
Nach der Ankunft am Flughafen von Santiago bringt Sie ein Transfer zu Ihrem Hotel. Dort lernen Sie Ihre Mitreisenden kennen und geben zunächst Ihr Gepäck ab.
Anschließend beginnt Ihre rund vierstündige Stadtrundfahrt durch Santiago de Chile. Dabei besuchen Sie unter anderem den Cerro Santa Lucía, das Museo Nacional de Bellas Artes, den Zentralmarkt mit seinem bunten Treiben, die Plaza de Armas, den Präsidentenpalast La Moneda, die Kirche San Francisco und den lebendigen Stadtteil Lastarria.
Übernachtung: Hotel Panamericana Providencia in Santiago de Chile
Hotel Panamericana Providencia befindet sich im beliebten Stadtteil Providencia in Santiago de Chile und eignet sich ideal für den Auftakt der Rundreise. Die zentrale Lage bietet gute Möglichkeiten, Restaurants, Cafés und ausgewählte Sehenswürdigkeiten der chilenischen Hauptstadt bequem zu erreichen.
Das Hotel bietet komfortable Zimmer, eine angenehme Atmosphäre sowie praktische Annehmlichkeiten für einen erholsamen Aufenthalt nach der Ankunft oder einer Stadterkundung in Santiago.
Nach dem Frühstück erfolgt Ihr Flug nach Calama in die Atacamawüste. Von hier aus machen Sie sich direkt auf den Weg in die charmante Oasenkleinstadt San Pedro de Atacama.
Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung, um die geschäftigen Straßen des Ortes zu erkunden, erste Eindrücke der Wüstenlandschaft zu sammeln und die besondere Atmosphäre San Pedros zu genießen.
Übernachtung: Hotel Casa de Don Tomas in San Pedro de Atacama
Hotel La Casa de Don Tomás ist eine charmante Unterkunft in San Pedro de Atacama und eignet sich ideal als Ausgangspunkt für Erkundungen in der Atacamawüste. Die Anlage verbindet eine ruhige, persönliche Atmosphäre mit der typischen Architektur der Region und liegt unweit des Ortszentrums.
Die Zimmer sind komfortabel und geschmackvoll eingerichtet. Nach Ausflügen in die Wüstenlandschaften rund um San Pedro de Atacama bietet das Hotel einen angenehmen Rückzugsort zum Entspannen.
Gleich nach einem stärkenden Frühstück besuchen Sie den Atacama-Salzsee mit der Laguna Chaxa. Auf dem Weg legen Sie einen kurzen Stopp im Atacameño-Dorf Toconao ein, wo Sie die Plaza und die Kirche besichtigen.
Anschließend erreichen Sie den Salar de Atacama, Chiles größten Salzsee. Er entstand vor Millionen von Jahren durch den Umbruch der Andenkordillere und der Kordillere Domeyko. Die achteckigen Salzkrusten inmitten der trockensten Wüste der Welt bieten ein beeindruckendes Bild.
In dieser besonderen Landschaft können Sie außerdem drei verschiedene Flamingoarten beobachten, die sich von der salzhaltigen Sole ernähren.
Am Nachmittag besuchen Sie das eindrucksvolle Mondtal, das rund 18 Kilometer westlich von San Pedro de Atacama liegt. Es ist Teil des Naturreservats Los Flamencos, das von den Atacameño-Gemeinden mitverwaltet wird.
Dieser unwirkliche Ort zählt zu den spektakulärsten Landschaften der Atacamawüste. Seinen Namen verdankt das Valle de la Luna den einzigartigen geologischen Formationen, die stark an eine Mondlandschaft erinnern. Bei der Erkundung entdecken Sie bizarre Formen aus Salz und Lehm, die über Jahrtausende von der Natur geschaffen wurden.
Übernachtung: Hotel Casa de Don Tomás in San Pedro de Atacama
Am Rande von San Pedro de Atacama befinden sich mehrere kleine Dörfer indigener Gemeinschaften der Atacameños, die in ihrer ursprünglichen Sprache Kunza auch Lick-Antay genannt werden. Diese Ortschaften werden Ayllus genannt. In Kunza beschreibt dieser Begriff eine organisierte Struktur der Nachbarschaftshilfe, die auf den Landrechten gemeinsamer Vorfahren beruht und die Bedeutung gemeinschaftlicher Zusammenarbeit ausdrückt.
Sie fahren zur Gemeinde Ayllu de Coyo, wo Sie zwei Atacameño-Familien besuchen und sich von ihnen über traditionelle Pfade führen lassen. Dabei erhalten Sie persönliche Einblicke in das Leben, die Kultur und die Alltagsstrukturen der lokalen Gemeinschaften.
