Kitesurfen gibt es so richtig erst seit 30 Jahren
Dennoch praktizieren es bereits über 1,5 Millionen Anhänger weltweit. Auch wenn das benötigte Equipment auf den ersten Blick teuer & kompliziert erscheint, wird für das Kiten gar nicht viel benötigt. Überraschenderweise muss man nicht mal besonders sportlich sein. Von einmaligem Investment bis Tagesmiete, gibt es für jede Portemonnaie-Größe eine passende Lösung.
Von Holland über Brasilien bis auf die Philippinen: mit ein bisschen Wind & Spaß können Sie an den paradiesischsten Hotspots über die Wellen fliegen.
1. Was ist Kitesurfen und wie funktioniert das überhaupt?
Wie der Name schon sagt, handelt es sich beim Kitesurfen oder Kiteboarden um Surfen mit einem Kite, also einem Drachen.
Ein Kite ist der englische Begriff für einen Lenkdrachen und wird beim Kitesurfen dazu verwendet, den Surfer mit der Kraft der Windes übers Wasser zu ziehen. Kitesurfen ist ein relativ junger Sport und wurde in den 90ern als Variation des Windsurfens bekannt. Man stellt sich also auf das Board und nimmt die sogenannte Kite-Bar in die Hand, welche durch 4-5 ca. 25-Meter-lange Leinen mit dem Kite verbunden ist.
Der Surfer hält dann die Kite-Bar, der Kite wird in die Luft befördert und der Surfer kann mit der Bar und Verwendung seines Körpergewichts den Drachen zielgenau steuern und über das Meer gleiten.

Die Kites gibt es in unterschiedlichen Größen, variierend je nach Kenntnislevel und Wetterbedingungen.
Je stärker der Wind ist, desto kleiner sollte der Kite sein, damit der Surfer nicht irgendwann die Kontrolle und somit den Kampf gegen die Naturgewalten verliert. Je nach Windverhältnissen gibt es zwei verschiedene “Kitesurf-Styles” bzw. Optionen, wie und wo man den Sport ausüben kann:
Entweder der wavestyle oder wakestyle.
- wavestyle = Über hohe Wellen
- wakestyle = Reiten durch Flachwasser
Zwei weitere Fachbezeichnungen aus der Szene stehen für die Art & Weise, wie der Surfer die Wellen nimmt.
freeriden = Hier gleitet man einfach mit dem Kite übers Wasser.
freestylen = Hier werden Tricks, Sprünge und jegliche Manöver durchgeführt.
Doch was benötigen Sie wirklich, nachdem Sie nun wissen, was Sie beim Kitesurfen alles machen können?
2. Die Ausrüstung
Wer ein neues Hobby entdeckt, begeht meist einen von zwei üblichen Fehlern.
Entweder es werden viel zu viel Kosten & Mühen beim Erwerb des Equipments gescheut oder aber man gibt viel zu viel Geld für Tools aus, bei denen Sie noch gar nicht wissen, warum und ob Sie die Sachen überhaupt brauchen.
Deshalb haben wir für Sie hier eine knackige Essentials-Check-Liste zusammengestellt:
- Kite (= Lenkdrachen, der den Surfer über das Wasser zieht)
- Bar (= Steuereinheit/Lenkstange für den Kite, über Leinen mit Kite verbunden)
- Board (= Ähnlich einem Wakeboard oder Snowboard)
- Trapez (= Hüft-Gurt, der Surfer über Chicken Loop mit Bar verbindet und Kraft verteilen lässt)
- Leinen (= Normalerweise, 22 bis 30 Meter lang, verbindet Bar mit dem Kite)
- Helm (= Für die Sicherheit, besonders für Anfänger wichtig)
- Neoprenanzug (= Schützt vor Kälte und UV-Strahlung)
- Schwimmweste (= Zusätzliche Sicherheit im Wasser)
- Leash (= Verbindet das Board mit dem Surfer)
- Pumpe (= Um den Drachen mit Luft zu füllen)
Diese Grundausrüstung ist für den Einstieg ins Kitesurfen essentiell.
Weitere Ausrüstungsgegenstände, wie z.B. Depowertampen, können je nach Erfahrung und persönlichen Vorlieben hinzugekauft werden.
Nun noch kurz ein paar Anmerkungen zu verschiedenen Ausrüstungs-Typen.
Wichtig zu wissen ist, dass Sie als Anfänger besser mit einem Sitztrapez, anstatt mit einem Hüfttrapez beginnen, da dieses Ihnen mehr Stabilität bietet. Ein Hüfttrapez sorgt später dafür, dass Sie mehr Bewegungsfreiheit und mehr Gefühl für Board, Kite und Luftverhältnisse bekommen, weshalb es unter den erfahrenen Kitern definitiv die beliebtere Option ist.
Sorgen Sie zu Beginn aber immer erstmal für Komfort & ein Sicherheitsgefühl, damit Sie Stück für Stück Selbstvertrauen aufbauen können.

