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Kenia oder Tansania Safari – welches Reiseziel passt besser zu Ihnen?

Eine Safari in Afrika ist der Traum vieler Reisenden, die von endlosen Savannen, spektakulären Tierbegegnungen und der legendären Big Five träumen. Doch eine Frage stellt sich fast jedem Afrika-Liebhaber früher oder später: Soll es eine Safari in Kenia oder eine Rundreise durch Tansania werden?

Safari Kenia oder Tansania: die Kurzentscheidung

Wenn Sie zwischen Kenia und Tansania für eine Safari schwanken, ist die wichtigste Frage nicht: Welches Land ist besser? Entscheidend ist, welche Reise zu Ihrer Zeit, Ihrem Budget und Ihrem Safari-Stil passt. Kenia ist meist die bessere Wahl für eine kompakte, vielseitige Safari mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Tansania passt besser, wenn Sie mehr Weite, Exklusivität, Serengeti-Intensität und eine hochwertige Kombination mit Sansibar suchen.

Entscheidungsfrage Kenia Tansania
Erste Safari Kompakt, vielseitig und gut für Einsteiger Intensiv, weitläufig und meist hochwertiger geplant
10 bis 12 Tage Reisezeit Sehr gut geeignet, weil die Distanzen kürzer sind Machbar, aber mit fokussierter Route
Große Migration Masai Mara, besonders Juli bis Oktober Serengeti, je nach Region über längere Phasen des Jahres
Safari und Strand Diani Beach und Mombasa lassen sich einfach kombinieren Sansibar ist die stärkere Premium-Badeverlängerung
Familienreise Oft einfacher durch kurze Wege und gute Infrastruktur Sehr hochwertig planbar, aber zeit- und kostenintensiver
Exklusivität und Weite In privaten Conservancies möglich Besonders stark in Serengeti, Ruaha und Nyerere

Für eine reine Kenia-Planung finden Sie passende Kenia Rundreisen. Wenn Tansania stärker zu Ihren Vorstellungen passt, ist die neue Hubseite Tansania Safari der beste nächste Einstieg.

Sowohl Tansania als auch Kenia zählen zu den beliebtesten Safari-Destinationen weltweit und bieten unvergessliche Naturerlebnisse. Dennoch unterscheiden sie sich in Landschaft, Safari-Stil, Kosten und Kombinationsmöglichkeiten erheblich. In diesem Artikel – Teil unserer Artikelserie “Reiseländer im Vergleich”– möchten wir Ihnen eine klare Orientierung geben, damit Sie am Ende die für Sie passende Reise-Entscheidung treffen können.

Kenia vs. Tansania auf einen Blick – der Direktvergleich

 

Kriterium Kenia Safari Tansania Safari
Wichtigste Safari-Gebiete Masai Mara, Amboseli, Tsavo, Samburu Serengeti, Ngorongoro-Krater, Tarangire, Nyerere, Ruaha
Migration Sehr stark in der Masai Mara von Juli bis Oktober Sehr stark in der Serengeti, saisonal je nach Region
Safari-Stil Kompakt, abwechslungsreich, gut erreichbar Weitläufig, intensiver, oft exklusiver
Kosten Meist günstiger und gut für kürzere Reisen Meist höher, besonders bei Lodges und Inlandsflügen
Strandkombination Diani Beach, Mombasa und Kenias Küste Sansibar, Pemba oder Mafia Island
Ideal für Einsteiger, Familien, kürzere Safaris, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis Safari-Liebhaber, Premiumreisen, Serengeti-Fokus, mehr Wildnis

Kenia vs. Tansania – Landschaft & Natur

Kenia beeindruckt durch eine bemerkenswerte landschaftliche Vielfalt auf vergleichsweise kleiner Fläche. In der Masai Mara erleben Sie die klassische afrikanische Savanne mit endlosen Grasflächen und einer hohen Tierdichte. Der Amboseli-Nationalpark bietet eine einmalige Kulisse mit Blick auf den Kilimanjaro, der sich majestätisch über die Ebene erhebt. Mit Tsavo Ost und Tsavo West verfügt Kenia zudem über eines der größten geschützten Wildgebiete Afrikas, das durch rote Erde, zerklüftete Hügelketten und riesige Elefantenherden geprägt ist. Ergänzt wird das Naturerlebnis durch weitere abwechslungsreiche Nationalparks, die gut erreichbar und innerhalb kurzer Reisezeiten miteinander kombinierbar sind.