Die Familien zeigen Ihnen das lokale Bewässerungssystem, die Tierhaltung und die Herstellung ihres typischen Kunsthandwerks. Der Verkauf dieser handgefertigten Waren wird heutzutage durch das verstärkte Angebot fremder Produkte, meist aus Bolivien und Peru, auf den örtlichen Märkten erschwert.
Übernachtung: Hotel Casa de Don Tomás in San Pedro de Atacama
Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können die besondere Atmosphäre von San Pedro de Atacama in Ruhe genießen, entspannen oder weitere Attraktionen der Umgebung kennenlernen.
Optional bietet sich zum Beispiel ein Ausflug zu den spektakulären Geysiren von El Tatio an. Die hochgelegenen Geysire zählen zu den eindrucksvollsten Naturphänomenen der Atacamawüste und lassen sich besonders stimmungsvoll in den frühen Morgenstunden erleben.
Übernachtung: Hotel Casa de Don Tomás in San Pedro de Atacama
Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer zum Flughafen nach Calama. Mit einem Flug via Santiago erreichen Sie mehr als 2.000 Kilometer weiter südlich Puerto Montt in der chilenischen Seenregion.
Von hier aus setzen Sie Ihre Reise in die „Stadt der Rosen“ Puerto Varas fort. Romantisch am Llanquihue-See gelegen, hat sich die Kleinstadt in den letzten Jahren zu einem beliebten Ausgangspunkt für Naturerlebnisse in der chilenischen Seenregion entwickelt.
Übernachtung: Hotel Cabaña del Lago in Puerto Varas
Hotel Cabaña del Lago ist ein komfortables Hotel in Puerto Varas und liegt in schöner Lage nahe dem Llanquihue-See. Die Unterkunft eignet sich ideal als Ausgangspunkt, um die chilenische Seenregion mit ihren Vulkanen, Seen und umliegenden Naturlandschaften zu erkunden.
Die Zimmer sind gemütlich eingerichtet und bieten eine angenehme Atmosphäre für einen erholsamen Aufenthalt. Nach der Anreise oder Ausflügen in der Region ist das Hotel ein schöner Rückzugsort in der „Stadt der Rosen“.
Nach dem Frühstück genießen Sie eine traumhafte Fahrt entlang des Llanquihue-Sees zum Nationalpark Vicente Pérez Rosales. Hier besichtigen Sie die berühmten Stromschnellen des Flusses Petrohué, einem der wildesten Flüsse Chiles. Inmitten malerischer Umgebung stürzt er sich laut rauschend durch sein unebenes Bett.
Danach geht es weiter zum nahen See Todos Los Santos, dem „Allerheiligensee“, der am Fuße des Vulkans Osorno liegt. Mit seinem smaragdgrünen Schimmer gilt er für viele Besucher als einer der schönsten Seen Chiles.
Anschließend fahren Sie weiter in die Ortschaft Las Cascadas. Hier treffen Sie auf eine deutsche Einwandererfamilie, die über fünf Generationen hinweg deutsche Gebräuche und Sprachkenntnisse bewahrt hat. Bei einem schmackhaften, typisch ländlichen Mittagessen tauchen Sie ein in die bewegte Geschichte dieser Familie und der deutschen Einwanderer im 19. Jahrhundert.
Am Nachmittag setzen Sie Ihre Erkundung im charmanten Dorf Frutillar fort, das ebenfalls am See liegt. Hier genießen Sie die entspannte Atmosphäre mit traditionellen bunt gestrichenen Häusern, lebendigen Gärten, Teestuben und dem modernen Teatro del Lago. Im hübschen Freilichtmuseum der deutschen Einwanderer sammeln Sie weitere Eindrücke der deutschen Kolonisierung im chilenischen Seengebiet.
Übernachtung: Hotel Cabaña del Lago in Puerto Varas
Heute reisen Sie in die Region der Huilliche-Ureinwohner, dem südlichen Brudervolk der Mapuche. In der Küstenregion lernen Sie lokale Traditionen kennen und genießen zugleich die herrliche Landschaft entlang der chilenischen Küste.
Nach dem Mittagessen mit typischen Mapuche-Speisen erfahren Sie bei einer kleinen Zeremonie mehr über die Kosmovision, die Lebensweise und die kulturellen Werte der Huilliche und Mapuche.
Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Puerto Varas, wo Sie den Tag in der chilenischen Seenregion ausklingen lassen.
Übernachtung: Hotel Cabaña del Lago in Puerto Varas
Am Morgen erfolgt der Transfer zum Flughafen nach Puerto Montt. Nach einem etwa zweieinhalbstündigen Flug landen Sie in Punta Arenas, einer der südlichsten und zugleich windigsten Städte der Welt.
