Westafrika-Reisen - Begegnungen auf spektakulären Afrika-Reisen

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Westafrika-Reisen – Begegnungen auf spektakulären Afrika-Reisen

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Westafrika Reisen - Begegnungen auf Augenhöhe

  Die meisten denken bei Afrika-Reisen an das östliche und südliche Afrika und spektakuläre Safaris in den weiten Savannen des Schwarzen Kontinents. Aber auch Reisen in Westafrika bieten spektakuläre Erlebnisse. Begegnungen auf Augenhöhe mit interessanten Kulturen und interessante Begegnungen mit faszinierenden Menschen erleben Sie auf unseren Afrika-Rundreisen durch den unbekannten Westen. Aber auch auf atemberaubende Naturerlebnisse müssen Reisende in Westafrika nicht verzichten. Hier stellen wir Ihnen kurz 4 Destinationen vor, die man einmal im Leben gesehen haben sollte! Für weitere Informationen oder eine ausführliche Beratung kontaktieren Sie uns bitte. Unsere Spezialisten helfen Ihnen sehr gerne weiter!  

Ghana-Reisen

Reisen in Ghana Ghana liegt in Westafrika und begeistert vor allem durch seine Küstenregion. Doch Ghana hat weitaus mehr zu bieten. Ob der Besuch des tropischen Regenwaldes oder das Erklimmen des Hochlandes – für jeden Reisenden bietet das Land die passenden Abenteuer. Ghana kann aufgrund der Vielzahl der Sehenswürdigkeiten am besten bei einer Rundreise erkundet werden. Sowohl die Gruppen als auch die Individualreise ist empfehlenswert. Wer lieber unabhängig reist, sollte sich für die letzte Reisevariante entscheiden und diejenigen, die gern nette Menschen kennenlernen möchten, sind bei einer Gruppenreise besonders gut aufgehoben. Übernachtungen können in Hotels, aber auch in privaten Unterkünften gebucht werden. Viele Reisende zieht es zum Voltasee, dem fünftgrößten Stausee der Welt. Wer sich für die herrliche Landschaft Ghanas interessiert, sollte es sich nicht nehmen lassen, den Kakum-Nationalpark aufzusuchen. Für Wanderer und Bergsteiger erweist sich dieser als Paradies. Gleichzeitig bietet der Nationalpark etwas sehr Besonderes: Ein hängender Pfad führt durch die Baumwipfel des Regenwaldes, sodass man die Vielfalt der Natur aus der Vogelperspektive beobachten kann. Ganz in der Nähe Kakums befindet sich Cape Coast, ein beliebtes Touristenzentrum. Im Mole Nationalpark treffen Reisende auf einheimische Tierarten, zu denen beispielsweise die Elefanten gehören. Die Kultur des Landes lernen Urlauber hingegen in der Hauptstadt Accra kennen. Gerade auf den zahlreichen Märkten in der Stadt erhalten Reisende einen guten Einblick in die Kultur und in das Leben in Ghana. Wer sich auf die Spuren der Traditionen der Einheimischen begeben möchte, bekommt in Ghana einiges zu tun, denn im gesamten Land leben über 100 ethnische Gruppen, die allesamt ihre eigenen „Regeln“ haben. Dennoch gelingt es ihnen, mehr oder weniger friedlich miteinander zu leben. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten des Landes gehören die vielen Festungen, die sich an der Atlantikküste befinden und inzwischen zum Weltkulturerbe der UNESCO gehören. Viele in den Festungen befindliche Museen laden dazu ein, die Geschichte des Landes kennenzulernen. Auch das Ashanti-Dorf kann dort besichtigt werden.  

Kamerun-Reisen

Reisen in Kamerun - Rundreisen Mount Kamerun Kamerun – das in Zentralafrika gelegene Land – besticht in erster Linie durch seine Landschaften. Das weitläufige Flachland geht nur in kleinen Teilen in eine Hochebene über. Entlang der so genannten Kamerunlinie zieht sich ein Vulkan-Gebirge. Einige der Vulkane sind noch heute aktiv. Hier befindet sich auch der bekannte Manoun-See. Aufgrund der klimatischen Bedingungen sollte das im Süden liegende Hochland in den Monaten Dezember bis März bereist werden, während sich eine Reise in den Norden in den Monaten Oktober bis März empfiehlt. Kamerun bietet viele Sehenswürdigkeiten, die man am besten bei einer gruppengeführten Rundreise erkunden kann, wenn man andere Urlauber kennenlernen möchte. Selbstverständlich steht es jedem Reisenden frei, das Land auch eigenständig zu entdecken. Der Norden Kameruns ist sehr ursprünglich, sodass man hier den besten Einblick in Kulturen, Traditionen und Landschaften erhält. Die überwiegend kleinen Dörfer begeistern durch ihren großen Charme. Dies gilt insbesondere für das Dorf Koza. Dieses liegt in einer Höhe von 1.100 Metern, sodass der Reisende erst einmal aufsteigen muss, um die dort lebende Bevölkerung kennenzulernen. Gegensätzlich dazu erhält man in der Hauptstadt Yaoundé einen tollen Einblick in das moderne Kamerun. In den Museen der Stadt erleben Urlauber die Geschichte des Landes. Yaoundé bietet aber auch viele Geschäfte, in denen unter anderem Souvenirs erworben werden können. Kinos befinden sich in der modernen Stadt ebenfalls. Nordöstlich Yaoundés befindet sich eine wunderschöne Berglandschaft, die Mont Fébé. Hier finden Touristen die für die Kameruner typische Ruhe, beispielsweise auf einem Golfplatz. Aufgrund der klimatischen Bedingungen, hält man es hier durchaus mehrere Tage aus. Im Regenwald von Sanga hingegen kann es zu extremer Hitze und zu enormem Regen kommen, alles bei einer starken Luftfeuchtigkeit. Dennoch ist auch der Regenwald eine Reise wert. Verschiedenen Tieren kommen Reisenden hier auf die Spur, während sie die wunderschöne Pflanzenvielfalt erkunden. Am Fluss Sanga liegen zudem die Nachtigall-Fälle.  

