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INTO THE WILD – Die Höhepunkte intensiv erleben

Argentinien - Chile / Natur- und Studienreise

20 Tage ab 7.650,00€

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INTO THE WILD – Die Höhepunkte intensiv erleben

Argentinien - Chile / Natur- und Studienreise
Into the Wild
  • Alle Höhepunkte von Patagonien bis zur Atacama
  • Die schönsten Nationalparks in Argentinien und Chile
  • Mit leichten Wanderungen im Torres-del-Paine-Nationalpark und auf Feuerland
  • Bootsfahrten auf dem Beagle-Kanal und auf dem Lago Argentino
  • Gehobener Hotelstandard
  • Wichtigste Stationen dieser Reise: Buenos Aires, Valdés-Halbinsel, Ushuaia auf Feuerland, Paine-Nationalpark, Santiago de Chile, San Pedro de Atacama

Reisebarometer

Naturerlebnisse
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Aktivitäten
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Genuss & Kulinarisches
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Freizeit & Erholung
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Kultur
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Gruppenreise
20 Tage
Flug inklusive
Deutsch
Gehoben

Tag 1: Flug nach Südamerika

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Abends Abflug mit LATAM Airlines von Frankfurt nach Sao Paulo (Flugdauer ca. 12 Std.).

Tag 2: Buenos días, Buenos Aires!

Landung am frühen Morgen in Sao Paulo und Weiterflug nach Buenos Aires (Flugdauer ca. 3 Std., Umsteigezeit ca. 2,5 Std.), wo Ihr Studiosus-Reiseleiter Sie begrüßt. Kurz frischmachen im Hotel, dann gleich auf Entdeckungsreise. Rund um die Plaza de Mayo zeigt die Metropole am Rio de la Plata ihre repräsentativen Seiten. Dann lockt Puerto Madero, die schicke neue Hafencity, bevor uns melancholische Melodien von Carlos Gardel auf La Boca einstimmen. Vor bunten Wellblechhütten wiegen sich dort Tänzer sehnsuchtsvoll im Tangoschritt. Bienvenidos! Mit Blick aufs glitzernde Häusermeer der Hauptstadt stoßen wir an – voller Vorfreude aufs erste saftige Steak im Restaurant. Zwei Übernachtungen in Buenos Aires.

Tag 3: Facetten einer Megastadt

Gepflegte Parks, Golf- und Poloclubs – durch die Nobelvororte des Nordens fahren wir zum Tigre-Delta und gleiten mit dem Boot durch eine echte Idylle: die Kanäle und Flussarme des Deltas mit den Wochenendhäusern der wohlhabenden Hauptstädter. Was für ein Kontrast zum Lärm der Stadt! Extra Tour Zurück in Buenos Aires drehen wir eine Runde durchs Recoleta-Viertel mit Prunkpalästen, Designershops und einer monumentalen Totenstadt. "Don't cry for me, Argentina" summt es in unseren Köpfen am Mausoleum von Evita Perón – Präsidentengattin, Mythos und Musicalheldin. Der Rest des Nachmittags gehört Ihnen: Vielleicht flanieren Sie auf der schicken Avenida Santa Fé zum El Ateneo, der wohl schönsten Buchhandlung der Welt? Nachtschwärmer können abends bei einer Tangoshow die argentinische Seele ergründen (ca. 60 €).

Tag 4: Frische Brise

Vormittags bringt uns Aerolíneas Argentinas nach Trelew, der Bus weiter nach Puerto Madryn. 60 km. Direkt vorm Hotel liegt die Strandpromenade und lädt zum Spaziergang mit Meeresbrise ein. Zwei Übernachtungen.