Tansania hingegen ist ein Land der großen Dimensionen, das seine Besucher mit unendlicher Weite und Ursprünglichkeit empfängt. Die Serengeti gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe und bietet ein unvergleichliches Schauspiel der Natur, das Jahr für Jahr Millionen von Tieren anzieht. Der Ngorongoro-Krater, auch als Ngorongoro Conservation Area bekannt, gilt als eines der Naturwunder Afrikas und ermöglicht Tierbeobachtungen in einer einzigartigen geologischen Formation. Besonders reizvoll sind auch die weniger bekannten, aber ebenso faszinierenden Parks im Süden wie Selous, heute Nyerere-Nationalpark, und Ruaha, die mit unberührter Wildnis überzeugen. Tansania bietet damit vor allem Reisenden, die Zeit und Geduld mitbringen, ein Safari-Erlebnis von beeindruckender Ursprünglichkeit.

Kenia vs. Tansania – Tiererlebnisse & Migration

Kenia ist vor allem während der Großen Migration der Gnus zwischen Juli und Oktober weltbekannt. Zu dieser Zeit durchqueren riesige Gnu- und Zebraherden die Masai Mara und ziehen Raubtiere wie Löwen, Leoparden und Geparden in großer Zahl an. Auch außerhalb dieser Monate sind die Chancen auf Tierbeobachtungen außergewöhnlich gut, da die Masai Mara das ganze Jahr über eine hohe Tierdichte aufweist. In Parks wie Amboseli erleben Sie außerdem eindrucksvolle Elefantenherden vor der Kulisse des Kilimanjaro – ein ikonisches Bild, das viele mit einer Safari in Kenia verbinden. Dank der vergleichsweise kurzen Distanzen zwischen den Schutzgebieten lassen sich in kurzer Zeit verschiedene Regionen erkunden, was die Tierbeobachtung zusätzlich abwechslungsreich macht.

Tansania bietet die andere Seite der Migration und damit ebenso spektakuläre Szenen. Bereits im Juni und Juli beginnt das Schauspiel in der Serengeti, wenn die Herden in Richtung Norden ziehen und gefährliche Flussüberquerungen am Grumeti und Mara River wagen. Bei diesen dramatischen Szenen können Sie auch die Welt der Afrikanischen Reptilien, wie Krokodile am Wasserrand, beobachten. Neben der Migration überzeugt Tansania durch seine schiere Größe, die es ermöglicht, Tiere abseits der großen Touristenströme zu beobachten. In Parks wie Selous oder Ruaha erleben Sie Elefanten, Löwen und seltene Wildhunde in einer fast unberührten Umgebung, die das Gefühl echter Wildnis vermittelt.

Kenia vs. Tansania – Safari-Stil & Unterkünfte

In Kenia erwartet Sie eine breite Auswahl an Unterkünften – von komfortablen Mittelklasse-Lodges bis hin zu luxuriösen Tented Camps. Private Schutzgebiete wie die Conservancies rund um die Masai Mara bieten exklusive Safari-Erlebnisse mit weniger Besuchern. Durch die gute Infrastruktur und die kürzeren Fahrstrecken zwischen den Parks eignet sich Kenia hervorragend für Reisende, die eine abwechslungsreiche Safari auch in kurzer Zeit erleben möchten. Besonders für Afrika mit der ganzen Familie und Afrika-Einsteiger ist das Land ideal, da viele Lodges kindgerechte Programme und familienfreundliche Strukturen bieten. Gleichzeitig gibt es auch für erfahrene Safari-Gäste hochwertige Optionen, die durch Individualität und Service überzeugen.

