Yangon – Myanmar

Yangon

Yangon

Vielseitigkeit, Entspannung und ein Flair der alten Kolonialzeit – Yangon-Myanmar

  Mit 4-5 Millionen Einwohnern zählt Yangon, auch als Rangun bekannt, zu einer der größten Metropolen Myanmars. Bis zum Jahr 2005 war sie die Hauptstadt Myanmars. Heute ist Yangon die Hauptstadt des Verwaltungsbezirks Yangon-Division. Die größte Stadt des Landes ist auch gleichzeitig das industrielle Zentrum Myanmars. Wie in jeder Metropole ist es hier laut, stressig und hektisch. Und dennoch spürt man die spirituelle Kraft der Stadt und auch den Flair der Kolonialzeit. Eine Vielzahl an Kolonialhäusern, teilweise stark heruntergekommen, reiht sich hier Straße an Straße. Auch die überragenden Parkanlagen und die breiten Boulevards erinnern in Yangon an die Engländer. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten treffen in dieser Großstadt aufeinander. Neben dem Nationalmuseum für Kunst und Archäologie und der Nationalbibliothek kann man die Weltfriedens-Pagode, die zu Ehren den 2500. Todestages Buddhas (bereits im Jahr 1953 erbaut), besichtigen. Am bekanntesten ist Yangon für ihre bemerkenswerte Shwedagon Pagode. Dieses überragende Denkmal ist eines der größten Heiligtümer der Burmesen. Die alte buddhistische Pagode ist 98 Meter hoch und mit funkelndem Blattgold überzogen. Die ältesten Teile des Traums in Gold und Edelstein stammen aus dem 5. Jahrhundert v. Chr.. Immer wieder wurde die Pagode durch starke Erdbeben beschädigt und wieder neu renoviert. Allein die Spitze der Stupa zieren vermutlich über 5000 Diamanten und Rubinen. Die Shwedagon-Pagode ist der Höhepunkt und das absolute Wahrzeichen der Stadt.   Weiterhin punktet Yangon mit der 40 Meter hohen Sule-Pagode (Kyaik Athok), die sich im Zentrum der Altstadt befindet. Von dem Lärm der Straßen spürt man im Inneren der Pagode nichts mehr. Das Einzige, was man wahrnimmt, ist die spirituelle Ruhe und Kraft der Pagode. Diese soll bereits seit 253 v. Chr. existieren und ist ein Ort der Ruhe. Wer noch etwas mehr Entspannung sucht, ist am Kandawgyi-See genau richtig. Hier befindet sich das berühmte schwimmende Restaurant, dass zahlreiche Gäste auf einer Myanmar-Reise anlockt. Beim Sparziergang entlang der Stege des Sees funkelt einem die Shwedagon Pagode entgegen. Das typische Markttreiben findet in Yangon in kleinen Seitengassen und auf Gehsteigen statt. Hier tummeln sich verschiedenste Straßenhändel und -künstler. Besonders für geschichtlich interessierte Urlauber und Liebhaber der Baubestände aus der alten Kolonialzeit ist Yangon in Asien das perfekte Reiseziel.

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