Auch bei den Surfboards gibt es einen essenziellen Unterschied.
Je nachdem, ob Sie sich für wavestyle oder wakestyle entscheiden (je nach Windverhältnissen natürlich), sollten Sie das entsprechende Board mitnehmen. Es gibt also sowohl für große Wellen, als auch für Sprünge im flachen Wasser das optimale Board. Der Unterschied liegt darin, in welche Richtungen das Board sich fahren bzw. reiten lässt. Einmal gibt es hierfür das direktionale und dann das bidirektionale (auch Twin-Tip) Board. Logischerweise lässt sich das Directional Board nur in eine Richtung lenken, während das Twin-Tip in beide Richtungen fährt.
Als Anfänger wird meistens auf einem Twin-Tip gestartet – obwohl dieses auch eher für Sprünge und das Reiten hoher Wellen gedacht ist – da das Twin-Tip auch immer Schlaufen zum Festmachen der Füße hat.
Ein Directional hingegen ist einem normalen Surfboard sehr viel ähnlicher, da es ohne Schlaufen ausgestattet und von der Form her spitz zulaufend, und nicht wie das Bidirectional eher eine quadratische Form hat.
3. Wie lernt man am besten und schnellsten zu Kiten?
Auch wenn Kitesurfen für fast jedermann einfach erlernbar ist, sollte man es nicht unterschätzen.
Hier wird mit der Kraft der Naturgewalten gespielt. Wenn Sie erfolgreich Kiten wollen, erfordert es genaue Kenntnisse über die essenziellen Sicherheitsvorkehrungen. Insbesondere ohne Vorwissen über das Gebiet und die lokalen Wetterverhältnisse, kann es selbst für erfahrenere Kitesurfer schnell gefährlich werden.
Generell gilt also: Wind- und Wasserverhältnisse immer vorab überprüfen!

