Selbstfahrerreise in Namibia
Meine Rundreise durch Namibia und Botswana startete mit der Landung am Flughafen von Windhoek. Dort habe ich mein Gepäck abgeholt und bin zum Schalter der Mietwagenvermietung gegangen, wo mein Wagen auch schon auf mich wartete. Anschließend bin ich zu meinem Pension gefahren. Dort habe ich mich erstmal ausgeruht und bin abends im berühmten Joe’s Beerhouse essen gegangen.
Eine Reise nach Namibia vereint besonderes Küstenflair mit faszinierenden Tierbeobachtungen und eindrucksvollen Landschaften.
Namibia – Naturerlebnisse pur!

Der Etosha-Nationalpark ist der größte Nationalpark des Landes und eignet sich bestens für aufregende Pirschfahrten und Safaris bei denen man unzählige Tiere beobachten kann.

Einer der größten Canyons – der Fish River Canyon – liegt in Namibia. Er bietet besonders bei Sonnenuntergang einen wunderschönen Ausblick über die einmaligen Felsformationen und tiefen Schluchten.

Das Erongo Gebirge ist der Überrest eines riesigen Vulkans und lädt zum Staunen ein: Riesige Granitblöcke liegen in der Landschaft verteilt und schimmern im Sonnenuntergang rötlich.

Das Sousoussvlei im Namib Naukluft Nationalpark beindruckt mit seinen roten Sanddünen und dem ausgetrockneten Deadvlei.

In Namibia begegnen Sie neben Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Antilopen, Löwen und Leoparden auch Wildpferden und Erdmännchen.

Auf dem Tok Tokie Trail wandern sie durch die älteste Wüste der Welt und können eine Nacht freiem Sternenhimmel verbringen.
Tag 2: Windhoek – Sossusvlei
Nach dem Frühstück habe ich mich auf den Weg nach Sossusvlei gemacht. Dort bin ich nach einer längeren Fahrt am Nachmittag am Desert Camp angekommen.

Das Camp lag nicht weit von Sossusvlei und ich habe dort toll zu Abend gegessen.
Tag 3: Kuiseb Canyon – Namib – Mondlanschaft – Swakopmund
An diesem Tag bin ich schon sehr früh los gefahren, denn ich hatte gehört, dass das Licht am Sossusvlei dann besonders schön sein soll. Und das stimmte auch. Ich würde es jedem raten früh am Morgen zu fahren. Ich habe noch einen kleinen Stopp am Sesriem Canyon gemacht und dann an einer kleinen Pirschfahrt teilgenommen und bin anschließend zu meiner Unterkunft gefahren.
Tag 4: Kuiseb Canyon – Namib – Mondlandschaft – Swakopmund
An dem vierten Tag meiner Individualreise durch Namibia habe ich die tolle Landschaft des Namib – Naukluft Parks kennen durchquert.
Mein Ziel war Swakopmund. Meine Unterkunft war das gemütliche Hotel Rapmund das ich nur weiter empfehlen kann.
Tag 5: Swakopmund
Der fünfte Tag gehörte zu den schönsten auf meiner Selbstfahrerreise durch Namibia. Ich habe an einer Robben und Delphin Bootsfahrt teilgenommen.
Wir sind mit dem Boot die Dünen abgefahren und haben die Tiere gesucht. Man muss wirklich sagen, dass es ein einmaliges Erlebnis ist die Tiere zu sehen aber auch etwas anstrengend, da die Robben unglaublich laut sind und ziemlich stinken.

