
Das ewige Rennen von Franziskanern, Dominikaner und Jesuiten um das prächtigste Bauwerk wurde zur Seele von Bogotá. Einzig übertroffen von den Goldschätzen der aztekischen, toltekischen, mayanischen und olmekischen Hochkulturen. Für die Monolithen der San-Agustin-Kultur müssen wir allerdings tief in den Wald und zu ihren Kultplätzen durch die Schlucht des Río Magdalena. Wäre auch zu einfach sonst, aber die Belohnung winkt: Kaffeeplantage im Cocora-Tal. Erst pflücken, dann schlürfen. Nie zuvor so gelächelt.
Der Koffer steht bereit, der Wellensittich ist bei der Nachbarin oder dem Nachbarn in Pflege, es geht los! Heute fliegen Sie nach Bogotá. Bei Ihrer Landung erwartet Sie Ihre Reiseleitung, voller Vorfreude, Ihnen die Heimat in den nächsten Wochen näherbringen zu dürfen. Sie fahren in Ihr Hotel, wo Sie sich nach dem langen Flug ausruhen können. Zur Einstimmung auf Kolumbien treffen Sie sich abends zu einem Willkommensgetränk und typischem Fingerfood.
Das Casa Deco liegt nur wenige Minuten zu Fuß von den kolonialen und touristischen Sehenswürdigkeiten Bogotás entfernt. Jedes der 22 Zimmer ist in einer anderen Farbe gestrichen und elegant und zurückhaltend mit einem italienischen Art-Déco-Touch eingerichtet. Das renovierte Jugendstil-Gebäude mit weitläufigen Räumlichkeiten, hohen Decken, Holzfußböden, großen Fenstern und Balkonen verfügt zudem über einen freundlichen Frühstücksraum mit Kamin und eine große Dachterrasse.
Zeit für die erste Erkundungstour in Kolumbien. Wir besuchen den zentralen Platz der kolumbianischen Hauptstadt, den Plaza de Bolívar mit der eindrucksvollen Kathedrale und das Parlamentsgebäude. Auf einem lokalen Obst- und Gemüsemarkt probieren wir uns durch exotische Früchte und kosten leckere Fruchtsäfte. Weiter geht es mit einem Besuch des Goldmuseums, das die weltweit wichtigste Sammlung an präkolumbianischem Goldschmuck beherbergt, darunter das berühmte goldene Muisca-Floß und die herzförmige Brust der Calima-Kultur. Bei gutem Wetter lohnt sich eine kurze Seilbahnfahrt auf den Hügel von Montserrate. Von hier oben wird Sie die Größe von Bogotá, die mehr als acht Millionen Einwohner zählt, überraschen.
Sie fliegen von Bogotá nach Pitalito. Von hier ist es nur eine kurze Fahrt zum kleinen Ort San Agustín. Die Region um San Agustín ist die bedeutendste archäologische Ausgrabungsstätte Kolumbiens und UNESCO-Weltkulturerbe. Zum ersten Mal auf dieser Reise werden Sie dem Río Magdalena begegnen. Die Flussenge gilt hier als schmalster Punkt des Stromes.
Das Hotel Monasterio liegt hoch über dem Dorf San Agustín inmitten eines großen Gartens mit Obstbäumen und Kaffeesträuchern. Von den 20 großzügigen Zimmern hat man eine schöne Aussicht auf die Anlage bzw. von den Zimmern im Erdgeschoss einen direkten Zugang zum Garten. Das Restaurant bietet eine Auswahl lokaler und internationaler Gerichte mit Zutaten aus dem eigenen Garten, der nach Bio-Richtlinien bewirtschaftet wird.
Zunächst besuchen Sie den archäologischen Park in San Agustín, der die bedeutendste Ausgrabungsstätte Kolumbiens darstellt und UNESCO-Weltkulturerbe ist. Spanische Missionare berichteten zuerst von den geheimnisvollen Statuen einer untergegangenen Kultur in den Wäldern rund um San Agustín. Im Park sehen Sie einen Querschnitt dieser Kultur. Bei jeder der geheimnisvollen Statuen kann man verweilen und sich fragen, ob sie einen Menschen oder ein Tier darstellt, ob sie bedrohlich oder beruhigend wirkt. Anschließend heißt es Wanderschuhe anziehen, denn Sie wandern zur Ausgrabungsstätte La Chaquira. Indigene Bildhauerinnen und -hauer haben hier mehrere Reliefs in die natürlichen Felsen gehauen. Genießen Sie den fantastischen Rundumblick.
