rascheln.

Am letzten Reisetag folgte eine kurze Führung durch Windhoek mit einem Besuch im Arts & Craft Centre. Im Casa Piccolo in Klein Windhoek endete unsere 13-tägige Namibia-Reise entspannt.

Das ursprüngliche Video zu Lauras Namibia-Kleingruppenreise auf YouTube ergänzt den Bericht mit bewegten Eindrücken.

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Mehr Informationen

Heutige Reiseplanung

So wählen Sie Ihre Namibia-Kleingruppenreise

Der historische Bericht zeigt persönliche Erfahrungen mit einer konkreten Reise. Unterkünfte, Fahrzeiten, Ausflüge und Verfügbarkeiten können sich seitdem verändert haben. Für Ihre Reise zählt ein neu abgestimmtes Angebot mit klar beschriebenen Leistungen.

ThemaErfahrung im BerichtFür Ihre Buchung klären
Dauer und RouteLauras Bericht beschreibt die vollständige 13-tägige Route von Windhoek bis zum Waterberg.Reisetage und Übernachtungen unterscheiden sowie die tatsächlich enthaltenen Stationen vergleichen.
GruppeLaura schreibt, dass sie insgesamt zu siebt unterwegs waren.Die damalige Besetzung ist keine heutige Teilnehmergrenze. Mindest- und Höchstzahl im konkreten Angebot prüfen.
ReiseleitungGuide Fred reagierte auf Tierbeobachtungen und machte unterwegs Vorschläge.Reisesprache, Art der Begleitung und Spielraum im Tagesablauf klären.
Dünen und AktivitätLaura beschreibt einen Aufstieg auf Düne 45; der Bericht belegt keinen Aufstieg auf Big Daddy.Gehstrecken, Untergrund und Alternativen mit den eigenen Wünschen und Möglichkeiten abgleichen.
Ausflüge und FreizeitLiving Desert, Weinprobe und eine Gepardenstation ergänzten die Route.Enthaltene und optionale Ausflüge, Zusatzpreise und freie Zeit nebeneinanderstellen.

Eine Kleingruppenreise passt zu Ihnen, wenn Sie Erlebnisse gern teilen und einen gemeinsamen Rahmen mit Reiseleitung wünschen. Wer Route und Tempo nur mit der eigenen Reisegesellschaft abstimmen möchte, kann eine geführte Privatreise wählen. Beide Reiseformen können intensive Naturerlebnisse bieten.

Ihre nächste Rundreise

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Beginnen Sie mit unseren Namibia Rundreisen und wählen Sie die Form der Begleitung. Namibia Individualreisen können als Selbstfahrerreise oder mit privatem Fahrer-Guide geplant werden. Bei Namibia Kleingruppenreisen sind Reisetermin und gemeinsamer Ablauf entscheidend.

Welche Route passt zu Ihnen?

Nennen Sie uns Reisezeit, verfügbare Tage, Budget und Ihre bevorzugte Reiseart. Wir stimmen Route, Unterkünfte und Leistungen mit Ihnen ab.

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Fragen vor der Reise

Häufige Fragen

Wer hat diesen Namibia-Reisebericht geschrieben?

Laura Closmann berichtet hier über ihre Reise im Juni 2023. Sie arbeitete damals im Marketing von Natürlich Reisen und begleitete eine Kleingruppe.

Wie lange dauerte Lauras Namibia-Reise?

Die gesamte Kleingruppenreise dauerte 13 Tage. Der vollständige Bericht führt von Windhoek über Kalahari, Namib und Swakopmund weiter durch Damaraland und Etosha bis zum Waterberg.

War Laura auf Düne 45 oder auf Big Daddy?

Der Erlebnistext beschreibt den Aufstieg auf Düne 45. Big Daddy wird als weitere hohe Düne erwähnt; ein eigener Aufstieg auf Big Daddy ist im Bericht nicht belegt.

Wurden die Geparden in freier Wildbahn beobachtet?

Die beschriebene Gepardenbegegnung fand in einer betreuten Station bei Solitaire statt. Sie ist keine Sichtung frei lebender Geparden.

Welche Etosha-Erfahrungen beschreibt Laura?

Laura beschreibt zwei Safaritage im Etosha-Nationalpark mit Beobachtungen unter anderem von Elefanten, Nashörnern, Zebras und einer Löwin mit Jungen. Sichtungen bleiben bei jeder Reise unvorhersehbar.

Wie groß war die Gruppe?

Laura schreibt, dass sie insgesamt zu siebt unterwegs waren. Daraus lässt sich keine allgemeine Gruppengröße für heutige Namibia-Reisen ableiten.

Kann ich genau diese Reise heute buchen?

Der Bericht beschreibt eine Reise aus Juni 2023. Für heutige Termine vergleichen Sie die aktuell angebotenen Kleingruppenreisen und lassen Route, Unterkünfte sowie Leistungen bestätigen.

Redaktion Natürlich Reisen Tourdesign · aktualisiert am 14. September 2026.

Aktuelle Namibia-Kleingruppenreisen

Diese aktuellen Reiseideen dienen der neuen Planung. Sie sind nicht automatisch mit der im historischen Bericht beschriebenen Reise identisch.

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