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Tansania Safari und Sansibar: Kombireise mit Badeurlaub

Tansania Safari und Sansibar: Kombireise mit Badeurlaub

Eine Tansania Safari mit Sansibar ist eine der stärksten Reisekombinationen in Ostafrika: erst Pirschfahrten, rote Erde, Baobabs und stille Morgen im Nationalpark, danach warme Luft, Gewürzduft und lange Strandtage am Indischen Ozean. Genau diese Mischung macht die Reise so reizvoll: Die Safari schenkt Intensität, Sansibar bringt Ruhe in den Ablauf.

In diesem Reisebericht zeigen wir eine 17-tägige Kombisafari mit Badeurlaub in Tansania – mit Safari im Süden des Landes, entspannten Tagen auf Sansibar und vielen Hinweisen, wie sich eine solche Route sinnvoll planen lässt. Wer statt eines festen Reiseverlaufs eine individuelle Kombination aus Safari, Strand, Lodges und Reisedauer sucht, findet hier eine gute Orientierung für die eigene Planung.

Safari und Baden in Tansania: welche Kombination passt?

Viele Reisende vergleichen nicht nur einzelne Safaris, sondern suchen nach einer stimmigen Kombireise Tansania Sansibar: Safari-Erlebnisse, Badeurlaub, Route, Dauer und Budget sollen am Ende zusammenpassen. Wichtig sind vor allem Dauer, Reihenfolge, Safari-Region, Badeort und Budget. Die Safari sollte dabei nicht zu kurz geraten, der Strandteil aber lang genug sein, um nach den intensiven Pirschfahrten wirklich anzukommen.

Kombireise Typischer Ablauf Passt besonders gut für
10 bis 12 Tage Safari und Sansibar 4 bis 5 Tage Safari, danach 4 bis 6 Tage Strand Einsteiger, Paare und Reisende mit begrenzter Urlaubszeit.
14 Tage Tansania Safari und Baden 6 bis 8 Tage Safari, anschließend 5 bis 6 Tage Sansibar Die ausgewogenste Variante aus Tierbeobachtung, Route und Erholung.
17 Tage Kombisafari und Badeurlaub Intensivere Safari mit mehreren Parks, danach eine volle Strandwoche Reisende, die nicht hetzen wollen und Safari-Erlebnisse nachwirken lassen möchten.
3 Wochen Tansania und Sansibar Safari, Begegnungen, Naturerlebnisse und längerer Inselaufenthalt Genießer, Familien und alle, die eine Reise mit mehr Tiefe planen.
Planungsfrage Empfehlung Warum das wichtig ist
Erst Safari oder erst Strand? Meist erst Safari, dann Sansibar. Die Safari ist erlebnisreich und aktiv; der Strandteil wirkt danach wie ein natürlicher Ausklang.
Norden oder Süden? Norden für Klassiker, Süden für ruhigere Safari-Erlebnisse. Serengeti und Ngorongoro sind ikonisch; Ruaha und Nyerere fühlen sich oft ursprünglicher an.
Wie viele Strandtage? Mindestens 4 Nächte, besser 5 bis 7 Nächte. So bleibt genug Zeit zum Ankommen, Baden und für Ausflüge auf Sansibar.
Welche Strandregion? Nungwi/Kendwa für Baden, Paje/Jambiani für Aktivität und Atmosphäre. Die Wahl des Strandes beeinflusst das Reisegefühl fast so stark wie die Lodge-Auswahl.
Privat oder Gruppe? Privat für maximale Flexibilität, Gruppe für besser kalkulierbare Kosten. Gerade bei Safari und Badeurlaub sind Tempo, Transfers und Unterkunftsniveau entscheidend.

Für die generelle Safari-Planung lohnt zusätzlich unsere Übersicht zur Tansania Safari. Wer Budget und Preisrahmen vergleichen möchte, findet mehr Details im Artikel zu den Tansania Safari Kosten. Passende Reiseideen stehen bei unseren Tansania Rundreisen und Tansania Individualreisen.

In Tansania können Sie einmalige Landschaften erkunden, die Tierwelt auf intensiven Safaris hautnah erleben und an wunderschönen Stränden entspannen.

Tansania – Naturerlebnisse pur!

Tierwanderung Kenia Tansania

Die Great Migration, die Wanderung der Gnus und Zebras, zwischen der Serengeti und der Masai Mara in Kenia gehört zu den spektakulärsten Naturschauspielen auf unserem Planeten.

