Kirgistan/Usbekistan Reise Samarkand

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Kirgistan - Usbekistan

BEST OF – Natur und Kultur erleben

Natur- und Erlebnisreise

Das Zwischenziel klingt noch vertraut, dann führt Sie die zweite Etappe über Nacht von Istanbul nach Bischkek. Schon mal gehört? Immerhin ist es die Hauptstadt jenes Landes, das es sich zwischen 5.000 Meter hohen Gebirgsketten gemütlich gemacht hat.

15 Tage  ab 2.899,00€

Diese Reise können Sie auch zum Wunschtermin als Privatreise buchen: Hier anfragen

Kirgistan - Usbekistan

BEST OF – Natur und Kultur erleben

Natur- und Erlebnisreise
Best of
  • Ulak-Tartisch-Reiterwettkämpfe hautnah miterleben
  • Bootsfahrt auf dem Ysskköl-See
  • Eine Jagdvogel Vorfühung in Bökönbajew
  • Kirgistans Hauptstadt Bischkek
  • Das uralte Samarkand
Reisebarometer
Naturerlebnisse
Aktivitäten
Genuss & Kulinarisches
Freizeit & Erholung
Kultur
Gruppenreise
15 Tage
Flug inklusive
Deutsch
Mittelklasse

Tag 1: Das zentralasiatische Abenteuer beginnt

Sind Sie bereit, die unbekannte Ferne in Zentralasien zu erkunden? Dann schnappen Sie sich Ihre gepackten Koffer, denn am Nachmittag startet das Flugzeug von Ihrem Wunschflughafen in Deutschland mit dem ersten Etappenziel in Istanbul. Am Abend setzen Sie dort die Reise fort und fliegen in gut fünf Stunden nach Kirgisistan.

Tag 2: Willkommen in Samarkand

Am frühen Morgen landen Sie auf dem Flughafen von Samarkand und werden von Ihrer usbekischen Reiseleitung herzlich empfangen und zunächst zu Ihrem Hotel gefahren. Hier haben Sie Zeit, sich zu entspannen und das Frühstück zu genießen. Samarkand ist zwar nur die drittgrößte Stadt Usbekistans, aber sie steht an erster Stelle, wenn es um architektonische Meisterwerke geht, denn die zählen seit 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ihre Erkundungstour startet am Registan, für viele der schönste Platz der islamischen Welt. Hier besichtigen Sie die atemberaubenden Medresen Ulugh Beg, Tella-Kari und Schir-dar, jede für sich ein einzigartiges Kunstwerk. Nach dem Besuch der Bibi-Chanum-Moschee lockt Sie der Duft des Orients auf den angrenzenden Basar. Händler der Seidenstraße versuchen hier, Waren verschiedenster Art an den Mann bzw. die Frau zu bringen. An diesem Ort trafen schon seit jeher Menschen aus vielen Ländern zusammen, denn einst war hier der Treffpunkt Reisender von China nach Europa. Anschließend statten Sie der Totenstadt Shohizinda einen Besuch ab. Sie gehört mit ihrem Ensemble alter Grabmäler zu den bekanntesten Nekropolen Zentralasiens. Am Abend sind Sie bei einer usbekischen Familie eingeladen, um das Nationalgericht Plow zu probieren.

Tag 3: Sagenhaftes Samarkand

Heute setzen Sie die Erkundung der alten Karawanenstadt fort. Zunächst besuchen Sie das Gur-Emir-Mausoleum mit seiner charakteristischen, an eine Melone erinnernden gerippten Kuppel. Das »Grab des Königs« gilt als ein herausragendes Beispiel der timuridischen Monumentalarchitektur. Das Observatorium von Ulugh Beg ist am Nachmittag das nächste Ziel, bevor es in das private Haus eines Deutschlehrers geht, wo Sie in die Geheimnisse der Zubereitung einer hiesigen Spezialität eingeweiht werden und diese dann zusammen mit der Familie verspeisen.