Tag 5: Tierparadies am Atlantik

Über Patagoniens endlosen Weiten wölbt sich ein Himmel, den der Wind blank geputzt hat. Der Rest ist Einsamkeit auf der Halbinsel Valdés (UNESCO-Welterbe), wo mehr Tiere als Menschen leben. Im Oktober und November kommen Glattwale der Küste so nah, dass man sich bei einer Bootsfahrt (ca. 60 €) fragt, wer eigentlich wen beobachtet. Mittags plaudern wir auf der Estancia San Lorenzo bei Empanadas, gefüllten Teigtaschen, mit den Besitzern: Intensive Viehzucht und Naturschutz – passt das zusammen? Doch dann Bühne frei für die Parade der Magellan-Pinguine, tadellos befrackt! Auch der Spielplatz der Robben liegt – für patagonische Verhältnisse zumindest – gleich nebenan. Und mit etwas Glück laufen uns auf der Rückfahrt Darwin-Strauße und Guanakos vor die Kamera. 330 km.

Tag 6: Das stille Ende der Welt

Von Trelew aus im Luftsprung mit Aerolíneas Argentinas nach Ushuaia, in die südlichste Stadt der Erde. Und gleich weiter im Bus durch windzerzauste Südbuchenwälder zum Feuerland-Nationalpark. Das letzte Stück zur Lapataia-Bucht, wo die legendäre Panamericana endet und die Wellen an Argentiniens südlichstes Ufer schwappen, gehen wir zu Fuß (45 bis 60 Min., leicht, ↑ 50 m ↓ 50 m). Wenn der Wind kräftig pfeift, sorgt der Matetee Ihres Reiseleiters für Wärme von innen – und argentinisches Lebensgefühl. Dann genießen wir an der Laguna Negra Momente der Stille.

Tag 7: Auf Darwins Spuren im Beagle-Kanal

Im Katamaran kreuzen wir heute auf dem Beagle-Kanal, Extra Tour während in der Ferne die schneeweißen Spitzen der Darwin-Kordillere aufblitzen. Auf den Felsen rekeln sich Seelöwen, Möwen und Kaiserkormorane, vielleicht auch Albatrosse drehen ihre Kreise über dem Wasser, Riesensturmvögel gleiten elegant über die Wellen. Am Abend bringt uns Aerolineas Argentinas nach Calafate. Zwei Übernachtungen in Calafate.

Tag 8: Ein eisblaues Wunder

Perfekte Einstimmung auf die Gletscherwelt des Nationalparks Los Glaciares (UNESCO-Welterbe): Die Ausstellung im Gletschermuseum, das architektonisch an Gletscherspalten erinnert, erzählt interaktiv von den Wundern der Gletscherwelt, aber auch von den Folgen des Klimawandels. In den Fjorden des Lago Argentino schwimmen uns später Eisberge entgegen und kündigen einen frostig-blauen Riesen an: den Moreno-Gletscher, so groß wie Buenos Aires. Knirschen, Krachen, Donnergetöse – theatralisch schickt der Koloss Eisblöcke vor unseren Augen auf die Reise. 180 km.

Tag 9: Argentiniens Cowboys

Durch die Weite der Pampa rollen wir der chilenischen Grenze entgegen. Unterwegs stärken wir uns bei Empanadas auf einer Estancia, während die Gauchos vom Leben auf dem Pferderücken erzählen. Was ist dran am Klischee von Freiheit und Abenteuer im Sattel? Auf der anderen Seite der Grenze begrüßen uns die Gipfel des Torres-del-Paine-Nationalparks (UNESCO-Welterbe). Tief durchatmen nicht vergessen bei den Fotostopps unterwegs: Die Luft prickelt wie Champagner! Und Kondore gleiten wie Segelflieger über unsere Köpfe. 330 km.

Tag 10: Wind und Wetter im Nationalpark

Schroffe Granitzinnen, eisbedeckte Gipfel, malachitgrüne Seen und Fjorde, die in allen Blautönen schimmern. Bei einer Wanderung (2 Std., leicht, ↑ 50 m ↓ 50 m) und auf unserer Rundfahrt durch den Nationalpark schieben sich immer neue spektakuläre Fotomotive ins Bild – untermalt von den Kapriolen des Wetters. Gut, dass Ihr Reiseleiter ein stilles Plätzchen kennt, damit Sie nicht vom Winde verweht werden! Nachmittags rollen wir weiter nach Puerto Natales. 140 km.