Der Arusha-Nationalpark gilt für viele als landschaftlich schönster Nationalpark Tansanias und beheimatet neben vielen Wildtieren auch den Mount Meru.

Die Highlights für eine Safari in Tansania sind sicher die weitläufige Serengeti und der Ngorongoro-Krater, der auch Schauplatz der Great Migration ist.

Der Lake-Manyara-Nationalpark mit dem gleichnamigen Manyara See bietet auf kleinem Raum eine Artenvielfalt an Flora und Fauna, die als eine der größten des afrikanischen Kontinents gilt.

Tansania beheimatet neben den Big Five auch zahlreiche andere Säugetiere, aber auch unzählige Vogelarten und Reptilien, wie beispielsweise Flamingos, Pelikane und Krokodile.

Serengeti Elefanten

Der Tarangire-Nationalpark bietet hervorragende Möglichkeiten für einmalige Tierbeobachtung – besonders Elefanten sind hier allgegenwärtig.

Erlebnisbericht: Safari im Süden Tansanias und Badeurlaub auf Sansibar

Diese Tansania Safari mit anschließendem Badeurlaub auf Sansibar war keine Reise, die sich wie ein Programm anfühlte. Sie hatte einen Rhythmus: erst ankommen, dann immer tiefer in die Wildnis eintauchen, morgens mit den Geräuschen des Buschs aufwachen, abends über staubige Pisten zurück zur Lodge fahren – und am Ende barfuß am Strand stehen, während die Safari-Erlebnisse langsam nachklingen.

Gerade diese Abfolge macht eine Kombireise aus Safari und Sansibar so besonders. Die Tage in Mikumi, Ruaha und im Nyerere Nationalpark waren intensiv, wild und voller kleiner Augenblicke, die man nicht planen kann. Sansibar war danach kein bloßer Badeanhang, sondern der ruhige Gegenpol: Zeit zum Durchatmen, Sortieren und Genießen.

2. Tag: Dar Es Salaam – Mikumi Nationalpark

Nach der ersten Nacht in Dar Es Salaam begann die Reise mit einem Gefühl von Aufbruch. Beim Frühstück war noch alles ruhig, doch sobald wir die Stadt hinter uns ließen, änderte sich die Stimmung. Die Straße führte vorbei an kleinen Dörfern, Marktständen, Ananasfeldern und Cashew-Plantagen. Durch die Fenster zog das erste Tansania an uns vorbei: staubig, grün, lebendig und ganz anders als der Alltag zu Hause.

Im Mikumi Nationalpark kamen dann die ersten echten Safari-Momente. Plötzlich war da nicht mehr nur Landschaft, sondern Bewegung: Tiere am Horizont, Vögel über der Savanne, dieser gespannte Blick aus dem Fahrzeug, weil jederzeit etwas auftauchen konnte. Am Abend erreichten wir unser Camp. Mit einfachen Zelten hatte das wenig zu tun: richtige Betten, Möbel, Restaurant, Pool – und trotzdem dieses Gefühl, mitten in der Natur angekommen zu sein. Spätestens hier war klar: Diese Reise verbindet Abenteuer und Komfort auf eine sehr angenehme Weise.

3. Tag: Mikumi Nationalpark – Ruaha Nationalpark

Am nächsten Morgen führte die Route weiter Richtung Ruaha Nationalpark. Die Fahrt über die Kitonga Hills und durch Iringa Town war lang, aber nie eintönig. Draußen wechselten Hügel, Dörfer, Flusslandschaften und offene Weite. Immer wieder hatte man das Gefühl, nicht nur von Park zu Park zu reisen, sondern Tansania wirklich Stück für Stück zu erleben.

Als wir am Great Ruaha River entlangfuhren, wurde die Landschaft noch eindrucksvoller. Der Fluss, die Felsen, das warme Licht und die Weite passten perfekt zu dem, was Ruaha ausmacht: ein Nationalpark, der rauer und ursprünglicher wirkt als viele klassische Safari-Gebiete. Die Ruaha River Lodge wurde für uns schnell zu einem Ort, an dem man gerne bleibt. Nach einer kurzen Pause ging es am Nachmittag noch einmal hinaus in den Park – dieser Moment, wenn das Licht weicher wird und die Tiere aktiver werden, gehört zu den schönsten Safari-Stimmungen überhaupt.