In Tansania gestaltet sich die Safari intensiver, da größere Distanzen zurückgelegt werden müssen und das Naturerlebnis im Vordergrund steht. Die Lodges sind häufig exklusiver, liegen abseits der Touristenpfade und bieten ein sehr persönliches, oft luxuriöses Ambiente. Mobile Camps in der Serengeti ermöglichen es zudem, der Tiermigration hautnah zu folgen – ein Erlebnis, das besonders intensiv und authentisch wirkt. Da die Parks weitläufiger sind und weniger touristische Infrastruktur aufweisen, richtet sich eine Tansania-Safari eher an Reisende, die bereit sind, mehr Zeit und Budget zu investieren. Wer ein tiefgehendes, ursprüngliches Safari-Erlebnis sucht, wird hier besonders belohnt.

Kenia vs. Tansania – Kultur & Begegnungen

Kenia bietet aufregende Begegnungen um die Kultur Afrikas kennenzulernen. Vor allem mit den Massai, die zu den bekanntesten Völkern Ostafrikas gehören. Viele Safaris integrieren Besuche in Massai-Dörfern, bei denen Reisende Einblicke in die Traditionen und den Alltag der Gemeinschaft erhalten. Auch andere ethnische Gruppen wie die Samburu im Norden prägen das kulturelle Gesicht des Landes und lassen sich im Rahmen spezieller Touren kennenlernen. Durch die touristische Infrastruktur sind solche Begegnungen gut organisiert und für Besucher leicht zugänglich. Das macht Kenia zu einem idealen Ziel für Reisende, die Safari mit Kultur verbinden möchten, ohne dabei große Umwege in Kauf nehmen zu müssen.

Tansania bietet ebenfalls Begegnungen mit den Massai, die vor allem in der Region rund um die Serengeti und den Ngorongoro-Krater leben. Darüber hinaus lernen Reisende hier eine noch größere kulturelle Vielfalt kennen, da mehr als 120 verschiedene Ethnien im Land ansässig sind. Besonders eindrucksvoll sind Begegnungen mit den Hadzabe, einem der letzten Jäger-und-Sammler-Völker Ostafrikas, die in der Region um den Lake Eyasi leben. Solche Erfahrungen sind oft ursprünglicher und weniger touristisch aufbereitet, da die Dörfer abseits der großen Safari-Routen liegen. Wer also eine tiefere kulturelle Dimension sucht, wird in Tansania auf besonders authentische Erlebnisse stoßen.

Kenia vs. Tansania – Badeurlaub & Kombinationen

Kenia lässt sich hervorragend mit einem Strandurlaub an der Küste kombinieren. Beliebte Ziele wie Mombasa und Diani Beach locken mit kilometerlangen Sandstränden, einigen der schönsten Korallenriffe Afrikas und einer entspannten Urlaubsatmosphäre. Dank der guten Flugverbindungen können Sie nach wenigen Stunden von der Safari in die Badeverlängerung wechseln. Die Unterkünfte reichen von preisgünstigen Strandhotels bis zu stilvollen Resorts, sodass auch für unterschiedliche Budgets passende Angebote vorhanden sind. Besonders für Reisende, die eine entspannte und kostengünstige Abrundung ihrer Safari suchen, ist die kenianische Küste ideal.

Tansania hingegen setzt mit Sansibar und seinen kulturellen Schätzen auf ein wahrhaft exotisches Ziel, das weltweit bekannt ist. Die Insel begeistert mit weißen Stränden, türkisblauem Meer und einer faszinierenden kulturellen Mischung aus afrikanischen, arabischen und indischen Einflüssen. Stone Town, die historische Altstadt, zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe und bietet ein einzigartiges Flair. Viele Resorts auf der Insel sind exklusiver ausgerichtet, was Sansibar zur perfekten Ergänzung einer luxuriösen Tansania Safari macht. Auch kleinere Nachbarinseln wie Mafia Island oder Pemba sind ideale Ziele für Ruhesuchende und Tauchliebhaber, die das gewisse Extra suchen.

