Der größte Primat
Der Gorilla ist der größte Menschenaffe der Welt. Er lebt vorzugsweise in den Tieflandregenwäldern, Sumpfgebieten, hügeligem Terrain und im Bergland Afrikas und ist ein reiner Pflanzenfresser.
Der Gorilla kann in zwei Arten unterteilt werden – den Westlichen Gorilla und den Östlichen Gorilla. Der Westliche Gorilla ist kleiner als der Östliche Gorilla und wird weiterhin noch in die Unterarten Westlicher Flachland Gorilla und Cross-River-Gorilla unterteilt. Das Fell der westlichen Gorillas ist eher graubraun und die Graufärbung der „Silberrücken“ beschränkt sich nicht nur auf den Rücken, sondern greift auch auf Hüfte und Oberschenkel über. Die Unterarten des Östlichen Gorillas sind der Östliche Flachlandgorilla und der Berggorilla.
Schon gewusst?

Stehend erreichen Männchen eine Größe von bis zu 1,96 Meter und Weibchen bis zu 1,50 Meter

Männchen wiegen etwa 120 bis 209 Kilogramm und Weibchen 60 bis 98 Kilogramm

Die Arme der Gorillas sind länger als die Beine.

Die Füße sind sogenannte Greiffüße

Ihre Kraft entspricht der von etwa 6 Menschen

Es gibt nur noch rund 1.000 Berggorillas weltweit
Natur hautnah erleben, das ist der Luxus unserer Reisen. In kleinen Gruppen von 4 bis maximal 12 Gästen oder individuell und ganz privat. Kommen Sie mit auf eine Reise durch Uganda oder Ruanda wo Sie die sanften Tiere finden können. Unsere Experten beraten Sie gerne persönlich.
Details über Gorillas
Berggorillas sind laut Roter Liste der Weltnaturschutzunion IUCN „gefährdet“
Gorillas – Die Gärtner des Regenwaldes

Als „Samentaxi“ spielen Gorillas eine wichtige Rolle in ihrem Ökosystem. Die Aussaat einiger Pflanzen ist von der Ausbreitung durch Gorillas abhängig, darunter große Bäume, deren Früchte ein wichtiger Teil des Nahrungsnetzes ist. Letztlich tragen Gorillas durch ihre Ernährungsweise als „Gärtner des Regenwaldes“ dazu bei, die Artenvielfalt zu bewahren und Waldstücke zu regenerieren.
Lebensweise und Kraft der Gorillas
Gorillas beeindrucken mit ihrer unglaublichen Kraft und ihrem besonderen Sozialverhalten.
Diese Pflanzenfresser leben in Familiengruppen, die von einem dominanten Silberrücken angeführt werden, welcher die Gruppe beschützt und anführt. Ein ausgewachsener Gorilla kann eine beeindruckende Stärke entwickeln, die ihn dazu befähigt, seine Familie vor Gefahren zu bewahren. Die Kraft der Berggorillas ist besonders bekannt, doch sie zeigt sich selten aggressiv. Stattdessen sind diese sanften Riesen bekannt für ihre ruhige und bedachte Art.
Sie kommunizieren über Laute und Gesten, wobei das Brusttrommeln als typisches Verhalten von dominanten Männchen dient, um die Gruppe zu warnen oder zu beruhigen.
Verbreitung und Lebensräume der Gorillas

