Die besten Wasserlöcher im Etosha Nationalpark

Wasserlöcher im Etosha Nationalpark

Der Etosha Nationalpark im Norden von Namibia gehört mit dem Krüger Nationalpark in Südafrika und dem Serengeti Nationalpark in Tansania zu den bekanntesten Schutzgebieten in Afrika. Eine große Anzahl an Tieren lebt hier und aufgrund der vorherrschenden Trockenheit der Gegend hat man die besten Sichtungen oft an den zahlreichen Wasserlöchern des Parks.

Natürlich benötigt man immer etwas Glück und das richtige Timing, wir stellen aber die Wasserlöcher mit den höchsten Chancen auf spannende Begegnungen vor.

Mit Elefanten, Löwen, Leoparden und Nashörnern leben hier vier der Big 5. Einzig Büffel kommen im Park nicht vor.

Den Etosha-Nationalpark kann man ganzjährig besuchen, die beste Reisezeit ist die Trockenzeit von Mai bis September. In der Regenzeit verwandeln sich die sonst eher trockenen Gebiete in ein sattes Grün und viele Tiere bekommen nun Nachwuchs.

Von Windhoek fährt man mit dem Auto etwa 5 Stunden, viele Besucher machen aber einen Zwischenstopp am Waterberg oder im Damaraland.

Die Tore des Parks sind von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geöffnet und der Eintritt beträgt 150 Namibia-Dollar (circa 8 Euro) pro Erwachsenen und Tag.

Karte des Etosha Nationalparks 

Der Hauptort des Nationalparks ist Okaukuejo, hier kann man in Chalets übernachten oder den Campingplatz nutzen. Zudem gibt es eine Tankstelle, Shops und ein Restaurant.

Weitere Unterkünfte sind in Halali und Namutoni. Alle Unterkünfte besitzen ein beleuchtetes Wasserloch. Auch außerhalb des Parks gibt es zahlreiche Lodges und Camps, oft mit weitläufigen Gelände und eigener Tierwelt. Die Straßen zu den Wasserlöchern sind allen Besuchern offen.

Okaukuejo

Wir beginnen gleich mit dem berühmtesten aller Wasserlöcher des Parks.

Das Wasserloch liegt direkt an der größten Unterkunft von Etosha und ist nachts beleuchtet. Auf Bänken und einer kleinen Tribüne kann man hier die ganze Nacht sitzen um die Tiere zu beobachten.

Elefanten, Giraffen und Löwen sind regelmäßige Besucher. In der Dunkelheit kommen auch häufig Nashörner nach Okaukuejo und mit Glück zeigt sich ein Leopard.

Tagsüber sieht man hier häufig große Herden von Zebras, Springböcken und Gnus.

Nebrownii

Das Wasserloch liegt nur wenige Kilometer östlich von Okaukuejo und ist berühmt für seine große Anzahl und Artenvielfalt an Tieren.

Oft sieht man hier viele verschiedene Arten auf einmal. Große Herden von Springböcken, Oryx, Gnus und Zebras kommen gerne hierher und verbringen viele Stunden am und um das Wasserloch. Auch Elefanten, Giraffen, Strauße, Löwen, Schakale und Nashörner sieht man regelmäßig.

Okondeka

Hier endet die Straße wenn man von Okaukuejo in Richtung Norden fährt.

Das Wasserloch liegt unmittelbar an der Etosha-Salzpfanne und bietet daher einen tollen Ausblick auf die endlos scheinende Ebene.

Das offene Grasland der Umgebung ist Heimat von Springböcken, Oryx-Antilopen, Zebras und Straußen. Auch Löwen werden hier oft gesichtet.

Die Nähe zur Salzpfanne bedeutet Sicherheit für viele Tiere, da sich Raubtiere in dem offenen Gelände nicht anschleichen können. So nutzen die Tiere Okondeka als sicheren Rastplatz.

Gemsbokvlakte

Das Wasserloch (auf deutsch bedeutet es soviel wie „Oryx-Ebene“) liegt ebenfalls unweit von Okaukuejo und ist wie Nebrownii ein Anziehungspunkt von großen Herden an Pflanzenfressern.

Die hohe Anzahl an Beutetieren ist natürlich auch den Löwen nicht verborgen geblieben. Auch Elefanten, Nashörner und Schakale kommen gerne hierher.

Rietfontein

Ein paar Kilometer westlich von Halali gelegen, liegt das Wasserloch Rietfontein.

Elefanten kommen gerne hierher und das Wasserloch gilt als Treffpunkt von Elefantenherden die aus dem Umland hier aufeinander treffen.

In den Bäumen am Wasserloch sitzen häufig Adler und Geier, darunter auch Namibias Nationalvogel, der Schreiseeadler.

Klein Namutoni

Von Namutoni erreicht man dieses Wasserloch in wenigen Minuten, daher ist es besonders gut geeignet die letzten Abendstunden oder die frühen Morgenstunden hier zu verbringen.

Die Umgebung besteht aus dichten Busch und lichten Wäldern, daher sieht man hier oft Tiere, die einen Lebensraum mit mehr Deckung bevorzugen.

Dazu gehören etwa Spitzmaulnashorn, Kudu, Elenantilope und Impala. Giraffen sind sehr häufig und auch Elefanten und Hyänen kommen oft zum Trinken hierher. Auch Leoparden besuchen das Wasserloch.

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