Tag 4: Auf nach Buchara

Auf der heutigen Fahrt machen Sie einen ersten Zwischenstopp in einer Töpferei, in der bereits in der sechsten Generation kunstvolle Keramiken hergestellt werden. Der Meister Alisher erklärt Ihnen höchstpersönlich den Herstellungsprozess der Keramiken und lädt Sie ein, sich auch einmal als Töpfer zu versuchen. Am Nachmittag besuchen Sie das etwas außerhalb von Buchara gelegene Nakschbandi-Mausoleum. Es ist heute eine der heiligsten Pilgerstätten in Zentralasien und dem Gründer eines der größten und einflussreichsten Sufi-Orden gewidmet. Die Sufi praktizieren einen asketisch und spirituell orientierten Islam. Pilger berichten von innerer Ruhe und Gelassenheit, die dieser Ort ausstrahlt. Also tauchen auch Sie ein in diese spirituelle Atmosphäre. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihre Unterkunft

Tag 5: Vielseitiges Buchara

Buchara ist eine der ältesten Städte in Zentralasien. Die Altstadt mit ihren über 350 Moscheen und 120 Medresen zählt seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Es gibt also viel zu entdecken. Zunächst erkunden sie das Samaniden-Mausoleum, das wegen seiner klaren Formen als Meisterstück der frühen islamischen Architektur gilt. Nach einem Rundgang durch das Festungsgemäuer der nahen Zitadelle Ark schlendern Sie über den Registan-Platz zur Bolo-Hovuz-Moschee, deren offene Vorhalle mit schönen Holzschnitzereien beeindruckt. Zu Fuß geht es weiter bis Sie die Kalon-Moschee mit ihrem monumentalen Minarett und die eindrucksvolle Mir-i-Arab-Medrese im historischen Zentrum der Stadt erreichen. Im Anschluss besuchen Sie das idyllische Labi-Hovuz-Gebäudeensemble, das bereits im alten Buchara ein wichtiger Ort des öffentlichen Lebens war. Auch heute noch treffen sich hier an dem von Bäumen und Cafés gesäumten Wasserbecken viele Einheimische, Alt und Jung. Sie brauchen nach so viel Kultur eine kleine Auszeit? Dann können Sie sich optional in einem der ältesten Hamams der Stadt entspannen – Männer und Frauen natürlich getrennt. Am Abend besuchen Sie eine unterhaltsame Vorstellung im Innenhof der Kukeldash-Medrese. Dort wird ein Puppenspiel in englischer Sprache aufgeführt, das die Geschichte von Chodscha Nasreddins Hochzeit erzählt.

Tag 6: Auf der alten Seidenstraße weiter nach Chiwa

Quer durch die Wüste reisen sie auf meist gut ausgebauten Straßen nach Chiwa. Nach der langen Fahrt können Sie sich auf einem Spaziergang in der von einer Stadtmauer umgebenen Altstadt noch auf eigene Faust etwas die Beine vertreten, bevor es zum Abendessen in ein traditionelles lokales Restaurant geht.

Tag 7: In der Oasenstadt Chiwa

Weil Chiwa strategisch wichtig war, gab es jahrhundertelang Kämpfe um die Stadt an der Seidenstraße. Deshalb ähnelt die Altstadt äußerlich einer Festung und im Inneren scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Hinter der mächtigen Stadtmauer aus Lehm schlendern Sie vorbei an Palästen, Moscheen und Mausoleen wie in einem Freilichtmuseum islamischer Kultur. Auf dem Basar geht es geschäftiger zu: Händler türmen Rosinen, Nüsse, aber auch Kräuter und Gemüse zu riesigen Pyramiden auf. Wir mischen uns ins Getümmel und lassen uns durch die Gassen treiben.

