Simbabwe – über 40 Elefanten qualvoll getötet

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Simbabwe – über 40 Elefanten qualvoll getötet

Simbabwe – über 40 Elefanten qualvoll getötet

Die sechs verdächtigen Täter im Alter von 22 bis 55 konnten glücklicherweise festgenommen werden. Die Verhaftung wurde offiziell bestätigt. Ranger, die im Hwange Nationalpark angestellt sind, kamen bei einer Patrouille auf die Spur der sechs Männer. Die Ranger folgten der Spur und fanden die 41 Elefantenkadaver – Zuvor hatten die Wilderer das Elfenbein der Tiere brutal entfernt. Im Zuge der Verhaftungen wurde klar, dass der Käufer des Elefantenhorns die Täter mit dem Gift versorgt hatte. Schon am vergangenen Samstag hatte man die Täter dann in ihrem Fahrzeug erwischt, als sie versuchten, das im Park versteckte Horn zu holen. Die Wilderei im südlichen und östlichen Afrika stellt die Behörden und Zuständigen Organisationen der Parks vor große Probleme, denn die Zahlen der getöteten Elefanten und Nashörner steigen immer weiter. Besonders durch eine Vergiftung wie in diesem Fall werden große Herden mit einem Schlag qualvoll getötet. Einige Nationalparks setzen eine elektronische Überwachung ein, um den Tätern auf die Spur zu kommen und schon vor der Tötung eingreifen zu können, doch die Areale sind so riesig, dass eine vollständige Überwachung unmöglich ist. Immer wieder wird auch an Besucher auf Afrika-Reisen appelliert, verdächtige Fahrzeuge oder Personen zu melden, um die Tiere zu schützen. Anonyme Telefonnummern stehen in einigen Nationalparks zur Verfügung.  

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7. September 2013
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