Reisetipp für Tansania: eine Safari im Serengeti Nationalpark
Sicherlich ist Ihnen der Serengeti Nationalpark in Tansania ein Begriff, wenn Sie an eine Safari in Afrika denken! Der Serengeti Nationalpark ist der älteste Nationalpark Tansanias und gehört heute zu den bekanntesten Nationalparks Afrikas. Die Savannenlandschaften und Tiere locken jedes Jahr unzählige Besucher aus der ganzen Welt zu einer Reise nach Tansania. Besonders gut besucht ist der Park zur sogenannten „Great Migration“, wenn kilometerlange Herden durch die Serengeti in die Masai Mara ziehen, immer auf der Suche nach Futter. Die Tierwanderungen von Millionen Zebras und Gnus gehören zu den beeindruckendsten Naturspektakeln der Welt und machen den Serengeti Nationalpark zu einer der beliebtesten Safari-Ziele in Afrika. Entdecken Sie die Wildnis hautnah in Ostafrika!
Wo liegt der Serengeti Nationalpark?
Der Serengeti Nationalpark liegt im Norden Tansanias und grenzt im Norden an Kenia, wo das Masai Mara National Reserve das nördliche Ende der Serengeti bildet. Zur gesamten „Serengeti“ gehören der Serengeti National Park, die Ngorongoro Conservation Area, das Maswa-, Ikorongo-, und das Grumeti-Game Reserve, sowie das Reservat Masai Mara in Kenia. Der älteste Nationalpark Tansanias gehört zu den bekanntesten Wildschutzgebieten in Afrika und wurde schon 1951 gegründet. Bereits 1981 wurde das einzigartige Schutzgebiet in die Liste der UNESCO Weltnaturerben aufgenommen.

Wie groß ist der Serengeti Nationalpark?
Der Serengeti Nationalpark ist mit einer Fläche von circa 15.000 km² der zweitgrößte Nationalpark Tansanias. Die Massai nennen die Serengeti „Siringitu“, das übersetzt so viel wie „endloses Land“ bedeutet.
Welche Tiere leben im Serengeti Nationalpark?
Der Serengeti Nationalpark in Tansania gilt als einer der tierreichsten Gebiete weltweit und damit ein sehr beliebtes Reiseziel für atemberaubende Tierbeobachtungen. Besonders gut vertretene Tierarten in der Serengeti sind Antilopen, Gnus, Büffel, Giraffen, Elefanten und Steppenzebras. Aufgrund der großen Anzahl an Antilopen leben dort auch viele Raubtiere wie Löwen, Geparden, Leoparden, Hyänen und Schakale. Man sagt sogar, die Raubtierdichte im Ngorongoro-Krater sei die höchste in ganz Afrika. Die Serengeti in Tansania gehört damit zu den schönsten Safari-Orten, um die bekannten Big 5 in freier Wildbahn zu sehen. Mit etwas Glück haben Sie also bei einer Safari im Serengeti-Nationalpark die Chance, die Big Five Afrikas (Elefanten, Nashörner, Leoparden, Löwen und Büffel) zu entdecken. Neben den großen Säugetieren haben mehr als 500 Vogelarten, darunter Sträuße, Sekretärsvögel und Kaffernadler in der Serengeti-Savanne ihren Lebensraum gefunden.

Landschaft der Serengeti
Die Landschaft der Serengeti ist geprägt durch endlose Savanne, nahezu baumlos, mit vielen Gräsern. In der Regenzeit verwandelt sich die sonst so trockene Landschaft in ein grünes, fruchtbares Land. Im Süden der Serengeti liegt der tierreiche Ngorongoro Krater und ragt aus den flachen Ebenen des Parks heraus. Im Norden ist sie Landschaft etwas hügeliger als die Savanne im südlichen Teil. In der Serengeti in Tansania finden Sie das typische Afrika Motiv: Akazienbäume mit einer endlosen Grassavanne im Hintergrund.
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Great Migration in Tansania
Das Schutzgebiet ist besonders für die „Große Tierwanderung“ bekannt, wenn Millionen Gnus in Begleitung von hunderttausenden Zebras und Thomson-Gazellen durch die Serengeti wandern. Bei der Wanderung handelt es sich um einen uralten Rhythmus der Tiere, der alljährlich zweimal stattfindet. Sobald im Süden das Gras knapp wird wandert der kilometerlange Zug aus Gnus, Zebras und Gazellen im April – Juni Richtung Norden, wobei sie hunderte von Kilometern zurücklegen. Im August erreichen sie die Masai Mara, wo die Tiere den Rest des Jahres verbringen und nach der langen und anstrengenden Wanderung genug zu fressen vorfinden. Im November/Dezember beginnt die zehrende Rückreise in den Süden, wo nun die Savanne wieder grün und nahrhaft ist. Die große Migration der Tiere ist ohne Zweifel ein Höhepunkt aller Tansania-Safaris.
Safari im Serengeti Nationalpark
Eine Safari durch die Serengeti Tansanias ist nur mit dem eigenen Auto als Selbstfahrer oder mit einem Sammelbus erlaubt. Dabei ist es verboten, das Fahrzeug zu verlassen oder die Wildtiere zu füttern.
Wann ist die beste Reisezeit für eine Safari in die Serengeti?