Tag 8: Modernes Taschkent

Nach dem Frühstück geht es dann zum nahe gelegenen Flughafen von Urganch und Sie fliegen via Buchara nach Taschkent. Die Hauptstadt Usbekistans ist geprägt von einer eigenwilligen Mischung aus orientalischem Flair und sozialistischer Bauweise der 1970er-Jahre, da viele alte Gebäude bei einem Erdbeben im Jahr 1966 beschädigt oder zerstört wurden. Zunächst unternehmen Sie eine Erkundungstour, bei der Sie den Hasrati-Imam-Komplex besichtigen. Sie besuchen die Hasrati-Imam-Moschee mit ihren zwei türkisblauen Kuppeldächern und die große Bibliothek, die eine beachtliche Sammlung alter, wertvoller Bücher – darunter einer der ältesten Korane der Welt – beherbergt. Im Anschluss besichtigen Sie sowohl die Freitagsmoschee als auch die Kukeldash-Medrese, die mit Fayencemosaiken geschmückt ist.

Tag 9: Besuch auf dem Basar und Abflug nach Kirgisistan

Nach dem Frühstück bleibt noch Zeit, um in Taschkent den Chorsu-Basar mit seinem beeindruckend weiten Kuppeldach zu erkunden. Sie schlendern durch die Gassen der verschiedenen Handwerke und werden vom importierten chinesischen Plastik-Nachttopf bis zum goldbesetzten usbekischen Festgewand alle erdenklichen Waren entdecken. Besonders die getrockneten Früchte und geröstete Pistazien sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Am Abend fliegen Sie nonstop nach Bischkek. Willkommen in Kirgisistan. Am Flughafen werden Sie von Ihrer kirgisischen Reiseleitung empfangen und zu Ihrer Unterkunft begleitet.

Tag 10: Traditionen in Kirgisistan

Sie starten den Tag mit einem kurzen Spaziergang über den Hauptplatz Ala-Too mit dem Manas-Reiterstandbild zu Ehren des Nationalhelden Kirgisistans und erkunden anschließend den Osh-Basar, der zu den authentischsten Marktplätzen des Landes zählt. Hier wird mit allem gehandelt, was nicht niet- und nagelfest ist. Von Gewürzen und Lebensmitteln über Kleidung bis hin zu Haushaltswaren und Musikinstrumenten. Versuchen Sie sich im Feilschen – Ihre Reiseleitung zeigt Ihnen, wie das am besten funktioniert. Angekommen im Tschong-Kemin-Tal brauchen Sie für den Nachmittag starke Nerven, denn Sie schauen sich im Dorfstadion eine Vorführung des traditionellen Reiterwettkampfes Ulak Tartisch an. Kennen Sie die Regeln des europäischen Polos? Dann kommt Ihnen diese Sportart sicherlich bekannt vor – nur dass der Spielball durch eine tote Ziege ersetzt wird. Ziel dieses kirgisischen Nationalsports ist es, als Reiter die Ziege über die Torlinie bzw. in einen auf dem Boden markierten Kreis zu tragen und so ein »Tor zu schießen«. Kein leichtes Unterfangen, denn die Ziege wiegt auch ohne Kopf noch etwa 35 Kilogramm und muss einhändig getragen werden, da die Reiter mit der anderen Hand das Pferd zügeln und sich die Gegenspieler vom Hals halten müssen. Das dem europäischen Polo ähnliche Spektakel ist unter verschiedenen Namen und mit jeweils etwas anderen Regeln in Zentralasien sehr verbreitet.

Tag 11: Auf zum Nordufer des Yssykköl-Sees

Sie setzen Ihre Reise zum Nordufer des Yssykköl-Sees fort. Auf einer Höhe von 1.607 Metern gelegen, ist er der zweitgrößte Bergsee der Welt. Selbst im Winter friert der See aufgrund seiner Tiefe von 668 Metern und seines sehr geringen Salzgehaltes nicht zu. Vom Ufer haben Sie traumhafte Ausblicke auf die schneebedeckten Gebirgsketten in der Ferne. Weiter geht entlang des Nordufers nach Tscholponata, wo Sie im Petroglyphen-Freilichtmuseum die beachtliche Sammlung von in Stein gemeißelten Schriften und Bilder sehen. Im Anschluss können Sie bei einer etwa einstündigen Bootsfahrt auf dem Yssykköl-See die herrliche Landschaft vor dem Hintergrund des Bergpanoramas genießen. Am Nordufer des Yssykköl-Sees entlang fahren Sie weiter Richtung Osten. Im kleinen Dorf Semenowka besuchen Sie dann ein Waisenhaus. Die Kinder freuen sich schon darauf, Sie beim gemeinsamen Teetrinken kennenzulernen. Dann geht es weiter zu Ihrer Unterkunft.