Kenia vs. Tansania – Beste Reisezeit

Kenia bietet das ganze Jahr über sehr gute Bedingungen für Safaris, da die Tierdichte konstant hoch ist. Die beste Reisezeit für Kenia ist im allgemeinen Juli bis Oktober, wenn die große Gnu-Migration in der Masai Mara stattfindet und die Chancen auf spektakuläre Sichtungen am größten sind. Aber auch der Januar und Februar gelten als hervorragende Monate, da es trocken ist und sich viele Tiere an Wasserstellen sammeln. In der Regenzeit, April–Mai und November, sind die Landschaften zwar grün und die Preise günstiger, jedoch können Straßen unpassierbar werden und manche Camps schließen. Wer eine abwechslungsreiche Safari in Kombination mit einem Badeurlaub plant, findet in Kenia nahezu ganzjährig gute Reisebedingungen.

Tansania beeindruckt ebenfalls mit einer hohen Ganzjahrestauglichkeit, ist aber je nach Region unterschiedlich empfehlenswert. Die nördlichen Parks wie Serengeti und Ngorongoro-Krater sind besonders zwischen Juni und Oktober optimal, wenn die große Migration ihren Höhepunkt erreicht. Auch die südlichen Parks wie Selous oder Ruaha zeigen sich während der Trockenzeit von Juni bis Oktober von ihrer besten Seite, da Tiere sich vermehrt an Flussläufen sammeln. In der Regenzeit von März bis Mai sind viele Lodges geschlossen, dafür ist die Natur üppig und grün, was sich für Ornithologen und Ruhesuchende lohnt. Wer zudem Sansibar besuchen möchte, sollte die Monate Juni bis Oktober oder Dezember bis Februar wählen, wenn das Klima dort am angenehmsten ist.

Kenia vs. Tansania – Kosten & Erreichbarkeit

Kenia punktet mit einer sehr guten Erreichbarkeit: Von der Hauptstadt Nairobi aus gelangen Sie innerhalb weniger Stunden zu den wichtigsten Nationalparks. Auch die Inlandsflüge sind gut organisiert und ermöglichen schnelle Transfers. Preislich bietet Kenia ein attraktives Verhältnis von Leistung und Kosten, da Parkgebühren und Lodges im Schnitt günstiger sind als in Tansania. Gerade für Einsteiger oder Familien mit begrenztem Budget ist Kenia deshalb eine interessante Option. Zudem ermöglicht die kompakte Größe des Landes, auch mit kürzeren Urlaubszeiten viele Höhepunkte zu erleben.

Tansania ist dagegen kostspieliger, da die Nationalparks höhere Eintrittsgebühren erheben und die Distanzen zwischen den Safari-Stationen größer sind. Die Unterkünfte bewegen sich häufig im gehobenen bis luxuriösen Segment, sodass das Gesamtbudget spürbar höher ausfällt. Dafür erhalten Sie ein exklusiveres Safari-Erlebnis mit weniger Besuchern und mehr Abgeschiedenheit. Die Anreise in entlegene Gebiete erfordert oft längere Fahrten oder zusätzliche Inlandsflüge, was die Reisezeit verlängert, aber auch den Entdeckergeist belohnt. Tansania richtet sich damit stärker an Reisende, die bereit sind, für Ursprünglichkeit und Exklusivität tiefer in die Tasche zu greifen.

Egal, ob Sie sich für Kenia oder Tansania entscheiden – beide Länder garantieren unvergessliche Safaris, intensive Tierbegegnungen und einzigartige Naturmomente. Gerne beraten wir Sie persönlich und gestalten gemeinsam mit Ihnen die Reise, die am besten zu Ihren Wünschen passt.

SCHLAU: Kann man eine Safari in Kenia und Tansania kombinieren?

