Wanderträume auf den Kapverden: Zu Fuß unterwegs im Urlaub

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Zu Fuß Unterwegs in Kapverden

Mit ihren zahlreichen Wurzeln haben sie sich eine beeindruckende Ursprünglichkeit bewahren können. Viele, die ihren Urlaub auf den Kapverden verbringen, zieht es in die atemberaubenden Landschaften. Sie laden zu ausgedehnten Wanderungen über Höhen und Tiefen ein. Bizarre Vulkane wechseln sich in der Landschaft mit weißen Sandstränden ab. Immer wieder stoßen Wanderer auf tropische Berglandschaften. Viele, die das erste Mal auf die Kapverden reisen, verbinden mit den afrikanischen Inseln vor allem schneeweiße Sandstrände. Doch die Inseln haben heute weitaus mehr zu bieten. Sie gelten noch immer als wahrer Geheimtipp für Wanderer und verstehen sich darin zu begeistern. Im Urlaub wandern auf den Kapverden

In Wanderstiefeln auf den Kapverden

Es ist insbesondere die Ursprünglichkeit der Landschaft, die Wandern auf den Kapverden heute zu einem solchen Erlebnis macht. Doch um die zahlreichen kleinen Wege stemmen zu können, bedarf es zunächst der richtigen Ausstattung. Unerlässlich sind gute Wanderstiefel, die ausreichend Halt und Stabilität auf den kleinen Lavabrocken bieten. Eines der beliebtesten Wanderziele ist der Gipfel Pico Pequeno. Der Weg zu dem Gipfel gestaltet sich schwierig und anspruchsvoll gleichermaßen. Wer mit offenen Augen den Weg stemmt, wird immer wieder auf bizarre Gesteinsformationen treffen. Die Gesteine, die entlang des Weges liegen, könnten kaum älter sein. Sie finden ihre Ursprünge in den vergangenen Jahrhunderten. Fofo wandern Kapverden

Der Pico do Fogo

Eine echte Herausforderung für alle diejenigen, die sich auf die Kapverden wagen, ist der Aufstieg zum Pico do Fogo. Zwar handelt es sich bei ihm um den zweithöchsten Berg im Atlantik, doch nur wenige erwarten, dass der Aufstieg so kräftezerrend ist. Es dauert rund fünf Stunden, bis die Wanderer den Rand des Pico do Fogo erreicht haben. Insgesamt 2829 Meter ragt der Pico do Fogo gen Himmel und verspricht damit eine atemberaubende Aussicht. Auch wenn der Aufstieg noch so anstrengend ist, verspricht der Weg zurück vom Gipfel schier grenzenlosen Spaß. So gilt es allerhand Aschefelder zu durchqueren. Die beinahe 1000 Höhenmeter lassen sich damit beinahe im Nu überwinden. Vor allem angesichts der hohen Temperaturen ist der Aufstieg auf den Gipfel schwierig. Für diejenigen, die nicht über eine ganz so gute Kondition verfügen, dürfte der Pico Pequeno die richtige Wahl sein. Angekommen auf dem Gipfel empfiehlt sich ein Blick in den Schlund. Die Lavamassen haben sich zuletzt im Jahr 1995 den Weg hinab ins Tal gebahnt und deutliche Spuren hinterlassen.  

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