Am Nachmittag bleibt ausreichend Zeit, um die interessantesten Punkte der Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Punta Arenas liegt an der geschichtsträchtigen Magellanstraße und bietet einen spannenden ersten Eindruck vom äußersten Süden Chiles.
Übernachtung: Hotel Isla Rey Jorge in Punta Arenas
Hotel Isla Rey Jorge ist ein traditionsreiches Hotel in Punta Arenas und eignet sich gut für einen Aufenthalt im äußersten Süden Chiles. Durch die zentrale Lage sind die Plaza de Armas, Restaurants, Cafés und Sehenswürdigkeiten der Stadt bequem erreichbar.
Die Zimmer sind komfortabel und klassisch eingerichtet. Nach der Ankunft in Patagonien oder einem Stadtrundgang durch Punta Arenas bietet das Hotel einen angenehmen Rückzugsort.
Heute beginnt Ihre Reise hinein ins Herz von Patagonien. Die Route führt durch die typische Pampa-Landschaft der Region Magallanes, vorbei an den riesigen Estancias, den traditionellen Schaffarmen Patagoniens.
Am Nachmittag erreichen Sie den Nationalpark Torres del Paine, ohne Zweifel einen der großen Höhepunkte jeder Chilereise. Dort, wo die Weite der patagonischen Steppe und die steil aufragenden Gipfel der Südkordillere zusammentreffen, zeigt sich die Natur von ihrer atemberaubendsten Seite.
Übernachtung: Hotel del Paine am oder Hostería Grey im Nationalpark Torres del Paine
Hotel del Paine liegt in eindrucksvoller Umgebung nahe dem Nationalpark Torres del Paine und bietet eine passende Unterkunft für intensive Naturerlebnisse im Herzen Patagoniens. Die Lage ermöglicht schöne Ausblicke auf die umliegende Landschaft mit Bergen, Steppe und Flüssen.
Die Zimmer sind gemütlich und komfortabel eingerichtet. Nach einem erlebnisreichen Tag im Nationalpark ist das Hotel ein angenehmer Rückzugsort, um die Ruhe und Weite Patagoniens zu genießen.
Den heutigen Tag widmen Sie der Erkundung des Nationalparks Torres del Paine, eines der eindrucksvollsten Naturspektakel auf dem amerikanischen Kontinent. Aus der weiten Steppe ragen die steilen Spitzen der Zwei- und Dreitausender fast unwirklich schroff empor.
Riesige Gletscher, tiefblaue Seen und windzerzauste, knorrige Südbuchen prägen diese einzigartige Landschaft. Tosende Flüsse stürzen als Wasserfälle ins Tal, während einsame, dunkle Wälder im schneidenden Südwind wiegen.
Diese ursprüngliche Wildnis ist ein bedeutendes Refugium für seltene Tiere wie Guanakos, Andenfüchse, Flamingos und Kondore, die Könige der Lüfte. Auf einem kurzen Wanderpfad erreichen Sie schließlich den Aussichtspunkt am Lago Grey, von dem Sie einen wunderbaren Blick auf den Gletscher Grey genießen.
Die Tour endet in Puerto Natales, wo Sie die heutige Nacht verbringen.
Bitte beachten: Alternativ ist es möglich, auf eigene Faust eine intensive Wanderung bis zum Fuß der Paine-Türme, den „Torres“, zu unternehmen. Geführte Wanderungen können gegen Aufpreis organisiert werden.
Übernachtung: Hotel Aquaterra in Puerto Natales
Hotel Aquaterra ist ein kleines, gemütliches Hotel in Puerto Natales und eignet sich gut als Ausgangspunkt für Erkundungen im südlichen Patagonien. Durch die zentrale Lage sind Restaurants, Cafés, Geschäfte und die Uferpromenade der Stadt bequem erreichbar.
Die Zimmer sind komfortabel und freundlich eingerichtet. Nach einem erlebnisreichen Tag im Nationalpark Torres del Paine bietet das Hotel eine angenehme Atmosphäre zum Entspannen.
Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg zum Flughafen von Punta Arenas. Dort verabschieden Sie sich von Ihren Mitreisenden.
Von Punta Arenas aus ist es möglich, via Santiago zurück in die Heimat zu fliegen oder die Reise mit einem Anschlussprogramm individuell fortzusetzen.
| Merkmal | Information |
|---|---|
| Reisedauer | 12 Tage |
| Land | Chile |
| Reiseart | Gruppenreisen |
| Maximalteilnehmerzahl | 12 |
| Reisestil | Naturhelden Reisen - Natur pur |
| Highlights |
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| Preis ab | ab 3.150 € |
| Im Preis enthalten |
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| Buchbarkeit | Buchbar |
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