Gorillas kommen in den Regenwäldern Afrikas vor, besonders in den Regionen Zentral- und Ostafrikas.
Die bekanntesten Arten sind die Westlichen und die Östlichen Gorillas, wobei die Berggorillas der östlichen Population am stärksten gefährdet sind. Ihre Lebensräume sind meist feuchte Wälder und dichte Vegetation, die ihnen Schutz und ausreichend Nahrung bieten. Der Verlust ihres natürlichen Lebensraumes durch Abholzung und Landnutzung ist jedoch eine der größten Bedrohungen für ihr Überleben.
Maßnahmen zum Schutz der Lebensräume und die Einrichtung von Schutzgebieten haben sich als essentiell erwiesen, um den Rückgang der Gorilla-Populationen aufzuhalten.
Gorillas als Pflanzenfresser: Nahrung und Ökosystemrolle
Gorillas sind hauptsächlich Pflanzenfresser und ernähren sich von Blättern, Früchten und Rinden.
Ihre Nahrungsaufnahme trägt zur Verbreitung von Samen bei, wodurch sie das Pflanzenwachstum in ihrem Lebensraum fördern. Besonders die Berggorillas in Ostafrika beeinflussen durch ihr Fressverhalten die Vegetation erheblich und schaffen durch die genutzten Pfade Zugang für andere Tiere. So unterstützen sie aktiv die Artenvielfalt und Stabilität ihrer Waldökosysteme. Der Erhalt der Gorilla-Populationen ist daher essenziell, nicht nur für den Artenschutz, sondern für das gesamte Ökosystem, das zunehmend durch menschliche Eingriffe bedroht ist. Ohne Gorillas könnten bestimmte Pflanzenarten aussterben, was sich auf das gesamte Gleichgewicht im Wald auswirken würde.
Ihr Verlust würde eine Kettenreaktion auslösen, die viele andere Tier- und Pflanzenarten gefährden könnte.
Fazit: Gorillas schützen für die Zukunft

Der Schutz der Gorillas und ihrer Lebensräume ist entscheidend, um diese faszinierenden Tiere langfristig zu bewahren.
In Uganda und Ruanda unterstützen Schutzgebiete die Erhaltung der Tiere und fördern nachhaltigen Tourismus. Aufklärung in lokalen Gemeinden und Forschung sind wichtige Maßnahmen, um das Verständnis für den Gorilla-Schutz zu stärken. Durch die Kombination aus Schutzgebieten und wissenschaftlicher Forschung können wir sicherstellen, dass Gorillas als Symbole der biologischen Vielfalt erhalten bleiben – ein wichtiger Beitrag zum weltweiten Naturschutz. Jeder Beitrag zum Gorilla-Schutz wirkt sich positiv auf die gesamte Umwelt aus.
Der Schutz dieser Tiere bewahrt nicht nur eine Art, sondern trägt auch zur Stabilität ganzer Ökosysteme bei.
Die besten Reise um Gorillas zu sehen
Es ist für jeden etwas dabei

Diese 15-tägige Angola-Rundreise verbindet Luanda, das Hochland um Lubango, die Küste bei Moçâmedes/Namibe, die Namib-Wüste, den Iona-Nationalpark, die Kalandula-Wasserfälle und Cabo Ledo. Die Route kombiniert koloniale Stadtgeschichte, Begegnungen mit lokaler Kultur, Wüsten- und Küstenlandschaften sowie ausgewählte Naturhöhepunkte.
Die Reise umfasst 12 Hotelübernachtungen oder gleichwertige Unterkünfte sowie 2 Zeltübernachtungen in der Namib-Wüste. Sie reisen auf Vollpensionsbasis, mit Besichtigungen und Eintrittsgebühren für die aufgeführten Programmpunkte, Inlandsflügen und durchgehender Begleitung durch eine englischsprachige Reiseleitung.
- Luanda mit Eisenpalast und Festung São Miguel
- Chibia und Begegnungen mit der Kultur des Muila-Volkes
- Tundavala-Spalt und Serra da Leba
- Namib-Wüste mit Welwitschia mirabilis und Pink Dunes
- Iona-Nationalpark
- Lagoa Arco do Namibe und Curoca-Hügel
- Kalandula-Wasserfälle
- Pedras Negras von Pungo Andongo
- Cabo Ledo und Kwanza-Fluss
- Miradouro da Lua
- 15 Tage
- Naturhelden Reisen - Natur pur, Natürlich auf Augenhöhe - Kulturreisen, Natürlich erleben – Erlebnisreisen


