Wie Mobiltelefone und Internet Bhutan in das moderne Zeitalter bringen

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Wie Mobiltelefone und Internet Bhutan in das moderne Zeitalter bringen

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Der schnelle technologische Fortschritt in Bhutan

  Bhutan hat eine weitgehend ländliche Bevölkerung von nur etwa 1,2 Millionen Einwohnern. Bis vor wenigen Jahren gab es kein Internet auf Bhutan-Reisen und keine Mobiltelefone in Bhutan. Nur wenige Jahre später nach der Einführung der mobilen Telefonie verfügen bereits mehr als die Hälfte der Einwohner über ein entsprechendes Gerät. Die beiden Mobilfunkanbieter im Land haben mehr als 550.000 Kunden. Davon haben über 120.000 Nutzer laut einer Erhebung aus dem Jahr 2012 auch mobilen Internetzugriff. Die Auswirkungen auf das Leben der Menschen sind enorm. Das weit entfernte Himalaya-Königreich ist als das "letzte Shangri-La" bekannt. Jetzt geht es durch die sich immer weiter verbreitende mobile Technologie über in ein Land der Moderne. Bhutan ist das letzte Land der Welt, das Zugang zu Fernsehen bekommen hat. Es misst seinen Reichtum am Glück der Menschen. Es war kaum vorstellbar, dass die mobilen Technologien sich so schnell durchsetzen. Selbst Mönche in ihren traditionellen safranfarbenen Roben haben ihre Augen immer öfter fest auf das Display ihrer Handys gerichtet. Bhutan - Reisen - technologische Entwicklung Das kleine Land in Südasien liegt eingekesselt zwischen den großen Nationen China und Indien. Das dünn besiedelte "Land des Donnerdrachens" hat erst im Jahr 1999 die ersten TV-Geräte bekommen. Zu dieser Zeit hatten noch weniger als ein Viertel der Haushalte im ganzen Land Strom. Dank der massiven Investitionen in die Wasserkraft in den nachfolgenden zehn Jahren verfügt mittlerweile fast jeder Haushalt über einen Anschluss an das Stromnetz. Die radikale Änderung des Lebensstils mit einem ebenso dramatischen Wandel des politischen Systems erfolgte 2008, als der König die Verfassung unterzeichnete. Man spricht formal von einer konstitutionellen Monarchie. Der Ministerpräsident Bhutans vertritt die Auffassung, Technologie sei nicht destruktiv und könne zum Wohlstand für Bhutan beitragen. Das politische System entspricht den Vorstellungen einer westlichen Demokratie. Die Regierung verschließt sich nicht vor der technologischen Entwicklung, sondern sieht diese als Chance für das Land und seine Bevölkerung an. Der amtierende Ministerpräsident Tshering Tobgay hat sogar eine eigene Facebook-Seite mit mehr als 30.000 Anhängern. Social Media spielt bislang eine weitgehend positive Rolle in der jungen Demokratie. Für die Menschen in Bhutan ist es eine Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich zu informieren oder mit Freunden und Familien im Ausland in Kontakt zu bleiben. Die Zahl der Facebook-Nutzer steigt von Tag zu Tag. Für Touristen ist diese Entwicklung von Vorteil, da man bei Reisen durch das Land kaum Einschränkungen bezüglich der Kommunikation hat. Da die Zahl der Haushalte mit Internet-Verbindungen begrenzt bleiben wird, ist in Bhutan eine Verbreitung von Internet-Cafés zu erwarten.

9. Mai 2014
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