
Der Aufstieg ist kurz – und deutlich anstrengender, als die Distanz vermuten lässt
Die Stufen sind unterschiedlich hoch und teilweise sehr steil. Wer gleichmäßig geht, Pausen im Schatten nutzt und nicht gegen andere Besucher antritt, erreicht den Gipfel meist angenehmer. Für Hinaufgehen, Aussicht, Tempelbereich und Abstieg sollten Sie zwei bis drei Stunden reservieren.
Nach Regen können Stufen rutschig sein; in der Mittagshitze steigt die Belastung spürbar. Deshalb planen wir den Transfer so, dass Sie möglichst vor dem großen Tagesandrang beginnen.
















