Ja, viele Rundreisen verbinden die Masai Mara in Kenia mit der Serengeti in Tansania, da beide Regionen geografisch aneinandergrenzen. Besonders zur Zeit der Migration bietet eine Kombination ein außergewöhnliches Safari-Erlebnis. Allerdings erfordert dies mehr Reisezeit und ein höheres Budget.

Fazit Kenia vs Tansania – Für wen eignet sich welches Reiseland?

Die Kenia Individualreise eignet sich besonders für Einsteiger, Familien und Reisende, die in kurzer Zeit viele Facetten Afrikas erleben möchten und dabei ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis schätzen. Die Tansania Individualreise richtet sich an Safari-Liebhaber, die Exklusivität, Ursprünglichkeit und weite Landschaften suchen und bereit sind, mehr Zeit und Budget zu investieren. Beide Länder bieten unvergessliche Safari-Erlebnisse, unterscheiden sich jedoch deutlich in Stil, Atmosphäre und Intensität.

FAQs

Häufige Fragen: Safari in Kenia oder Tansania?

Safari Kenia oder Tansania

Kenia ist meist besser für eine kompakte, vielseitige und preislich etwas zugänglichere Safari. Tansania ist meist besser für Reisende, die Serengeti, Ngorongoro, mehr Weite und ein exklusiveres Safari-Gefühl suchen. Besser ist also nicht das Land an sich, sondern das Land, das zu Reisezeit, Budget und gewünschtem Safari-Stil passt.

Kenia ist in vielen Fällen günstiger, weil die Wege kürzer sind, die touristische Infrastruktur dichter ist und sich Parks gut kombinieren lassen. Tansania ist häufig teurer, besonders bei hochwertigen Lodges, längeren Distanzen, Inlandsflügen und exklusiven Camps in Serengeti, Ruaha oder Nyerere.

Für beide Länder sind Juni bis Oktober sehr starke Safari-Monate. In Kenia ist die Masai Mara besonders während der Migration von Juli bis Oktober attraktiv. In Tansania sind Serengeti und Ngorongoro ebenfalls in der Trockenzeit sehr stark; je nach Serengeti-Region kann die Migration aber auch zu anderen Monaten interessant sein.

Kenia ist besonders stark, wenn die Herden zwischen Juli und Oktober in der Masai Mara sind. Tansania bietet die größere Bandbreite der Migration, weil sich die Herden über weite Teile des Jahres durch verschiedene Serengeti-Regionen bewegen. Wer genug Zeit und Budget hat, kann Masai Mara und Serengeti kombinieren.

Kenia wirkt kompakter, zugänglicher und leichter kombinierbar. Tansania wirkt weitläufiger, ursprünglicher und oft exklusiver. Kenia passt daher häufig besser zu Einsteigern, Familien und kürzeren Reisen; Tansania eher zu Reisenden mit mehr Zeit, höherem Budget und Wunsch nach intensiver Wildnis.

Kenia ist für Familien oft einfacher, weil Fahrzeiten kürzer, Transfers unkomplizierter und viele Lodges familienfreundlich ausgerichtet sind. Tansania kann für Familien sehr hochwertig geplant werden, erfordert aber meist mehr Zeit, eine sorgfältigere Routenauswahl und ein höheres Budget.

Beides funktioniert sehr gut. In Kenia lassen sich Safaris unkompliziert mit Diani Beach oder Mombasa kombinieren. In Tansania ist Sansibar die stärkere Wahl, wenn Sie einen besonders atmosphärischen, hochwertigen Badeabschluss mit Kultur, Strand und Boutique-Hotels suchen.

Ja, eine Kombination aus Kenia und Tansania kann sich besonders zur Migration lohnen, etwa mit Masai Mara und Serengeti. Sie braucht aber mehr Reisetage, saubere Grenz- und Fluglogistik und ein höheres Budget. Für eine erste kompakte Safari ist oft ein Land sinnvoller.