Auf dem Weg nach Popayán überqueren Sie den zentralen Gebirgszug der Anden und fahren dabei durch den Paramo, die typische Hochmoorlandschaft der Anden. Unterwegs unternehmen Sie einen kurzen Spaziergang und betrachten die bis zu drei Meter hohen Frailejones-Pflanzen aus der Nähe. Diese sind nur in den Höhenlagen von Ecuador und Kolumbien zu finden. In dieser wasserreichen Gegend entspringen vier der größten Flüsse Kolumbiens und fließen sternförmig in Richtung Pazifik, Karibik und Amazonas. Genießen Sie die Landschaft und bei schönem Wetter den Blick auf den Vulkan Puracé. Am Nachmittag erreichen Sie Popayán, auch bekannt als weiße Stadt. Ein Erdbeben im Jahr 1983 beschädigte sie stark, doch der Wiederaufbau orientierte sich eng an der kolonialen Architektur. Überzeugen Sie sich davon bei einem kleinen Stadtrundgang.
Das Hotel Dann Monasterio erwartet Sie im historischen Zentrum von Popayán, nur wenige Gehminuten vom Hauptplatz und der Kathedrale entfernt. Das Boutique-Hotel ist in einem ehemaligen Franziskanerkloster aus dem Jahr 1570 untergebracht und verbindet historisches Ambiente mit zeitgemäßem Komfort. Spanische Galerien und ein ruhiger Innenhof mit Brunnen lassen Sie in vergangene Zeiten eintauchen. Die Zimmer sind im kolonialen Stil gestaltet und mit vielen liebevollen Details ausgestattet. Im hauseigenen Restaurant genießen Sie regionale und internationale Köstlichkeiten mit Blick auf den Garten.
Sie besuchen eine Familie der Guambianos. Die Indigenas leben im Hochland noch relativ traditionell und tragen ihre typische Tracht, einen schwarzen Rock und den leuchtend blauen Umhang. Die blaue Farbe ist ein Symbol für den Kosmos und Schwarz symbolisiert die Erde. Mit etwas Glück haben Sie auch die Möglichkeit, persönlich mit einer Schamanin oder einem Schamanen zu sprechen. Das Mittagessen nehmen Sie mit dem Dorfvorsteher in einer nahegelegenen Siedlung ein und erfahren dabei viel über das Leben der Indigenas im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne. Am Nachmittag geht es dann weiter in die kolumbianische Kaffeeregion.
Das Hotel MuchoSur Quimbaya liegt eingebettet in die üppige Landschaft des kolumbianischen Kaffeedreiecks, etwa 8 km von der Stadt Quimbaya entfernt. Die im traditionellen Kaffeehausstil gestaltete Lodge strahlt eine warme, familiäre Atmosphäre aus. Auf einem 12 Hektar großen Naturgelände gelegen, erwarten Sie ein Wasserfall, ein Pool, ein Restaurant, Spazierwege und ein Bambuswald. Der Garten ist Heimat zahlreicher alter Bäume, die regelmäßig von mehr als 50 Vogelarten besucht werden. Die Zimmer sind schlicht und komfortabel eingerichtet. Einige Zimmer bieten einen Blick auf den Garten oder die umliegenden Berge. Nachhaltigkeit spielt in Ihrer Unterkunft eine zentrale Rolle. Solarenergie, lokale und biologische Produkte in der Küche sowie die Sensibilisierung für ökologische Themen gehören zum Selbstverständnis des Hauses.
Im Nebelwald des Cocora-Tals ist der Nationalbaum Kolumbiens nicht zu übersehen, denn die Wachspalme kann bis zu 50 m hoch werden. Sie wandern durch das Tal mit seinem einzigartigen Ökosystem. Bei schönem Wetter kann man bis zu den schneebedeckten Vulkanen der Zentralkordillere sehen. Anschließend besuchen Sie ein Kolonialdorf mit der typischen Architektur der Kaffeezone. Hier werden Sie in die Geheimnisse des Tejo-Spiels eingewiesen. Dieses gesellige, schon vor 500 Jahren bei den Indigenen sehr beliebte Spiel, eine Mischung aus Boule und Bowling, ist der Volkssport der andinen Bevölkerung. Nehmen Sie etwas Zeit und schlendern Sie durch die farbenfrohen Gassen des Dorfes.