4. Tag: Ruaha Nationalpark

Der vierte Tag war einer dieser Safaritage, die sich einprägen. Wir unternahmen zwei Pirschfahrten im Ruaha Nationalpark und sahen zum ersten Mal Löwen in freier Wildbahn. Nicht im Gehege, nicht hinter Glas, sondern dort, wo sie hingehören: aufmerksam, ruhig, selbstverständlich. Auch Afrikanische Wildhunde zu sehen, war ein außergewöhnlicher Moment – selten, faszinierend und für uns eines der großen Highlights der gesamten Reise.

Am Great Ruaha River beobachteten wir Krokodile und Nilpferde. Besonders eindrücklich waren auch die Elefanten. Sie hielten mehr Abstand, wirkten vorsichtiger und scheuer. Gerade dadurch entstand ein anderer Respekt vor diesen Tieren und ihrer Geschichte. Eine gute Safari besteht eben nicht nur aus Nähe und Fotos, sondern auch aus Verständnis für das Verhalten der Tiere und die Schutzgebiete, in denen sie leben.

Tansania Safari und Badeurlaub: Pirschfahrt während einer Kombireise

5. Tag: Ruaha Nationalpark

Auch am fünften Tag wurde Ruaha nicht langweilig. Im Gegenteil: Je länger wir im Park unterwegs waren, desto mehr Details fielen auf. Die Landschaft wechselte zwischen Savanne, Flussnähe und Miombowäldern. Manchmal stand das große Tiererlebnis im Vordergrund, manchmal nur das Licht, der Geruch trockener Erde oder die Stille, wenn das Fahrzeug kurz anhielt.

Unser Reiseleiter Joel bezeichnete Ruaha als echten Geheimtipp – und genau so fühlte es sich an. Es waren nur wenige andere Fahrzeuge unterwegs. Kein Gedränge, kein ständiges Weiterfahren, sondern Raum für Beobachtung. Für eine Tansania Safari abseits der bekanntesten Routen ist dieser Teil der Reise besonders wertvoll.

6. Tag: Ruaha Nationalpark – Mikumi Nationalpark

Der Abschied von Ruaha fiel schwerer als erwartet. Nach mehreren Pirschfahrten hatte man sich fast an den Rhythmus des Parks gewöhnt: früh aufstehen, hinausschauen, suchen, warten, entdecken. Gerade als man das Gefühl hatte, noch viel mehr sehen zu wollen, ging es weiter.

Die Fahrt zurück in Richtung Mikumi dauerte mehrere Stunden. Am späten Nachmittag blieb noch Zeit für eine entspannte Tour durch den Nationalpark. Der Tag endete mit einem Sonnenuntergang, der genau diese Zwischenstimmung traf: ein wenig Wehmut über den Abschied von Ruaha, aber auch Vorfreude auf den nächsten Abschnitt der Safari.

7. Tag: Mikumi Nationalpark – Nyerere Nationalpark (ehemals Selous)

Nach dem Frühstück ging es weiter zur Sable Mountain Lodge, direkt am Nyerere Nationalpark, der früher als Selous bekannt war. Schon die Unterkunft hatte eine besondere Atmosphäre. Sie wurde von einer einheimischen Familie geführt, was dem Aufenthalt Wärme und Persönlichkeit gab. Man fühlte sich nicht einfach untergebracht, sondern willkommen.

Nach den Fahrten der vergangenen Tage tat der Pool gut, doch das eigentliche Geschenk war die Lage. Von der Lodge blickten wir auf eine Wasserstelle, an der abends Tiere auftauchten: Elefanten, Büffel, Zebras und Antilopen. Es sind genau solche Momente, die eine Safari so stark machen. Man muss nichts inszenieren. Man sitzt einfach da, schaut, wartet – und die Natur kommt zu einem.

Tansania Kombireise Safari und Sansibar: Tierbeobachtung an einer Wasserstelle

8. Tag: Nyerere Nationalpark (ehemals Selous)

Der achte Tag führte uns tiefer in den Nyerere Nationalpark. Zwei Pirschfahrten, ein Picknick unterwegs und wieder dieses Gefühl, weit draußen zu sein. Der Park wirkt großzügig, still und weniger berechenbar. Genau das macht ihn spannend: Man fährt nicht nur von Sichtung zu Sichtung, sondern lässt sich auf eine Landschaft ein.

Am Abend saßen wir auf der Veranda und beobachteten Nilpferde und Elefanten am Wasser. Nach einem Tag im Safari-Fahrzeug ist dieser Moment besonders schön: nicht mehr suchen, nicht mehr fahren, sondern einfach sehen, was vor einem passiert. Solche Abende bleiben oft länger im Gedächtnis als die spektakulärsten Fotos.