Tag 12: Dscheti-Ögüs-Tal und Karakol

Nach einem erfrischenden Bad im See geht es zunächst zu einer lokalen Filzwerkstatt. Während eines Rundgangs lernen Sie hier die verschiedenen Arbeitsschritte des Filzens kennen und können sich einmal selbst im Teppichfilzen versuchen. Danach fahren Sie weiter zum Dscheti-Ögüs-Tal, das bekannt für seine markanten roten Felsformationen ist. Hier halten Sie am »gebrochenen Herz«, einem mittig gespaltenen roten Felsen, der unzählige Postkarten ziert. Er erinnert, wie die Legende sagt, an das gebrochene Herz eines jungen Mädchens, dessen Verehrer sich gegenseitig umbrachten. Von der anderen Seite sehen Sie dann die Sandsteinfelsen »sieben Bullen«, die ein berühmtes Wahrzeichen Kirgisistans sind und in vielen Sagen, Erzählungen, Liedern und sogar in Musikvideos eine Rolle spielen. Anschließend erkunden Sie Karakol und besichtigen die hölzerne russisch-orthodoxe Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit sowie die im buddhistischen Stil errichtete und ebenfalls hölzerne Dunganen-Moschee. Nach dem Besuch des zu Ehren des russischen Geografen und Entdeckers Nikolai Prschewalski errichteten gleichnamigen Museums geht es auf den Basar, der allerhand Nützliches sowie Schnickschnack aus der Region und den Nachbarländern wie China bietet. Und zum guten Schluss fahren sie zu einer traumhaft gelegenen Ranch etwas außerhalb von Karakol.
Kirgistan Individualreise - Jurtencamp - Berge - Kirgistan

Tag 13: Von Viehmarkt in Karakol zum Jurtencamp am Yssykköl-See

Am Morgen besuchen Sie den Viehmarkt in Karakol, der zu den größten in Zentralasien gehört. Angeboten werden hier jeden Sonntag Schafe, Pferde und Kühe. Die Stimmung ähnelt einem Volksfest – man kommt nicht nur, um zu kaufen und zu verkaufen, sondern um alte Bekannte zu treffen, sich umzusehen, Neuigkeiten und Tratsch auszutauschen, um vergorene Stutenmilch zu trinken und um dabei zu sein. Anschließend erkunden Sie Karakol und besichtigen die hölzerne russisch-orthodoxe Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit sowie die im buddhistischen Stil errichtete und ebenfalls hölzerne Dunganen-Moschee. Traditionell und modern geht es auf dem Basar zu, der allerhand Nützliches sowie Schnickschnack aus der Region und den Nachbarländern wie China bietet. Nach dem Besuch des zu Ehren des russischen Geografen und Entdeckers Nikolai Prschewalski errichteten gleichnamige Museums fahren Sie weiter zum Dscheti-Ögüs-Tal, das bekannt für seine markanten roten Felsformationen ist. Hier halten Sie am »gebrochenen Herz«, einem mittig gespaltenen roten Felsen, der unzählige Postkarten ziert. Er erinnert, wie die Legende sagt, an das gebrochene Herz eines jungen Mädchens, dessen Verehrer sich gegenseitig umbrachten. Von der anderen Seite sehen Sie dann die Sandsteinfelsen »sieben Bullen«, die ein berühmtes Wahrzeichen Kirgisistans sind und in vielen Sagen, Erzählungen, Liedern und sogar in Musikvideos eine Rolle spielen. Den nächsten Stopp legen Sie an einer Filzwerkstatt ein. Während eines Rundgangs lernen Sie hier die verschiedenen Arbeitsschritte des Filzens kennen und können sich einmal selbst im Teppichfilzen versuchen. Am Südufer des Yssykköl-Sees entlang fahren Sie dann zu Ihrem Jurtencamp.

