Beste Reisezeit Afrika Safari - Afrika Safari günstig

Beste Reisezeit Afrika Safari

Äquatorial-Ost-Afrika

Kenia, Tansania, Ruanda und Uganda haben ihre Haupt-Trockenzeit von Juni bis Oktober, eine weitere trockene Zeit beginnt Mitte Dezember und endet Mitte März. Der November ist geschichtlich bekannt für die Zeit der kurzen Regenfälle, obwohl der April und der Mai die regenreichsten Monate sind.

Regnen kann es in Ostafrika leider zu jeder Zeit des Jahres, was dafür sorgt dass sich die Saisons miteinander vermischen. Besonders im Dezember bis März ist es nur selten regenfrei, was genauso wie in der Serengeti, was äußerst wichtig ist um die Gnu Herden auf den südlichen Grasebenen zu halten, wo sie dann ihre Jungtiere bekommen.

Im südlichen Tansania, ist der Witterungsverlauf ein klein wenig anders, da die Breitengrade sich hier mit den Subtropen verbinden. Die ausgedehnte Regenperiode von November bis Mai ist für diese Region völlig normal. In den höheren Gebirgslagen und in den Küstenregionen gelten eigene Mikro-Klimata.

Unsere Natur- und Erlebnisreisen in Äquatorial-Ost-Afrika

Das subtropische Südafrika

Sambia, Malawi, Mosambik, Simbabwe, Botswana, Namibia und Südafrika haben nur eine Trockenperiode welche von April bis durch den Oktober verläuft, sowie eine Regenzeit von November bis März. Allerdings variiert diese jedes Jahr in der Startzeit und an der Regenmenge die fällt.

Die ganzjährigen Witterungsbedingungen sind jedoch beständiger als in Ostafrika. Die Orkanzeit im südlichen Indischen Ozean, betrifft vor allem Mauritius, Madagaskar, und die potenziellen Küstenregionen des nördlichen Südafrikas und Mosambik. Sie gilt von Januar bis März.

Die südliche Hälfte von Südafrika, und besonders die Kapregion, fallen in das Mediterrane Klima mit Regenfällen im Winter von April bis Oktober und trockenere Sommer von November bis März.

Allgemeine Bedingungen für Safaris in Afrika

  • Obwohl Afrika Safaris am besten in der Trockenzeit durchgeführt werden sollten, ist das nicht ausschließlich immer der Fall. In einigen Regionen ist es nicht möglich in der trockensten Zeit Safari Reisen zu machen, und sollten besser besucht werden wenn das Land grün ist und ausreichend Wasserstellen verfügbar sind.
  • Vogelbeobachtungen sind meistens besser während der Regenzeit, dann wenn die Brut-und Nistzeit startet und die Zugvögel meist überwintern.
  • Die Temperaturen beeinflussen Safaris in Afrika nicht. Jedoch beeinflusst die Höhenlage die jeweiligen Min./Max- Temperaturen mehr als die Jahreszeit. Während im subtropischen Südafrika und am Kap, mehr die festgelegten Jahreszeiten Winter und Sommer die Temperaturen bestimmen.
  • Einige Regionen sind so bekannt für ihre Safaris, dass sogar in der wettertechnischen „falschen“ Zeit (z.B. während der Regensaison) die Safari Angebote immer noch attraktiv sind.
  • Wenn es schwerer wird die Wetterbedingungen voraus zu sagen, und die Preise in der Hauptsaison nehmen vermehrt zu, werden die meisten Reisenden flexibler in der Planung ihrer Reisezeit.
  • Ganz abgesehen vom Preis, gibt es deutlich mehr Vorteile in der Nebensaison zu reisen.

Beste Reisezeiten für einen Safari Urlaub in Afrika

Kenia:

  • Januar bis März: Trockenzeit, die Tiere sind einfach an den wenigen Wasserstellen zu finden
  • Juli bis Oktober: Trockenzeit, Tierwanderungen durch das Maasai Mara Gebiet
  • April, Mai und November: Zwischensaison, günstige Reisezeit
  • Oktober bis November: Vogelbeobachtungen an den Seen Kenias

Tansania:

  • Januar und Juni bis Oktober: Trockene Monate, wenig Pflanzenbestand, stark frequentierte Wasserstellen, besonders der Januar zählt zu den heißen Monaten
  • Januar bis März und September bis Oktober: Beste Zeit, um den Mount Kilimanjaro zu besteigen
  • November bis Mai: Zwischen Dezember und März ist Geburtensaison

Südafrika:

  • März: Sommerende, weniger Touristen befinden sich in den Safari Parks
  • Mai bis August: Durch den nur geringen Pflanzenbewuchs eignet sich diese Zeit besonders für Safaris, warme Temperaturen und nur wenig Regen
  • Mai bis November: Walbeobachtungen in den Küstengebieten

Botswana:

  • Mai bis November: Trockenzeit, der Oktober ist der heißeste Monat
  • September bis Oktober: Elefanten- und Büffelherden rotten sich im Chobe Nationalpark zusammen
  • Dezember bis März: Regenzeit, wenige Besucher in den Nationalparks, Zwischensaison sind Dezember und März

Namibia:

  • Mai bis September: Beste Zeit für Sossusvlei und Etosha Nationalpark, Temperaturen sind aushaltbar und die Tiere sind auf der Suche nach Wasserstellen
  • Oktober bis März: Namib Naukluft Nationalpark, die Küstengebiete sind meist kühler als Innerlands gelegene Gebiete
  • Oktober bis April: Vogelbeobachtungen im Etosha Nationalpark, Temperaturen können sehr heiß werden

Sambia:

  • April bis Mai: Victoria Falls Ausflüge
  • Juni bis Oktober: Trockenzeit
  • Dezember bis April: Vogelbeobachtungen

Ruanda:

  • Juni bis September und Dezember bis Februar: Trockenzeit, tropisches Klima durch die ganzjährigen, leichten Regenfälle
  • Januar bis März und September bis Oktober: Regenzeit, Moskitozeit, Gute Zeit für Fotografen und besonders klare Luft

Warum wir Afrika lieben

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Diversität
Kulturelle und landschaftliche Vielfalt des Kontinents

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Spektakuläre Safaris

Beispielsweise in Kenia, Südafrika oder Simbabwe
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Kultur- und Begegnungsreisen

In weniger bekannten Ländern wie Äthiopien oder
Burkina Faso Traditionen und Bräuche kennenlernen

Beste Reisemonate für eine Afrika Safari

Dezember/Januar bis März: Die Gnuwanderungen konzentrieren sich auf die Grasebenen der Serengeti in Tansania. Von Ende Januar bis Anfang Februar suchen die Tiere einen Platz um Jungtiere zu gebären. Um eine Safari durch Botswanas Kalahari und die Makgadikgadi Pfannen zu machen ist jetzt die beste Reisezeit. Brütende Schildkröten findet man nun an den Meeresufern des Indischen Ozeans. Südafrika eignet sich in dieser Zeit besonders gut für Vogelbeobachtungen.

April & Mai: Botswanas Okavango Delta wird in diesen Monaten überflutet. Die Victoria Falls erreichen nun auch ihre Hochwasserspitze. Besonders in Südafrika, Botswana und Simbabwe werden jetzt die besten Safari-Reisen angeboten. Auch die am Indischen Ozean gelegenen Länder Mosambik, Mauritius und die Seychellen kann man jetzt am besten bereisen.

Juni & Juli: Der Wasserstand im Okavango Delta hat nun seinen Höchststand erreicht. Die Wanderung der Gnuherden bewegt sich in die westliche Serengeti wohin es von dort aus weiter nach Kenia ins Maasai Mara Gebiet geht. Wale erobern die südliche Küste Südafrikas. Namibia, Sambia, Tansania und Kenia haben bieten nun Safaris an mit den besten Konditionen.

August bis Oktober: In den Monaten August bis Oktober startet die Hochsaison für Afrika Safaris. Die Wanderungen der Gnuherden verweilen im Maasai-Mara und in Tansanias Serengeti. An der Ostküste Afrikas kann man nun Buckelwale beobachten. Am südlichen Kap kann man jetzt besonders gut Meerestouren unternehmen.

September & Oktober: Die Schildkröten kommen nun an die Strände des südlichen Südafrikas um Eier zu legen und zu nisten. Europäische und Asiatische Zugvögel ziehen nun südwärts weiter durch Ostafrika hindurch bis nach Südafrika. In Botswanas Okavango Delta ist nun die aktive Zeit der Fischreiher erreicht. Auch im September und Oktober ist noch einmal mit die beste Reisezeit für Mosambik, Seychellen und Mauritius. Besonders geeignet wenn man eine Afrika Safari mit Badeurlaub plant.

November & Dezember: In den Küstengebieten Südafrikas kann man immer noch nistende Landschildkröten beobachten. An Malawis Nyika Plateau blüht nach dem Einsetzen des Regens die Orchidee. Die Gnuwanderung reist weiter in Richtung Süden durch die Serengeti. In Südafrika kann man jetzt besonders gut Vogelbeobachtungen durchführen

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