9. Tag: Bootsfahrt und Safari im Nyerere Nationalpark

Am neunten Tag wechselte die Perspektive. Statt nur im Jeep unterwegs zu sein, unternahmen wir eine Bootsfahrt. Vom Wasser aus fühlt sich Safari noch einmal anders an. Die Geräusche, die Nähe zum Ufer, das Beobachten von Vögeln, Flusspferden und der Landschaft geben dem Tag eine ruhigere, fast meditative Stimmung.

Nach dem Picknick folgte noch einmal eine Wildbeobachtung mit dem Jeep. Gerade diese Mischung aus Boot und Pirschfahrt zeigt, warum der Süden Tansanias für eine Safari und Badeurlaub Kombination so reizvoll sein kann: Die Reise ist abwechslungsreich, ohne beliebig zu werden.

10. Tag: Nyerere Nationalpark – Dar Es Salaam – Flug nach Sansibar

Der letzte Safaritag begann mit einem guten Frühstück und einem kurzen Spaziergang. Danach brachte uns Joel zurück nach Dar Es Salaam. Der Abschied von unserem Reiseleiter und der Gruppe fühlte sich wie ein echter Einschnitt an. Mehrere Tage lang hatte man gemeinsam gesucht, gestaunt, gelacht und gewartet – und plötzlich war dieser Teil der Reise vorbei.

Ganz vorbei war sie aber nicht. Genau das ist der große Vorteil einer Tansania Reise mit Safari und Sansibar: Nach den intensiven Naturerlebnissen folgt nicht direkt der Rückflug, sondern ein weicher Übergang. Am Flughafen begann der zweite Teil der Reise. Wenig später wartete Sansibar.

10. bis 17. Tag: Badeurlaub auf Sansibar

Auf Sansibar veränderte sich sofort das Tempo. Nach Staub, Pisten und frühen Safari-Morgen fühlte sich die Insel hell, warm und leicht an. Wir wurden am Flughafen abgeholt und zu unserem Hotel gebracht, dem Breezes Beach Club & Spa. Die Unterkunft lag direkt am Strand, war hochwertig eingerichtet und gab uns genau das, was nach der Safari guttat: Ruhe, Komfort und Zeit.

Die Tage auf Sansibar waren entspannt, aber nicht beliebig. Morgens das Meer, tagsüber Strand, Pool oder kleine Ausflüge, abends diese besondere Mischung aus Gewürzinsel, Küste und tropischer Wärme. Während der Safari sammelt man Eindrücke fast im Minutentakt; auf Sansibar bekommen sie Raum. Erst dort merkt man oft, wie viel man in den Tagen zuvor erlebt hat.

Sansibar Badeurlaub nach einer Tansania Safari

Rückblickend war gerade die Kombination das Entscheidende. Eine reine Safari wäre beeindruckend gewesen, ein reiner Badeurlaub erholsam. Zusammen entstand eine Reise mit Spannung und Ausgleich: erst Wildnis, dann Strand; erst Abenteuer, dann Loslassen. Deshalb würden wir eine Tansania Rundreise mit anschließendem Badeurlaub auf Sansibar jederzeit wieder wählen.

Besonders angenehm war, dass die Reise organisiert war. Transfers, Unterkünfte, Safari-Ablauf und Flug nach Sansibar griffen ineinander, sodass wir uns auf das konzentrieren konnten, worum es eigentlich geht: erleben, staunen und genießen. Genau dafür möchten wir Natürlich Reisen danken.

Fazit – Safari und Strand: Die perfekte Kombireise durch Tansania

Eine Kombisafari in Tansania mit anschließendem Badeurlaub verbindet spektakuläre Tierbeobachtungen im Landesinneren mit erholsamen Tagen an traumhaften Stränden auf Sansibar. Safaris durch Parks wie Serengeti, Ngorongoro oder Lake Manyara zeigen Elefanten, Giraffen, Zebras und viele weitere Tiere in ihrer natürlichen Umgebung. Anschließend laden weiße Sandstrände und türkisfarbenes Wasser zum Entspannen ein. Diese Kombination bietet Abenteuer, Natur und Erholung in einer Reise – ideal für alle, die einen vielseitigen Urlaub wünschen. Durch die Verbindung von Safari und Strand entsteht eine ausgewogene Reise zwischen Abenteuer und Entspannung – beispielsweise auch perfekt planbar als Tansania Individualreise.