Heute verlassen wir die Zona Cafetera und machen uns auf den Weg nach Medellín. Zu Beginn durchqueren wir die üppig grüne Kaffeeregion mit ihren sanften Hügeln, die dicht mit Kaffeepflanzen und Bananenstauden bewachsen sind. Je weiter wir gen Norden fahren, desto spektakulärer wird das Panorama: tiefe Schluchten, steile Berghänge, Flüsse, die sich durch enge Täler schlängeln, und dicht bewaldete Höhenzüge prägen das Bild. Atemberaubende Ausblicke auf die Andenlandschaft garantiert! Doch was wäre eine Reise nach Kolumbien ohne einen Besuch einer Kaffee-Hacienda? Auf dem Weg nach Medellín machen wir Halt auf einer Kaffeeplantage, wo Sie den gesamten Prozess der Kaffeeverarbeitung kennenlernen werden: von der Ernte bis zum Export. Sie spazieren über die Plantage und können zur Erntezeit die Kaffeepflückerinnen und -pflücker dabei beobachten, wie sie geschickt nur die reifen Kaffeekirschen pflücken. Gerne können Sie es auch selbst ausprobieren. Dann wird die Aufbereitung der geernteten Früchte erläutert. Zum Schluss das Beste, denn nun haben Se Gelegenheit, den Kaffee der Hacienda zu verkosten. Mit Koffein im Blut erreichen wir Medellín. Vor mehr als 20 Jahren noch eine der gefährlichsten Städte der Welt, ist die "Stadt des Ewigen Frühlings" heute eine der innovativsten Metropolen weltweit.
Das Art Hotel Boutique Medellín empfängt Sie umgeben von beliebten Bars, Restaurants und Boutiqueläden im kosmopolitischen Viertel El Poblado. Hinter der schönen Backsteinfassade verstecken sich 54 Zimmer. Zeitgenössisches Design und Begrünung, die als Farbtupfer dienen, zeichnen das Dekor aus. Die hoteleigene Kunstgalerie stellt in wechselnden Ausstellungen Werke von kolumbianischen Künstlern vor. Auf der stylischen Rooftop Terrasse lassen Sie den Abend mit einem Sundowner und weiten Blick auf die Stadt ausklingen.
Sie streifen durch das bunte Treiben der Innenstadt zum berühmten Plaza Botero und bestaunst die Statuen Fernando Boteros, die inzwischen zum Wahrzeichen der Stadt geworden sind. Im Anschluss entdecken Sie Medellíns Innovationen zur Verbesserung der Lebensqualität: Freiluftrolltreppen bringen uns in die Comuna 13. Sie erfahren mehr über die bewegende Geschichte dieser Nachbarschaft, insbesondere zur Zeit der Militäroperation »Orión« in 2002, und wie die Bewohner die Erlebnisse heute verarbeiten. Eine Form der Verarbeitung ist Straßenkunst. Street-Art ist in Medellín viel mehr als nur moderne Kunst. Sie versteht sich als politische Ausdrucksform. Auf einer Graffiti-Tour mit einem lokalen Künstler oder einer lokalen Künstlerin erfahren Sie mehr über die Geschichte und soziale Gegenwart des Stadtteils und die Bedeutung von Street-Art für die soziale Kommunikation und kulturelle Identität der Paisas.
Am Morgen entfliehen Sie dem Trubel der Stadt. Der Parque Arví wartet auf Sie! Doch vorher genießen Sie den Ausblick auf die Boomtown von der Seilbahn aus. Angekommen in der grünen Oase, spazieren Sie auf einem der Wanderwege des ökologischen Naturschutzgebietes. Im Anschluss besuchen Sie einen Bauernhof mit Silletera-Tradition. Jedes Jahr im Sommer findet die Feria De Las Flores in Medellín statt, bei dem Hunderte von Blumenfarmerinnen und -farmer mit ihren farbenprächtigen und herrlich duftenden Silletas, eine Art Blumenwagen, teilnehmen. Genauso farbenfroh und gutriechend geht es auf der traditionellen Farm zu. Hier erfahren Sie mehr über die Silletera-Tradition und wie man einen Silleta herstellt. Danach fliegen Sie innerhalb von rund einer Stunde nach Cartagena.
Das Hotel Bantú ist in einem kolonialen Stil gebaut und begrüßt Sie mit einer farbenfrohen Ausstattung nach dem neuesten Standard in der Altstadt von Cartagena. Freuen Sie sich auf einen malerischen Innenhof mit exotischen Pflanzen sowie eine Dachterrasse mit tollem Blick über die Dächer der Stadt. Auf dem Hoteldach befindet sich auch ein kleiner Pool, der sich bei dem feuchtwarmen Klima hervorragend zum kurzen Untertauchen eignet. Im Restaurant werden Sie mit karibischen und kolumbianischen Spezialitäten verwöhnt.
Am Morgen erkunden Sie zu Fuß die koloniale Altstadt von Cartagena mit ihren prächtigen Herrenhäusern, schmalen Gassen und alten Kirchen. Anschließend machen Sie sich auf den Weg zur Festung San Felipe, die von den Spaniern gebaut wurde, um das reiche Cartagena vor Angriffen vom Festland zu schützen. Fühlen Sie sich in den verwinkelten Gängen der Festung in die Zeit der Piraten zurückversetzt. Bei dem Besuch des Klosters La Popa können Sie die Aussicht auf die karibische Stadt genießen. Am Nachmittag haben Sie ausreichend Zeit, auf eigene Faust die pittoresken Straßen der Kolonialstadt zu entdecken.