16-tägige Sonderzugreise von Pretoria bis Victoria Falls durch Südafrika, Eswatini, Mosambik und Simbabwe Vier Länder kombiniert diese außergewöhnliche Zug-Erlebnisreise – sie vereint eine unvergleichliche Vielfalt an Zielen in Südafrika, Eswatini, Mosambik und Simbabwe. Dabei erwarten Sie der Krüger-Nationalpark und die Viktoriafälle sowie Maputo, der Matobo-Nationalpark und die Ruinenstadt Great Zimbabwe.
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- Exklusiv-Charter mit Deutsch sprechender Reiseleitung für je max. 25 Gäste und mit Arzt an Bord
- Spannende Safaris im Krüger-Nationalpark und Übernachtung in einer Safari-Lodge
- Im Reich der Elefanten: Hwange-Nationalpark
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- Südafrikas Panoramaroute mit Blyde River Canyon und Aussichtspunkt God’s Window
- UNESCO-Weltnaturerbe: Matobo- Nationalpark mit dem Grab von Cecil Rhodes
- Ruinenstadt Great Zimbabwe
- Kleines Königreich Eswatini
- Gruppenreisen (66 max.)
- 16 Tage
- Natürlich auf Schienen – Zugreisen


16-tägige Sonderzugreise von Namibia nach Kapstadt im African Explorer – bekannt aus der ARD-Fernsehserie Verrückt nach Zug Diese Safari auf Schienen mit Deutsch sprechender Reiseleitung führt auf einer einzigartigen Route durch das südliche Afrika: Von Windhoek reisen Sie mit dem African Explorer auf über 3.000 km von den Naturwundern Namibias bis nach Kapstadt.
- Über 3.000 km lange Zugreise von Windhoek nach Kapstadt mit dem African Explorer aus dem Hause Rovos Rail
- Exklusiv-Charter mit Deutsch sprechender Reiseleitung für je max. 25 Gäste und mit Arzt an Bord
- Übernachtungen in stilvollen Lodges in der Namib-Wüste und im Etosha-Park
- Die einzigartige Tierwelt Namibias
- Fish River Canyon und Sossusvlei
- Pirschfahrt im Etosha-Nationalpark
- Wo Wüste und Meer aufeinandertreffen: Katamaran-Cruise vor Walvis Bay
- Lagerfeuer-Romantik: Traditionelles Boma im Etosha-Nationalpark
- Deutsche Kleinstadtromantik: Swakopmund
- Windhoek: Moderne und deutsche Tradition
- Gruppenreisen (66 max.)
- 16 Tage
- Natürlich auf Schienen – Zugreisen


Erleben Sie auf dieser 5-tägigen kompakten Gruppenreise durch Laos die faszinierende Mischung aus kolonialem Erbe, buddhistischer Spiritualität und atemberaubender Natur. Entdecken Sie die kulturellen Schätze von Vientiane und Luang Prabang und reisen Sie komfortabel mit dem Zug. Bewundern Sie die beeindruckenden Kuang Si-Wasserfälle und die Pak-Ou-Höhlen. Genießen Sie authentische Begegnungen, traumhafte Flusslandschaften und entspannen Sie in charmanten Hotels.
- Patuxai-Triumphbogen
- Kuang Si-Wasserfälle
- Königspalast von Luang Prabang
- Pak-Ou-Höhlen
- Vat Phra Keo Tempel
- Gruppenreisen (15 max.)
- 5 Tage
- Natürlich erleben – Erlebnisreisen


Diese 6-tägige Gruppenreise führt Sie zu den bedeutendsten Kulturschätzen Kambodschas. Erkunden Sie von Siem Reap aus Angkor Thom, Angkor Wat und erleben Sie auf Wunsch den verwunschenen Tempel Ta Prohm, der aus Tomb Raider bekannt ist. Ein Ausflug ins Stelzendorf Kompong Kleang am Tonle-Sap-See zeigt das ursprüngliche Landleben. In Phnom Penh erwarten Sie der prachtvolle Königspalast, das Nationalmuseum und koloniale Märkte. Eine Reise voller Geschichte, Spiritualität & Alltagskultur.
- Tempel Ta Prohm & Angkor Wat
- Stelzendorf Kompong Kleang
- Königlicher Palast
- Tonle-Sap-See
- Siem Reap & Phnom Penh
- Gruppenreisen (15 max.)
- 6 Tage
- Natürlich erleben – Erlebnisreisen











