Ob Kenia oder Tansania – Wir lassen den Afrika-Traum wahr werden!

Unsere Kenia und Tansania Reisen

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Grün so weit das Auge reicht. Und manchmal so dicht, dass kein Lichtstrahl in die dampfenden Nebelwälder dringt. Solltest du dich aber hinbegeben, wird dir sicher schwindelig von den Farben und Mustern, die am letzten Tag der Schöpfungsgeschichte noch verbraucht werden mussten. Zum Glück kommen noch die verzauberten Strände im Golfo Dulce und dem Manuel-Antonio-Nationalpark, und wer will bestreiten, dass die Kombination von saftigem Grün und karibischem Blau die schönste ist?

  • Die Hängebrücken des Monteverde-Nebelwalds
  • Bootsfahrt auf dem Golfo Dulce
  • Dorfbesuch bei den Maleku
  • Aussicht vom Kraterrand des Irazú
  • Tiere und Strand im Manuel-Antonio-Nationalpark
  • Besuch der Kaffeefarm von Familie Bello
  • Gruppenreisen (12 max.)
  • 14 Tage
  • Natürlich erleben – Erlebnisreisen
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Walbeobachtung vor Hokkaido
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Japan intensiv und aktiv zu erleben heißt: Kulturinteressierte, Aktivreisende und Naturliebhaber kommen bei dieser außergewöhnlich vielseitigen Reise gleichermaßen auf ihre Kosten.

Japanische Alpen, Fuji-san und Hokkaido

Bedeutende Sehenswürdigkeiten, die auf keiner Japan-Reise fehlen dürfen, sind mit den spektakulären Landschaften der Japanischen Alpen, der imposanten Kulisse des heiligen Berges Fuji-san und den großartigen Nationalparks auf der Nordinsel Hokkaido zu einem einzigartigen Gesamterlebnis zusammengefasst. Dem traditionellen Japan begegnen Sie auf Honshu, der größten Insel Japans, in den Tempeln und Gärten der alten Kaiserstadt Kyoto und in Nara, der Wiege der japanischen Kultur. Die Supermetropole Tokio fasziniert mit urbanem Lebensgefühl.

Wanderungen, Fuji-Besteigung und Tierbeobachtungen

Höhepunkte ganz besonderer Art sind eine Wanderung im Alpenhochtal Kamikochi und eine nächtliche Besteigung des heiligen Fuji-san. Und schließlich Hokkaido, das gänzlich andere Japan im hohen Norden des Landes: wild lebende Braunbären, imposante Wale, aktive Vulkane und wilde, unberührte Landschaften von unvergleichlicher Schönheit werden Sie am Rande der Zivilisation begeistern. Bei den Übernachtungen in typischen Ryokan-Hotels erleben Sie die Besonderheiten japanischer Lebensart und Kulinarik hautnah und kehren so mit vielen interessanten Eindrücken nach Hause zurück.

  • Sonnenaufgangspanorama auf dem Fuji-san
  • Das „alte Japan“ in Kyoto und Nara (UNESCO)
  • Wale, Delfine und Bären im Shiretoko-Nationalpark (UNESCO) auf Hokkaido
  • Baden in heißen Thermalquellen (Onsen)
  • Fahrt mit dem Shinkansen-Superexpress
  • Gruppenreisen (12 max.)
  • 15 Tage
  • Natürlich in Bewegung – Aktivreisen
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African-Explorer - Aussichtsplattform
Eswatini, Mosambik, Simbabwe, Südafrika
SCHIENEN DER WEITE
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  • Patuxai-Triumphbogen
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  • Königspalast von Luang Prabang
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  • Tempel Ta Prohm & Angkor Wat
  • Stelzendorf Kompong Kleang
  • Königlicher Palast
  • Tonle-Sap-See
  • Siem Reap & Phnom Penh
  • Gruppenreisen (15 max.)
  • 6 Tage
  • Natürlich erleben – Erlebnisreisen
Natürlich erleben – Erlebnisreisen

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