Ihnen steht selbstverständlich frei, ob Sie Ihrem neuen Hobby eher eigenständig oder mit einem Lehrer nachgehen wollen und was Sie als effektiver empfinden.
Im Durchschnitt meinen fortgeschrittene Surfer, dass etwa 5 bis 6 Stunden Surfunterricht und danach noch ein bisschen begleitendes Surfen notwendig sind, bevor selbstständig geübt werden kann. Kitesurfen ist somit ein wenig lernintensiver, zumindest zu Beginn, als normales Surfen. Das zusätzliche Equipment und die Kraft des Windes, die Sie noch schneller und höher bringen, erfordern logischerweise auch mehr Vorsicht.
Es ist also definitiv empfehlenswert, mindestens einen Anfänger-Kurs zu besuchen, sich zur Ausrüstung beraten zu lassen und zu Beginn nicht gänzlich alleine rauszugehen, um Gefahrensituationen und auch Frustrationen zu vermeiden.
In den verschiedenen Kitesurf-Schulen gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Kurs-Paketen für Sie, wie z.B.:
- 1-Tage-Schnupperkurse
- Allgemeine Einsteiger-Kurse
- Fortgeschrittenen-Kurse
- Freestyle-Kurse
Sollten Sie also Kitesurfen lernen wollen, können wir folgende Vorgehensweise empfehlen:
- Suchen Sie sich den Ort heraus, an dem Sie Kitesurfen wollen. (Im Urlaub oder bei Ihnen zu Hause in der Nähe?)
- Finden Sie die beste Kitesurf-Schule.
- Machen Sie einen Schnupperkurs.
- Werden Sie sich über Ihre Ziele und Wünsche klar.
- Lassen Sie sich von Ihrem Lehrer zu Ausrüstung, Unterricht und genereller Herangehensweise beraten.
- Erwerben Sie eventuell notwendiges Equipment und werden Sie von Mal zu Mal besser.
Bleiben Sie offen. Ihr eigener Weg wird sich zeigen, wenn Sie ihn beginnen zu gehen.
4. Ist Kiteboarden ein teures Hobby?
Um Ihnen eine genaue Vorstellung zu geben, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen, falls Sie Kitesurfen zu Ihrer Leidenschaft machen, haben wir Ihnen zwei Übersichten zusammengestellt.
Einmal bezüglich der Ausrüstung, falls Sie sich entscheiden, den Sport regel- und langfristig auszuüben – hier macht ein einmaliges Großinvestment am meisten Sinn – und zu den verschiedenen Preisniveaus an Kite-Hotspots weltweit.
Kosten für Ausrüstung:
| Anfänger | Fortgeschrittene | |
|---|---|---|
| Kite | 700 – 1.500€ | 1.500 – 3.000€ |
| Board | 300 – 600€ | 700 – 1.000€ |
| Bar | 300 – 450€ | 500 – 700€+ |
| (Sitz-)Trapez | ~120€ | bis 300€ |
| (Hüft-)Trapez | 150 – 300€ | 350 – 500€ |
| Pumpe | ~30€ | ~70€ |
| Neoprenanzug | 80 – 100€+ | 250 – 600€ |
| Leinen + Depowertampen | 30 – 100 € | – |
| Weste | 100 – 200 € | – |
| Helm | 100 – 200 € | – |
Für eine Komplett-Ausrüstung als Anfänger würden Sie also wahrscheinlich mindestens 1.750€ benötigen.
Kosten fürs Kiteboarden weltweit:
| Unterricht pro Stunde | Miete der Ausrüstung pro Tag | Kauf der kompletten Ausrüstung | Beispiele für Reiseziele in dieser Preisklasse | |
|---|---|---|---|---|
| Preisklasse A | ~50-65€ | ~30-45€ | ~1.000-1.200€ | Philippinen, Ägypten |
| Preisklasse B | ~60-70€ | ~40-50€ | ~1.100-1.250€ | Fuerteventura, Dominikanische Republik, bzw. Karibik |
| Preisklasse C | ~75€ | ~55€ | ~1.200€ | Deutschland, Spanien, Brasilien, Marokko |
| Preisklasse D | ~80€ | ~55€ | ~1.250€ | Niederlande, Mauritius |
| Preisklasse E | ~85€ | ~55-60€ | ~1.250€ | Österreich, Südafrika |
| Preisklasse F | ~90€ | ~60€ | ~1.300€ | North Carolina, USA |
| Preisklasse G | ~95€ | ~60€ | ~1.300€ | Schweiz |
| Preisklasse H | ~100€ | ~65€ | ~1.300€+ | Hawaii, USA |
Man kann also sagen, dass die Länder, die generell günstig zum Bereisen sind, auch günstige Optionen zum Kitesurfen bieten.
Die westeuropäischen Länder liegen hierbei eher im preislichen Durchschnitt, während die USA meist die Kostenspitze bildet und afrikanische und asiatische Vielreiseländer das untere Ende.
5. Kitesurfen in Deutschland und Umgebung

Deutschland
Im Gegensatz zu den anderen Ländern der DACH-Region, haben Sie in Deutschland sogar die Wahl zwischen Meer und Seen.
Unterschätzen Sie unsere Heimat nicht, denn in Deutschland, insbesondere auf Sylt, wird bereits seit 2006 regelmäßig der International Kitesurf World Cup ausgetragen. Wir sind von der Kitesurf-Szene also schon längst nicht mehr wegzudenken. Neben Sylt gehören auch Fehmarn, Rügen und St. Peter-Ording zu international beliebten Kiteboarder-Reisezielen.
In Deutschland können Sie am besten von März bis Oktober surfen.

Österreich
Der bekannteste Kitesurf-Hotspot in Österreich ist der Neusiedler-See.
Surfer schätzen ihn wegen seiner geringen Wassertiefe und konstanten Winde. Podersdorf ist in der Umgebung der wohl beliebteste Kitespot und verschiedene Surfschulen bieten eine Vielzahl an Kursen für alle Könnensstufen. Allgemein ist der Neusiedler-See eine super Adresse für Anfänger, bietet aber auch für Fortgeschrittene spannende Herausforderungen.
Eine der renommiertesten Surfschulen in Podersdorf ist die MissionToSurf Podersdorf.
Um stabile Winde und milde Temperaturen zu erwischen, sollten Sie Ihre Zeit am besten von April bis Oktober hier verbringen.