Tag 11: Die Route des Entdeckers

Von Puerto Natales geht es nach Punta Arenas, wo stolze Villen an die Ära der Schaf- und Handelsbarone erinnern. Am Ufer der Magellanstraße und vor den Nachbauten der Flotte des portugiesischen Weltumseglers erweckt Ihr Reiseleiter das Zeitalter der Entdeckungen zum Leben. 260 km.

Tag 12: Seeidylle in der Chilenischen Schweiz

Vielleicht erwischen wir vormittags auf dem Flug mit LATAM Airlines nach Puerto Montt ja ein Wolkenloch und erspähen Eisfelder und Fjorde unter uns. Vom Flughafen ist es dann nicht weit nach Puerto Varas, das idyllisch und sehr alpenländisch am Llanquihuesee liegt. 30 km. Der Name des Sees stammt aus der Sprache der Mapuche. Heute leben Chiles indigene Völker am Rande der Gesellschaft – Ihr Reiseleiter kennt die Hintergründe. Wie wäre es beim Abendspaziergang auf der Seepromenade mit einem guten chilenischen Roten? Zwei Übernachtungen in Puerto Varas.

Tag 13: Vulkanspitzen und Spießbraten

Eine echte Postkartenschönheit: Der Osorno, Star unter Chiles 123 aktiven Vulkanen, reckt uns sein Kegelhaupt mit ewiger Schneemütze im Vicente-Pérez-Rosales-Nationalpark entgegen. Erkaltete Lavaströme formten zu seinen Füßen eine bizarre Landschaft – fotogen durchrauscht von den Petrohue-Wasserfällen. Bei der Besiedlung der Region spielten deutsche Einwanderer eine Hauptrolle. Nachfahren der Pioniere erwarten uns auf ihrer Farm. Und weil Frischluft hungrig macht, dreht sich der Spießbraten schon über dem Feuer, während wir über Chile im Wandel der Zeiten plaudern. 220 km.

Tag 14: Vom Bergland in die Wüste

Von Puerto Montt fliegen wir am Vormittag mit LATAM Airlines via Santiago in die Bergbaustadt Calama im Norden. Beim Anflug sind die Wunden der Erde unübersehbar: Der Abbau des "roten Goldes" in der größten oberirdischen Kupfermine der Welt prägt die Stadt. Für Umweltschützer ein "Dreckloch" – für Chiles Wirtschaft unverzichtbar? Über die Salzkordillere windet sich unser Bus nach San Pedro de Atacama. 110 km. Zwei Übernachtungen auf 2440 m Höhe in einem Hotel, das von Gästen in Südamerika beste Bewertungen bekommt.

Tag 15: Mondlandschaften aus Salz

Hinter bizarr erodierten Felswänden und den Dünen der Salzkordillere liegt die Flussoase San Pedro – umringt von Vulkanen, die sich bis zu 6000 m hoch in den blitzblauen Himmel schieben. Im Oasendorf Toconao sehen wir Häuser aus Lavastein. Dann flimmert vor uns wie eine Fata Morgana die Salzfläche des Salar de Atacama. Nur Flamingos setzen Farbtupfen im blendenden Weiß. Zum Abschied grüßen bizarre Felsgebilde und Salzstatuen im Mondtal. Extra Tour 120 km. Abends lohnt sich ein Blick in den Himmel über der Wüste: Das Kreuz des Südens funkelt über uns.