FAQ: Tansania Safari und Sansibar kombinieren

Tansania Safari und Badeurlaub

Am stimmigsten ist meist die Reihenfolge erst Safari, dann Sansibar. Die Safari-Tage sind intensiv, früh und voller Eindrücke; der Badeurlaub danach gibt der Reise einen ruhigen Abschluss. Wichtig sind eine klare Route, realistische Transferzeiten und ein Strandhotel, das zum gewünschten Reisestil passt.

Für eine gute Kombination sollten Sie mindestens 10 bis 12 Tage einplanen. Besonders rund wird die Reise mit etwa 14 Tagen: genug Zeit für mehrere Safari-Tage und anschließend 5 bis 6 Nächte auf Sansibar. Wer intensiver reisen möchte, plant 17 Tage oder drei Wochen.

Der Norden mit Serengeti, Ngorongoro, Tarangire und Lake Manyara ist die klassische Wahl für viele Erstbesucher. Der Süden mit Ruaha und Nyerere Nationalpark passt gut für Reisende, die ursprünglichere Safari-Erlebnisse und oft ruhigere Parks suchen. Beide Varianten lassen sich gut mit Sansibar kombinieren.

Wenn Sie Tansania wirklich erleben möchten, ist die Kombination deutlich spannender als reiner Badeurlaub. Die Safari bringt Wildtiere, Landschaft, Begegnungen und Naturerlebnisse; Sansibar ergänzt Erholung, Meer, Kultur und Gewürzinsel-Flair. Genau diese Mischung macht die Reise so besonders.

Nungwi und Kendwa sind beliebt, wenn Baden und lange Strandspaziergänge im Vordergrund stehen. Paje und Jambiani passen gut für Reisende, die mehr Atmosphäre, Wassersport und Bewegung möchten. Ruhigere Boutique-Hotels eignen sich besonders, wenn die Safari sehr intensiv war.

Die Kosten hängen stark von Safari-Dauer, Lodge-Kategorie, Strandhotel, Inlandsflügen und Reisezeit ab. Eine hochwertige Kombination aus Safari und Sansibar liegt oft deutlich über einem reinen Badeurlaub, bietet aber auch wesentlich mehr Erlebniswert. Mehr Orientierung gibt unser Artikel zu den Tansania Reise Kosten.

Sehr beliebt sind Juni bis Oktober sowie Januar und Februar. Für Safari sind trockene Monate oft besonders gut, während Sansibar ganzjährig sorgfältig nach Wetter, Wind und Badebedingungen geplant werden sollte. Details finden Sie in unserem Artikel zur besten Reisezeit für Tansania.

Ja, wenn Route, Fahrzeiten und Unterkünfte familiengerecht geplant werden. Kinder erleben auf Safari Tiere und Natur sehr unmittelbar; Sansibar sorgt anschließend für Erholung und freie Tage. Für Familien ist ein privates Fahrzeug oft besonders angenehm, weil Tempo und Pausen flexibel bleiben.

Eine Gruppenreise ist meist günstiger und gut planbar. Eine private Reise bietet mehr Freiheit bei Route, Lodges, Strandhotel und Tagesablauf. Gerade bei einer Kombination aus Safari und Strand lohnt sich die private Planung, wenn Sie besondere Wünsche, Kinder, Flitterwochen oder ein bestimmtes Komfortniveau haben.

Für eine entspannte Reise sind 14 bis 17 Tage ideal. So bleibt genug Zeit für mehrere Safari-Regionen, bewusste Übergänge und einen echten Badeabschluss auf Sansibar. Wer zusätzlich Kultur, Begegnungen oder weniger bekannte Parks integrieren möchte, sollte eher drei Wochen einplanen.

Natur hautnah erleben, das ist der Luxus unserer Reisen. In kleinen Gruppen von 4 bis maximal 12 Gästen oder individuell und ganz privat. Kommen Sie mit auf eine Reise durch das magische Tansania. Unsere Experten beraten Sie gerne persönlich.

Tansania Reisen von Natürlich Reisen

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Grün so weit das Auge reicht. Und manchmal so dicht, dass kein Lichtstrahl in die dampfenden Nebelwälder dringt. Solltest du dich aber hinbegeben, wird dir sicher schwindelig von den Farben und Mustern, die am letzten Tag der Schöpfungsgeschichte noch verbraucht werden mussten. Zum Glück kommen noch die verzauberten Strände im Golfo Dulce und dem Manuel-Antonio-Nationalpark, und wer will bestreiten, dass die Kombination von saftigem Grün und karibischem Blau die schönste ist?

