Eine elegante Großkatze
Der Leopard gilt als elegante Großkatze und ist ein Meister des Jagens. Er kommt in vielen Ländern Asiens und Afrikas vor und lebt vorzugsweise in sämtlichen Wäldern und Savannen. Weitere Lebensräume sind auch schneereiche Regionen, Halbwüsten, Wüsten sowie Höhenlagen der gemäßigten Zone von bis zu 5200 Metern. Leoparden sind reine Fleischfresser.
Beim Leoparden kann noch zwischen Afrikanischen Leoparden, Amur-Leoparden, Arabischen Leoparden, Chinesischen Leoparden, Indischen Leoparden, Indochinesischen Leopard, Java-Leoparden, Persischen Leoparden und Sri-Lanka-Leoparden unterschieden werden.
Schon gewusst?

Die Schulterhöhe beträgt bis zu 80 Zentimeter und sie wiegen zwischen 17 und 90 Kilogramm.

Die Tiere können bis zu 58 km/h erreichen. Diese Geschwindigkeit kann der Leopard allerdings nur über kurze Distanz halten, daher verfolgt er seine Beute nur kurz.

Leoparden verfügen über große Eckzähne zum Fangen und Töten der Beute.

An den Pfoten befinden sich dicke stoßdämpfende Sohlenpolster, mit denen sie lautlos auftreten können und sich so an ihre Beute anschleichen.

Leoparden können auch nachts gut sehen und gehen daher vor allem in der Dunkelheit auf die Jagd.

Die Tasthaare am Maul sind besonders lang und dienen der Orientierung. Leoparden verfügen über scharfe Augen sowie einen ausgezeichneten Geruchs- und Hörsinn.
Details zum Leoparden
25 Fakten über Leoparden
Leoparden sind laut Roter Liste der Weltnaturschutzunion IUCN „gefährdet“
Hilfreiches Tarnkleid

Für die Bewohner der afrikanischen Savanne kommt ein Angriff des Leoparden überraschend: Der Meister des Jagens nähert sich durch tiefes Gras oder niedrige Zweige und bleibt so lange unentdeckt. Die Punkte, Flecken und Kringel auf dem Fell helfen ihm hierbei. Die Rosetten sind reihenförmig auf dem Fell angeordnet. Das Muster des Fells variiert je nach Unterart: Die Fellzeichnung der Leoparden, die in Gebieten mit viel Wald jagen, ist dichter und dunklerer.
Reisen mit guten Chancen Leoparden zu sehen

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Wissenswertes zu Leoparden
Leoparden fressen Antilopen, Schakale, Wildschweine, Vögel und kleine Primaten.
Leoparden haben das größte Verbreitungsgebiet aller Katzen. Die Großkatzen sind in Afrika und Asien verbreitet – von Südafrika über die arabische Halbinsel bis nach Indien, Südostasien und über Afghanistan bis in die Amur-Region in China und Russland.
Zu den natürlichen Feinden der Leoparden zählen größere Raubtiere wie Löwen, Hyänen, Wölfe oder Tiger. Damit sie ihre Beute nicht an andere Tiere verlieren, ziehen sie sie meist ins Dickicht oder auf einen Baum.
Der größte Feind des Leoparden ist aber der Mensch, der ihren Lebensraum einschränkt oder ihn sogar zerstört. In einigen Ländern werden die seltenen Tiere auch heute wegen ihres Fells oder der Knochen gejagt.
In freier Wildbahn werden Leoparden etwa fünfzehn, in Gefangenschaft werden sie auch bis zu zwanzig Jahre alt.
Es ist nicht bewiesen, ob Leoparden Menschen wirklich als potentielle Beute ansehen. Nur selten werden Leoparden für uns Menschen gefährlich – meist handelt es sich dann um alte oder kranke Tiere. Dennoch ist es auf keinen Fall ratsam, sich in unmittelbarer Nähe eines Leoparden aufzuhalten, denn es kann zu Todesfällen kommen. Eine besondere Möglichkeit, Leoparden in freier Wildbahn und sicherer Umgebung aufzusuchen, ist während einer Leoparden Safari.









