Schweiz
Die Schweiz hat zusätzlich zum normalen Kitesurfen auf dem Wasser auch noch eine andere Überraschung parat: Snowkiten!
Wie der Name wahrscheinlich schon preisgibt, kann man den Sport genauso auch auf der Skipiste ausüben. Hierfür gibt es in Silvaplana, aber auch im Simplonpass, optimalste Bedingungen. Zwei empfehlenswerte Surfschulen, um den besonderen Wintersport zu erlernen, ist einmal die Swiss Kitesurf und die Swiss Snowkiting School.
Allgemein ist der Silvaplana-See aber auch für normales Kitesurfen super geeignet, wofür Sie bestenfalls zwischen Mai und September hier aufschlagen sollten.
Niederlande

In Holland gibt es eine Vielzahl an Surfspots.
Einer der bekanntesten ist Brouwersdam. Hier finden Sie konstante Winde im ganzen Jahr, beste Voraussetzungen sind aber zwischen April und September gegeben. Besonders bekannt ist Brouwersdam für sein flaches Gewässer und Möglichkeiten für Freestyle. Außerdem können Sie hier super campen und andere Hotspots, wie Ouddorp und Grevelingenmeer besuchen. Eine Unterrichtsstunde kostet in etwa 80€ und wenn Sie nur die Ausrüstung mieten, kostet Sie das in etwa 50€ für den ganzen Tag.
Eine der empfohlenen Surfschulen in Brouwersdam heißt Natural High und liegt direkt am Strand.
6. Die 10 renommiertesten Reiseziele für Kitesurfer
7. Wichtige Hinweise inkl. Fragen und Antworten
Nicht prinzipiell, jedoch kann es aufgrund von mangelnder Vorbereitung auch mal schnell zu einer Gefahrensituation kommen. Vergessen Sie nicht, dass der Sport auf dem offenen Meer stattfindet. Nicht nur Ihr Können muss 1A sitzen, sondern auch die Naturgewalten müssen kennengelernt und verstanden werden.
Daher sind ein oder mehrere Kurse mit erfahrenen Instruktoren, am besten in jedem neuen Gebiet, in dem Sie surfen wollen, unbedingt empfehlenswert.
Nein, ganz und gar nicht. Um ein grundlegendes Level als Kiteboarder zu erreichen, müssen Sie nicht besonders fit sein. Eine grundlegende Beweglichkeit und Kraft im Körper ist natürlich vorteilhaft.
In der Regel unterrichten die meisten Schulen erst ab dem 10. Lebensjahr, es gibt hierzu aber verschiedene Ansichten und kommt immer ganz auf den Standort, und die Konstitution und Vorerfahrung des Lernenden an.
Nach oben hin gibt es keine Grenze. Wenn Sie sich fit genug fühlen, können Sie sich in jedem Alter noch aufs Board stellen. Es gibt zahlreiche Kitesurfer um die 90, die überhaupt erst im hohen Alter angefangen haben.
Nichts weiter als Badekleidung, ein Handtuch, evt. Sonnencreme und gute Laune! 🙂
Nein, Kitesurfen ist nicht überall erlaubt und in manchen Gebieten gelten sogar Sperrzonen, die mit hoher Geldstrafe geschützt werden. Informieren Sie sich vorab also immer über Ihren bevorzugten Standort und gehen Sie als Anfänger sowieso nur in Gebiete, in denen auch andere erfahrene Surfer sich tummeln.
8. Fazit: Kitesurfen lernen im Strandurlaub
Für Anfänger wäre es das beste, zu Beginn erstmal ein Kurs-Bündel zu erwerben.
Sie gehen dann zu einer renommierten Surfschule und lassen sich meist einen ganzen Tag lang in alles einweisen. Von benötigtem Equipment bis hin zu Sicherheitsvorkehrungen und dem tatsächlichen Surfen sorgt der Lehrer dafür, dass Sie nach dem Einsteiger-Kurs genau wissen, wie Sie Ihren Lernprozess angehen können. Das kommt aber immer ganz auf Ihre Kapazitäten an.
Egal, ob Sie sich für regelmäßiges Training mit eigenem Equipment oder für ein-Mal-im-Jahr-Kitesurfen im Urlaub entscheiden:
Wenn Sie einmal Feuer gefangen haben, findet sich für jeden der richtige Weg und Ihr Surflehrer wird Ihnen dabei helfen, diesen zu finden.
Wer einfach eine spannende Aktivität in den Ferien sucht, kann bei der Vorbereitung einer Individualreise dem Reiseveranstalter stets Bescheid geben, einen Surfkurs mit einzuplanen. Egal in welchen Kontinent es Sie verschlägt, wenn Sie das Meer nochmal auf eine andere Art und Weise kennenlernen möchten, bietet sich ein Kitesurf-Kurs im Strandurlaub optimal an.
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