Heute begeben wir uns auf die Spuren afrikanischer Kultur. Etwas südlich von Cartagena begrüßt uns San Basilio de Palenque, die erste Freie Stadt Amerikas. Denn im 17. Jahrhundert wurde das Dorf von geflüchteten Sklaven gegründet. Davon zeugt auf dem Plaza Central die Statue von Bioho Benkos, dem Gründer von Palenque und Vorarbeiter der Befreiung der Sklavenarbeit in Cartagena. Auf unserem Ausflug lernen wir ihre Kultur und einige Worte ihrer einzigartigen Sprache, Palenquero, kennen. Zum Mittag genießen wir ein traditionell auf Holz gekochtes Mittagessen.
Weiter geht es in entlang der Küste in Richtung Osten. Bei Barranquilla treffen Sie einen alten Bekannten wieder: den Río Magdalena. An Breite hat er hier an seiner Mündung allerdings deutlich zugenommen. Über 3 km lang ist die neue Schrägseilbrücke, die den längsten Fluss Kolumbiens überspannt. Nur eines der schönen Fotomotive auf dem Weg in Richtung Santa Marta. Angekommen in der Tayrona-Region haben Sie Zeit sich inmitten der paradiesischen Natur zu entspannen.
Die Villa María liegt wunderschön in der Nähe des Tayrona-Nationalparkes, auf einer Anhöhe und nur etwa 10 Minuten vom Strand entfernt. Das Gelände ist weitläufig und die individuellen Zimmer mit Balkon und Klimaanlage sind inmitten des sattgrünen Dschungels gelegen. Einige Zimmer verfügen über Meerblick, andere mit Blick auf die umliegenden Berge. Die Zimmer sind über Treppen erreichbar. Die Anlage verfügt über einen Außenpool, in dem Sie sich auch erfrischen können, wenn die Strömung im Meer zu stark zum Baden ist. Im Restaurant des Hotels können Sie sich mit verschiedenen Gerichten von der umfangreichen Speisekarte verwöhnen lassen.
Taironaka, ein authentisches Paradies, liegt am idyllischen Ufer des Flusses Don Diego, umgeben von den sanften Ausläufern der majestätischen Sierra Nevada de Santa Marta. Als ehemalige indigene Siedlung bewahrt es die alten Wege und Terrassen der Tayrona-Zivilisation und wird heute von den faszinierenden Kogi-Nachfahren bewohnt. Eine landschaftlich reizvolle Fahrt entlang der Küstenstraße führt Sie zum Naturreservat. Dort werden Sie von einem ortskundigen Guide durch das beeindruckende Schutzgebiet geführt, das mit seiner atemberaubenden Flora verzaubert. Nach einem Ausblick vom Aussichtspunkt wandern Sie hinab zum Fluss und kehrst mit dem Boot zum Eingang des Reservats zurück. Nach dem Mittagessen in einem typischen Restaurant bleibt noch etwas Zeit zur Entspannung am Strand, bevor es zurück zur Unterkunft geht.
Leider ist es Zeit, Abschied zu nehmen von einem wunderbaren Land. Lassen Sie den Morgen noch ein letztes Mal ruhig angehen und genießen Sie die letzten Stunden am Strand oder Pool Ihrer Unterkunft. Zum Mittag begeben wir uns in das historische Stadtzentrum von Santa Marta zum Mittagessen, bevor Sie zum Flughafen von Santa Marta gefahren werden, von wo es über Bogotá zurück nach Hause geht.
Sie landen mit einem Koffer voller Erinnerungen und reisen individuell weiter in Ihren Heimatort.
| Merkmal | Information |
|---|---|
| Reisedauer | 16 Tage |
| Land | Kolumbien |
| Reiseart | Gruppenreisen |
| Maximalteilnehmerzahl | 12 |
| Reisestil | Natürlich erleben – Erlebnisreisen |
| Highlights |
|
| Preis ab | ab 4.699 € |
| Im Preis enthalten |
|
| Buchbarkeit | Buchbar |
| Besonderer Hinweis | <ul> <li>Bei Buchung mit <strong>Anreise in Eigenregie</strong> sind der Linienflug, Rail&Fly und die Flughafentransfers <strong>nicht </strong>in den Leistungen enthalten.</li> <li>Falls einzelne der genannten Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.</li> <li>Auf unseren Reisen nutzen wir eine Vielzahl unterschiedlicher Transportmittel und Unterkünfte. Wir können dabei keine durchgehende <strong>Barrierefreiheit</strong> garantieren, so dass unsere Reisen im Allgemeinen nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Wir beraten dich gern zu deinen Bedürfnissen und deinem gewählten Reiseziel.</li> </ul> |
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