Tag 16: Von der Salzwüste an den Pazifik

Am Vormittag bleibt noch Zeit für San Pedro oder den Hotelpool. Dann fahren wir zum Flughafen von Calama (110 km) und heben mit LATAM Airlines nach Santiago ab. Nach der Landung machen wir zunächst einen Bogen um die Hauptstadt und nehmen Kurs auf die Pazifikküste. 120 km. Schlendern Sie abends unbedingt bei Meeresrauschen durchs mondäne Seebad Vina del Mar!

Tag 17: Hafenflair, Wein und Poesie

Schon der Name ist Musik: Am Meer entlang geht es nach Valparaíso (UNESCO-Welterbe). Eine Hafenstadt auf 45 Hügeln, mit kunterbunten Häusern und reichlich Flair. Beim Streifzug durch die Gassen klingt auch ein bisschen Poesie mit, denn hier lebte Nationaldichter Pablo Neruda. Im Valle Central, auf dem Weg nach Santiago, wachsen einige von Chiles besten Weinen. Bei der Kostprobe in den Weinbergen nehmen wir schon mal ein bisschen wehmütig Abschied von Südamerika! Das rustikale Abendessen in einem Restaurant der Hauptstadt rundet einen wunderbaren Tag ab. 120 km. Zwei Übernachtungen in Santiago.

Tag 18: Hauptstadtszenen

Wir sammeln Eindrücke im Zentrum Santiagos: die Plaza de Armas mit Kolonialhäusern, die sich neben schwindelerregend hohen Glaspalästen ducken, dazwischen trendige Cafés und Galerien. Aus den Schlagzeilen verschwunden, aber nicht vergessen: die jüngere Geschichte des Andenstaats rund um Salvador Allende und seinen Widersacher, den eisernen General Pinochet. Eines unserer Themen unterwegs. Der Rest des Tages gehört Ihnen! Wie wäre es mit frischem Fisch in der Markthalle? Und danach ein Besuch in Pablo Nerudas Stadthaus La Chascona?

Tag 19: Adiós, Santiago

Vormittags tauchen wir im Museo de Arte Precolombino in das künstlerische Erbe der indigenen Kulturen ein. Für letzte Souvenirs und eigene Wege haben Sie am Nachmittag Zeit, bevor Ihr Reiseleiter Ihnen Adiós sagt. Am Abend Abflug mit LATAM nach Madrid (Nachtflug, Flugdauer ca. 13 Std.).

Tag 20: Rückkehr nach Europa

Mittags Landung in Madrid und Weiterflug, Ankunft spätnachmittags.
Von
Bis
Hinweise
Preis
07.11.2021
26.11.2021
7790€
21.11.2021
10.12.2021
7790€
19.12.2021
07.01.2022
7990€
24.10.2021
12.11.2021
7790€

Unsere Leistungen

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit LATAM (Economy, Tarifklasse N) von Frankfurt nach Buenos Aires und zurück von Santiago, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 110 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Transfers
  • Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • 17 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Frühstücksbuffet, 2 Mittagessen in Restaurants, ein Mittagessen bei einer Familie, 3 Abendessen im Hotel, 2 Abendessen in typischen Restaurants
  • Speziell qualifizierte Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Zimmer am 2. Tag bereits bei Ankunft im Hotel in Buenos Aires
  • Ein Imbiss auf einer Estancia
  • Eine Weinprobe
  • Bootsfahrten im Tigre-Delta und auf dem Beagle-Kanal
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 230 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Wunschleistungen

  • Getränke
  • Ausgaben des persönlichen Bedarfs

Warum wir Argentinien - Chile lieben

Vielfalt

Verschiedene Klimazonen und Landschaften,
als würde man sechs Kontinente besuchen

Iguazú

Tosende Wassermassen,
die in 275 Wasserfällen herabstürzen

Wunderschöne Bergwelt

Riesige Berge und der höchste Berggipfel
Südamerikas - Aconagua

Ushuaia

Die Stadt am Ende der Welt

Gletscher

Einem der berühmtesten Gletscher
ganz nah sein- der Perrito Moreno

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