Tag 14: Kirgisische Traditionen: Ulak Tartisch

Im Tschong-Kemin-Tal brauchen Sie heute Vormittag starke Nerven, denn Sie schauen sich im Dorfstadion eine Vorführung des traditionellen Reiterwettkampfes Ulak Tartisch an. Kennen Sie die Regeln des europäischen Polos? Dann kommt Ihnen diese Sportart sicherlich bekannt vor – nur dass der Spielball durch eine tote Ziege ersetzt wird. Ziel des kirgisischen Nationalsports ist es, als Reiter die Ziege über die Torlinie bzw. in einen auf dem Boden markierten Kreis zu tragen und so ein »Tor zu schießen«. Kein leichtes Unterfangen, denn die Ziege wiegt auch ohne Kopf noch etwa 35 Kilogramm und muss einhändig getragen werden, da die Reiter mit der anderen Hand das Pferd zügeln und sich die Gegenspieler vom Hals halten müssen. Das Spektakel ist unter verschiedenen Namen und mit jeweils etwas anderen Regeln in Zentralasien sehr verbreitet. Anschließend geht es zurück nach Bischkek. Hier können Sie am Abend in einem lokalen Restaurant die letzten kirgisischen Köstlichkeiten probieren.

Tag 15: Abflug und Ankunft zu Hause

Am frühen Morgen werden Sie von Ihrem Hotel zum Flughafen von Taschkent gebracht und fliegen voraussichtlich um 8:15 Uhr über Istanbul zurück nach Deutschland. Die Landung auf Ihrem Wunschflughafen in Deutschland erfolgt am frühen Abend.
Von
Bis
Hinweise
Preis
21.07.2020
04.08.2020
2999€
04.08.2020
18.08.2020
2999€
18.08.2020
01.09.2020
2999€
25.08.2020
08.09.2020
2899€
01.09.2020
15.09.2020
2899€
08.09.2020
22.09.2020
2899€
15.09.2020
29.09.2020
2899€
22.09.2020
06.10.2020
2899€
29.09.2020
13.10.2020
2899€
06.10.2020
20.10.2020
2899€
13.10.2020
27.10.2020
2899€

Unsere Leistungen

  • Reise bis höchstens 12 Teilnehmer
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Turkish Airlines von Frankfurt über Istanbul nach Samarkand und zurück von Bischkek
  • Inlandsflug mit Uzbekistan Airways von Urganch nach Taschkent
  • Regionalflug mit Uzbekistan Airways von Taschkent nach Bischkek
  • Rail & Fly innerhalb Deutschlands. Bequem in der 2. Klasse zum Flieger
  • Reiseminibus mit Klimaanlage
  • Übernachtungen in Hotels und Gästehäusern, 1 Übernachtung in einer traditionellen Jurte
  • 13 x Frühstück, 2 x Mittagessen, 13 x Abendessen
  • Besuch der Ulak-Tartisch-Reiterwettkämpfe im Tschong-Kemin-Tal
  • Bootsfahrt auf dem Yssykköl-See
  • Jagdvogel-Vorführung in Bökönbaev
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur
  • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Wunschleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag: 449 €
  • Aufpreis für Abflughäfen Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg, Stuttgart: ab 49 €
  • Anschlussflug (AT) mit Lufthansa oder Austrian Airlines: ab 199 €. Möglicher Abflughafen: Graz, Linz, Wien
  • Anschlussflug (CH) mit Lufthansa oder Swiss Air: ab 299 €. Möglicher Abflughafen: Basel, Genf, Zürich
  • Business-Class-Flug-Aufpreis inklusive Rail & Fly (DE) 1. Klasse: ab 1.800 €
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