  • Die Hängebrücken des Monteverde-Nebelwalds
  • Bootsfahrt auf dem Golfo Dulce
  • Dorfbesuch bei den Maleku
  • Aussicht vom Kraterrand des Irazú
  • Tiere und Strand im Manuel-Antonio-Nationalpark
  • Besuch der Kaffeefarm von Familie Bello
  • Gruppenreisen (12 max.)
  • 14 Tage
  • Natürlich erleben – Erlebnisreisen
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Walbeobachtung vor Hokkaido
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Japan intensiv und aktiv zu erleben heißt: Kulturinteressierte, Aktivreisende und Naturliebhaber kommen bei dieser außergewöhnlich vielseitigen Reise gleichermaßen auf ihre Kosten.

Japanische Alpen, Fuji-san und Hokkaido

Bedeutende Sehenswürdigkeiten, die auf keiner Japan-Reise fehlen dürfen, sind mit den spektakulären Landschaften der Japanischen Alpen, der imposanten Kulisse des heiligen Berges Fuji-san und den großartigen Nationalparks auf der Nordinsel Hokkaido zu einem einzigartigen Gesamterlebnis zusammengefasst. Dem traditionellen Japan begegnen Sie auf Honshu, der größten Insel Japans, in den Tempeln und Gärten der alten Kaiserstadt Kyoto und in Nara, der Wiege der japanischen Kultur. Die Supermetropole Tokio fasziniert mit urbanem Lebensgefühl.

Wanderungen, Fuji-Besteigung und Tierbeobachtungen

Höhepunkte ganz besonderer Art sind eine Wanderung im Alpenhochtal Kamikochi und eine nächtliche Besteigung des heiligen Fuji-san. Und schließlich Hokkaido, das gänzlich andere Japan im hohen Norden des Landes: wild lebende Braunbären, imposante Wale, aktive Vulkane und wilde, unberührte Landschaften von unvergleichlicher Schönheit werden Sie am Rande der Zivilisation begeistern. Bei den Übernachtungen in typischen Ryokan-Hotels erleben Sie die Besonderheiten japanischer Lebensart und Kulinarik hautnah und kehren so mit vielen interessanten Eindrücken nach Hause zurück.

  • Sonnenaufgangspanorama auf dem Fuji-san
  • Das „alte Japan“ in Kyoto und Nara (UNESCO)
  • Wale, Delfine und Bären im Shiretoko-Nationalpark (UNESCO) auf Hokkaido
  • Baden in heißen Thermalquellen (Onsen)
  • Fahrt mit dem Shinkansen-Superexpress
  • Gruppenreisen (12 max.)
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  • Natürlich in Bewegung – Aktivreisen
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African-Explorer - Aussichtsplattform
Eswatini, Mosambik, Simbabwe, Südafrika
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16-tägige Sonderzugreise von Pretoria bis Victoria Falls durch Südafrika, Eswatini, Mosambik und Simbabwe Vier Länder kombiniert diese außergewöhnliche Zug-Erlebnisreise – sie vereint eine unvergleichliche Vielfalt an Zielen in Südafrika, Eswatini, Mosambik und Simbabwe. Dabei erwarten Sie der Krüger-Nationalpark und die Viktoriafälle sowie Maputo, der Matobo-Nationalpark und die Ruinenstadt Great Zimbabwe.
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  • UNESCO-Weltnaturerbe: Matobo-Nationalpark mit dem Grab von Cecil Rhodes
  • Ruinenstadt Great Zimbabwe
  • Kleines Königreich Eswatini
  • Gruppenreisen (66 max.)
  • 16 Tage
  • Natürlich auf Schienen – Zugreisen
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Aerial Mekong - Luang Prabang - Laos
Laos
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  • Patuxai-Triumphbogen
  • Kuang Si-Wasserfälle
  • Königspalast von Luang Prabang
  • Pak-Ou-Höhlen
  • Vat Phra Keo Tempel
  • Gruppenreisen (15 max.)
  • 5 Tage
  • Natürlich erleben – Erlebnisreisen
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Nationalmuseum - Phnom Penh - Kambodscha
Kambodscha
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  • Tempel Ta Prohm & Angkor Wat
  • Stelzendorf Kompong Kleang
  • Königlicher Palast
  • Tonle-Sap-See
  • Siem Reap & Phnom Penh
  • Gruppenreisen (15 max.)
  • 6 Tage
  • Natürlich erleben – Erlebnisreisen
Natürlich erleben – Erlebnisreisen

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