Aber es lohnt sich. Den Nachmittag habe ich in der Stadt verbracht um Souvenirs für meine Familie und eine Antenne für ein besseres Radio zu kaufen.
Tag 6: Richtung Etosha Nationalpark
Am nächsten Tag habe ich Swakopmund verlassen und bin in Richtung des Etosha Nationalparks gefahren. Ich bin erst am späten Nachmittag an meiner Unterkunft und war froh, dass sie etwas außerhalb des Parks lag, da ich so meine Ruhe hatte.
Tag 7: Etosha Nationalpark
Am siebten Tag meiner Rundreise bin ich sehr früh aufgestanden. Ich bin zum Anderson Tor und anschließend weiter zum Rastlager Okaukuejo gefahren.
Dort gab es einen wunderschönen Pool und ein Wasserloch. Leider konnte ich keine Elefanten sehen, da die im Dezember weiter gewandert sind.
Tag 8: Östlicher Etosha Nationalpark
Dieser Tag war für mich sehr entspannt. Ich habe eine Pirschfahrt durch den östlichen Teil des Parks gemacht.

Ich habe viele Wasserlöcher mit verschiedenen Tieren gesehen. Mittags war ich in Halali, danach bin ich weiter Richtung Namutoni.
Tag 9: Tsumeb – Grootfontein – Rundu
Nach dem Frühstück habe ich den Etosha Park und mein Camp verlassen. Ich habe mich auf einen langen Weg gemacht, wobei ich Tsumbed, Grootfontein und Rundu passiert habe. Ziel war die River Lodge am Okavango Fluss.
Tag 10: Caprivi – Popa Falls – Okavango River
Der nächste Tag startet mit einer Fahrt von Rundu in Richtung Caprivi, von wo aus ich weiter bis Divundu bei den Popa Falls fahre. Am Nachmittag habe ich dann meine Lodge erreicht. Später habe ich einen kleinen Ausflug in den angrenzenden Mahango Park gemacht.
Tag 11: Kwando River – Kongola
Am elften Tag fuhr ich im Caprivi weiter bis zur Kwando Flussebene bei Kongola. Mit einem Bootstransfer ging es weiter zur wunderschönen Mazambala Island Lodge. Dort habe ich Flusspferde und einen tollen Sonnenuntergang sehen können.
Tag 12: Ngoma Bridge – Kasane – Botswana
Dieser Tag war ziemlich entspannt. Nachdem ich in Kasane angekommen war, gab ich meinen Wagen ab. Anschließend begab ich mich in meine neue Unterkunft – der Waterlily Lodge. Die Lodge war sehr schön eingerichtet und hatte einen tollen Pool, an dem ich mich erstmal ausgeruht habe. Nachmittags habe ich an einer Bootsfahrt auf dem Chobe Fluss teilgenommen und am Abend ein köstliches Essen serviert bekommen.
Tag 13: Tagesausflug zu den Victoria Wasserfällen
Am Morgen dieses Tages bin ich zu den Victoria Falls in Zibabwe gefahren. Die Wasserfälle waren so beeindruckend und schön. Genau wie der große Markt denn es ebenfalls dort gibt. Nach einem leckeren Mittagessen bin ich zurück zur Lodge gefahren.
Tag 14: Nata
Ich habe nochmal an einer Bootsfahrt über den Chobe Fluss teilgenommen, da es mir beim ersten Mal so gut gefallen hat.

Dort habe ich dann auch endlich Elefanten gesehen die im Fluss geschwommen sind. Anschließend bin ich etwa drei Stunden nach Nata gefahren.
Tag 15: Maun
Nach einem entspannten Frühstück bin ich nach Maun weiter gefahren.
Dort habe ich etwas außerhalb von Maun meine Lodge Thamalakane gefunden. Am Pool hab ich mich bestens entspannt und richtig gut zu Abend gegessen.
Tag 16: Grenzübergang Buitepos Kalahari – Bush Breaks Lodge
Die Reise neigte sich langsam dem Ende zu und auch dieser Tag startete wieder mit einem köstlichen Frühstück. Danach bin ich von Maun über Ghanzi bis zum Grenzübergang Buitepos und anschließend bis zur Kalahari Bush Breaks Lodge gefahren.
Tag 17: Windhoek
Denn nächsten Tag verbrachte ich in Windhoek. Ich schlief wieder in der Hotel Pension Onganga und gab meinen Mietwagen dort ab.
Tag 18 – 24: Kambaku Safari Lodge
Am nächsten Vormittag wurde ich von dem Team der Kambaku Safari Lodge abgeholt. Ich hatte mir dort eine Verlängerung von sechs Nächten gebucht um noch etwas mehr von der Natur zu sehen und zu entspannen.