Das Klima in Tansania wird bestimmt durch zwei Regenzeiten. Die kleine Regenzeit fällt auf den November/Dezember und die große Regenzeit dauert von ca. März – Juli, wobei zu beachten ist, dass Tansania ganzjährig besucht werden kann, die Hauptreisezeit ist in den trockenen Monaten. Neben der spektakulären Gnu-Wanderung kann man in der Serengeti auch Pirschfahrten unternehmen und Löwen, Giraffen und andere BIG 5 Mitglieder beobachten. Um die bekannte Wanderung der Gnus zu beobachten, empfehlen wir Ihnen die Monate Dezember bis März sowie Juni bis Juli. Die Monate Juni bis Oktober sind besonders geeignet, um Raubtiere auf Safari zu sehen.
Übernachtungsmöglichkeiten für eine Serengeti-Safari
Im Park gibt es Lodges, hochwertige Zeltunterkünfte und Campingmöglichkeiten. Besucher können auch außerhalb des Nationalparks übernachten und den Park von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang besuchen, wenn die Tore schließen.
Um mehr Informationen zur Serengeti zu bekommen, empfehlen wir Ihnen den Dokumentarfilm „Serengeti darf nicht sterben“, der 1959 im Naturschutzgebiet Ngorongoro Krater gedreht wurde. Der Serengeti Nationalpark ist einer der Top-Spots, um die afrikanische Wildnis hautnah zu erleben! Hat Sie auch das Reisefieber gepackt und Sie möchte diese einzigartige afrikanische Steppenlandschaft und die beeindruckende Tierwelt Afrikas mit eigenen Augen sehen?
Tansania Reisen von Natürlich Reisen
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Grün so weit das Auge reicht. Und manchmal so dicht, dass kein Lichtstrahl in die dampfenden Nebelwälder dringt. Solltest du dich aber hinbegeben, wird dir sicher schwindelig von den Farben und Mustern, die am letzten Tag der Schöpfungsgeschichte noch verbraucht werden mussten. Zum Glück kommen noch die verzauberten Strände im Golfo Dulce und dem Manuel-Antonio-Nationalpark, und wer will bestreiten, dass die Kombination von saftigem Grün und karibischem Blau die schönste ist?
- Die Hängebrücken des Monteverde-Nebelwalds
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Athletisch und grazil wie eine Bodenturnerin steht das Gerenuk-Weibchen auf den Hinterbeinen und streckt den langen, schlanken Hals geschickt nach zarten Akazientrieben. Wie lange kommen Sie wohl ohne einen Schluck Wasser aus? Einen Tag, vielleicht auch zwei? Die seltsam proportionierte und kurios anmutende Antilope schafft es ein Leben lang. Sie nimmt ihren gesamten Flüssigkeitsbedarf mit der Nahrung auf und muss nie trinken. Hier am Ewaso-Ng’iro-Fluss im Samburu-Nationalreservat leben Elefanten, Büffel und Löwen, doch die heimlichen Stars sind Überlebenskünstler wie Gerenuks, Somali-Strauße, Netzgiraffen und Beisa-Oryxantilopen. Sie alle sind perfekt an die raue, trockene Wildnis im Norden Kenias angepasst und können nur hier und nirgendwo sonst im Land beobachtet werden.
Selten besuchte Wildgebiete, Weite der Masai Mara, Nashornschutzgebiet und Kilimanjaro
Pssst, nicht weitersagen! Dieses einmalige Safariabenteuer bringt Ihnen die ganze Naturvielfalt Ostafrikas und einige der bestgehüteten Safarigeheimnisse Kenias näher. Im ausgedorrten Buschland des Samburu-Reservats begeben Sie sich auf die Spur des Leoparden. Weiter südlich am Fuß des Mount Kenya wandern Sie mit anmutigen Giraffen durch die Savanne und erleben den Schutz von bedrohten Spitz- und Breitmaulnashörnern. Im Aberdare-Nationalpark entdecken Sie dann auf Elefantenpfaden den üppig grünen Bergnebelwald, bevor Sie sich in der „Mara“ den Gnu-Herden anschließen und ungestüm dem Horizont entgegen jagen. Genießen Sie die große Kenia-Runde bis Ihnen die Elefanten am Kilimanjaro „Auf Wiedersehen“ sagen.
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Diese 6-tägige Gruppenreise führt Sie zu den bedeutendsten Kulturschätzen Kambodschas. Erkunden Sie von Siem Reap aus Angkor Thom, Angkor Wat und erleben Sie auf Wunsch den verwunschenen Tempel Ta Prohm, der aus Tomb Raider bekannt ist. Ein Ausflug ins Stelzendorf Kompong Kleang am Tonle-Sap-See zeigt das ursprüngliche Landleben. In Phnom Penh erwarten Sie der prachtvolle Königspalast, das Nationalmuseum und koloniale Märkte. Eine Reise voller Geschichte, Spiritualität & Alltagskultur.
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Entdecken Sie die Schönheit Südafrikas auf dieser 13-tägigen Budget-Selbstfahrerreise entlang der malerischen Garden Route. Starten Sie Ihre Reise in Kapstadt mit Highlights wie dem Tafelberg und dem historischen V&A Waterfront, bevor Sie sich nach Stellenbosch begeben, das für seine Weingüter bekannt ist. Erleben Sie das Küstenleben in Mossel Bay und die atemberaubende Natur rund um Knysna. In Hermanus können Sie die majestätischen Wale beobachten, bevor Ihre persönliche Tour endet.
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