Togo-Reisen

Rundreisen in Togo - Afrika Reise Zwischen Ghana und Benin liegt Togo. Im Norden grenzt es an Burkina Faso und im Süden an die Küste. Die Küstenzone des Kleinstaats hat eine Länge von gerade einmal 53 Kilometern. Dennoch kann Togo bei den Urlaubern punkten, was in erster Linie der landschaftlichen Vielfalt zu verdanken ist. Lagunen finden sich hier ebenso wie tropische Wälder, in denen ein enormer Artenreichtum in Bezug auf Pflanzen und Tiere herrscht. Auch Hügelland und Sandsteinplateau gehören zum kleinen Land Togo. Der Norden bietet Antilopen und Elefanten in der Savanne ein Zuhause, während sich im Süden kilometerlange Sandstrände am Meer erstrecken. Definitiv lohnt sich eine Rundreise durch den kleinen afrikanischen Staat, egal ob in der Gruppe oder als Selbstfahrerreise. Togo liegt in unmittelbarer Nähe zum Äquator, sodass Reisende nicht von Jahreszeiten, sondern vielmehr von Regen- und Trockenzeiten beeinflusst werden. Ganzjährig herrscht im Land somit feuchtes und heißes Klima. Die Regenzeit des Nordens spielt sich in den Monaten April bis Oktober ab, während sie in Mittel-Togo und im Süden in den Monaten März bis Juli und von September bis November eintritt. In den Monaten November bis April bietet sich die beste Reisezeit, um den Kleinstaat zu erkunden. Auf der Tour sollten Reisende es sich nicht nehmen lassen, die Hauptstadt Lomé zu erkunden, die als eine der schönsten Städte des westlichen Afrikas gilt. Aufgrund der deutschen Kolonialgeschichte ergeben sich viele historisch interessante Aspekte. Das Nationalmuseum stellt zahlreiche Relikte aus der Vergangenheit aus und bietet einen guten Einblick in Kultur und Tradition der Einheimischen. Beeindruckend ist auch der Besuch der verschiedenen Nationalparks des Landes, zu denen unter anderem der Fazao-Malfacassa-Nationalpark gehört, welcher sich in der Landesmitte befindet. Hier begeben sich Touristen nicht nur auf die Spuren süßer Affen, sondern können auch Elefanten in freier Wildbahn entdecken. Paviane und Antilopen finden Reisende im Kéran-Nationalpark, der im Norden Togos liegt.  

Burkina Faso-Reisen

Reisen in Burkina Faso Burkina Faso liegt in Westafrika und grenzt an die Elfenbeinküste, Togo, Mali, Niger, Ghana und Benin. Ouagadougou, die Hauptstadt des Landes, hat einige interessante Aspekte zu bieten. Wer in diese Stadt reist, wird schnell das Gefühl bekommen, sich in einem großen Dorf aufzuhalten, in welchem gerade die Modernität Einzug hält, denn das „neue“ Ouagadougou ist im Aufbau. In verschiedenen Museen kann das Land erkundet werden. Eine der besten Einrichtungen ist das Nationalmuseum. Obwohl Burkina Faso nicht zu den typischen Reiseländern Afrikas gehört, lohnt sich der Besuch. Eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt in den verschiedenen Nationalparks erleben Reisende hier ebenso, wie eine tolle Kultur, gepaart mit vielen interessanten Traditionen. Daher empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land, am besten in einer durch einen Reiseleiter geführten Gruppe. Wer Burkina Faso eigenständig erkunden möchte, kann die Gelegenheit hierzu ebenfalls nutzen. Die Monate Dezember bis Februar erweisen sich als beste Reisemonate, da die Regenzeit bereits vorüber und die Hitzewelle noch nicht eingetreten ist. Innerhalb der Regenzeit von Juni bis Oktober ist von einer Reise abzuraten. Aufgrund von Überschwemmungen sind während dieses Zeitraums viele Gebiete des Landes nicht zu erreichen. April und Mai sind die heißesten Monate des Jahres und sollten daher ebenfalls nicht als Reisezeit gewählt werden. Eines der Natur-Highlights des Landes erleben Urlauber am besten, indem sie die Banfora-Wasserfälle besuchen, die im Naturschutzgebiet „Réserve des Cascades de Banfora“ liegen. Für Städtereisen in Burkina Faso eignet sich nicht nur die Hauptstadt, sondern auch Tiébélé oder Bobo Dioulasso. Letztere beherbergt eine berühmte Moschee, deren atemberaubender Anblick einen verstummen lässt. In Tiébélé wiederum gibt es die Gourounsi-Hütten. Diese begeistern durch ihren aufwändigen Schmuck und sind mit Häusern, wie wir sie aus Deutschland kennen, nicht zu vergleichen. Bei einer Reise nach Burkina Faso treffen tolle Kulturen auf atemberaubende Landschaften und eine artenreiche Tierwelt.  

   
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