Am 24. Tag bin ich mit einem Transfer zurück zum Flughafen gebracht worden. Meine individuelle Afrika Reise war unglaublich, ich freue mich auf nächstes Mal!
Unsere Natur- und Erlebnisreisen in Namibia
Fazit – Mutig, frei und unvergesslich unterwegs
Allein durch Namibia zu reisen zeigt eindrucksvoll, wie gut das Land für Selbstfahrerinnen geeignet ist: Über 4.500 Kilometer gut befahrbare Straßen, darunter lange Schotterpisten und Asphaltstrecken, ermöglichen sichere und berechenbare Tagesetappen. Erfahrungsberichte belegen, dass besonders Regionen wie die Namib, Swakopmund und der Etosha-Nationalpark klare Strukturen, verlässliche Unterkünfte und freundliche Begegnungen bieten. Viele Lodges sind auf Alleinreisende eingestellt und erleichtern damit den Zugang zu Aktivitäten und Austausch. Die Kombination aus Freiheit, Sicherheit und atemberaubender Landschaft macht eine Solo-Tour durch Namibia zu einer Reiseform, die Selbstbewusstsein stärkt und unvergessliche Eindrücke schafft.leo.
FAQ: Die 10 häufigsten Fragen und Antworten zu Solo-Selbstfahrerreisen als Frau in Namibia
Namibia gilt als eines der sichersten Selbstfahrerziele Afrikas, besonders in touristisch gut erschlossenen Regionen. Mit defensiver Fahrweise, Tagesfahrten und der Wahl seriöser Unterkünfte fühlen sich viele Reisende sehr wohl. Erfahrungsberichte bestätigen ein hohes Sicherheitsgefühl.
Klassische Routen wie Etosha–Damaraland–Swakopmund–Sossusvlei bieten klare Orientierung und gute Infrastruktur. Die Straßen sind überwiegend gut befahrbar und werden häufig genutzt. Dadurch entstehen sichere Rahmenbedingungen für Alleinreisende.
Viele Lodges sind auf Einzelreisende eingestellt und bieten sichere Parkplätze, freundliche Betreuung und Aktivitäten mit anderen Gästen. Die Vorausbuchung aller Unterkünfte schafft zusätzliche Planbarkeit. Online-Bewertungen helfen bei der Auswahl qualitativ hochwertiger Häuser.
Wer nicht allein unterwegs sein möchte, kann auf geführte Optionen ausweichen. Eine Namibia Gruppenreise verbindet feste Tagesetappen, lokale Expertise und die Sicherheit einer Gruppe. Gleichzeitig bleiben viele authentische Erlebnisse erhalten.
Regelmäßige Pausen, frühzeitige Abfahrten und das Meiden von Nachtfahrten erhöhen die Sicherheit deutlich. Viele Reisende planen maximal 4–5 Stunden pro Tag, um entspannt anzukommen. Gute Vorbereitung sorgt für Stressfreiheit
Reisende berichten von durchweg freundlichen Begegnungen, unterstützendem Personal und hilfreichen Tipps. Lodge-Teams geben Hinweise zu Straßenverhältnissen oder Aktivitäten. Dieser Austausch stärkt das Gefühl von Sicherheit und Verbundenheit.
Ein funktionierendes Handy, ausreichend Wasser, ein Ersatzrad, eine Taschenlampe und Basiswerkzeug gehören unbedingt ins Fahrzeug. Zudem sollten Tankstopps nie hinausgezögert werden. Vorbereitung minimiert Risiken auf einsamen Strecken.
In vielen Regionen besteht Mobilfunkempfang, und Lodges oder vorbeifahrende Autos bieten oft schnelle Hilfe. Mietwagenfirmen verfügen zudem über Notfallkontakte. Eine vorausschauende Routenplanung sorgt dafür, nie völlig isoliert unterwegs zu sein.
Das Kaokoveld oder sehr abgelegene Offroad-Strecken erfordern mehr Erfahrung und ein 4×4-Fahrzeug. Anfängerinnen sollten zunächst klassische Routen wählen. Mit wachsender Routine lassen sich anspruchsvollere Regionen später ergänzen.
Die Mischung aus persönlicher Freiheit, beeindruckender Natur und guter Infrastruktur schafft ein besonders intensives Reisegefühl. Viele Frauen empfinden die Erfahrung als stärkend und befreiend. Die Route bleibt jederzeit individuell anpassbar – ein großer Vorteil für Solo-Abenteurerinnen.
Natur hautnah erleben, das ist der Luxus unserer Reisen. In kleinen Gruppen von 4 bis maximal 12 Gästen oder individuell und ganz privat. Kommen Sie mit auf eine Reise durch das magische Namibia. Unsere Experten beraten Sie gerne persönlich.
Namibia Reisen von Natürlich Reisen
Ihr Spezialist für Natur- und Erlebnisreisen
Diese 14-tägige Selbstfahrerreise durch Namibia bietet faszinierende Wanderungen durch Wüsten und Savannen, inklusive eines 4×4 Mietwagens. Entdecken Sie die majestätischen Dünen von Sossusvlei, das charmante Swakopmund, die beeindruckenden Erongo-Gebirge und die vielfältige Tierwelt im Etosha Nationalpark. Übernachten Sie in wunderschönen Lodges der Ondili und Naturally Namibia Collection und erleben Sie die kulturelle Vielfalt und unberührte Natur dieses faszinierenden Landes.
- Kalahari-Wüste
- Dünenbesteigung im Sossusvlei
- Koloniale Stadt Swakopmund
- Wandermöglichkeiten im Erongo
- Etosha Nationalpark
- Selbstfahrer-Reisen
- 14 Tage
- Natürlich in Bewegung – Aktivreisen

Diese 20-tägige Individualreise durch Namibia, Botswana und Simbabwe ist ein unvergessliches Abenteuer für Selbstfahrer, die die atemberaubende Natur und Tierwelt Afrikas hautnah erleben möchten. Die Reise beginnt in Windhoek und führt über die majestätischen Dünen des Sossusvlei und den Etosha-Nationalpark bis zu den beeindruckenden Victoriafällen. Höhepunkte sind aufregende Pirschfahrten, Bootsfahrten auf dem Chobe-Fluss und die Erkundung des Bwabwata-Nationalparks.
- Twyfelfontein
- Sesriem-Canyon
- Etosha South & East
- Chobe-Fluss und Nationalpark
- Viktoriafälle
- Selbstfahrer-Reisen
- 20 Tage
- Natürlich erleben – Erlebnisreisen

Erleben Sie Namibia auf einer 18-tägigen Selbstfahrerreise durch den faszinierenden Norden und Westen. Entdecken Sie die majestätischen Dünen der Sossusvlei, die tosenden Epupa Falls und die Tierwelt des Etosha-Nationalparks. Die Route führt von Windhoek durch die Kalahari-Wüste, Cape Cross, die Küstenstadt Swakopmund, das Damaraland und das Kaokoland. Kulturelle Begegnungen und spektakuläre Landschaften machen diese Reise unvergesslich – perfekt für Abenteurer und Naturliebhaber.
- Cape Cross und Damaraland
- Swakopmund
- Epupa & Ruakana Falls
- Ovamboland
- Etosha-Nationalpark
- Selbstfahrer-Reisen
- 18 Tage
- Natürlich erleben – Erlebnisreisen







































