INTO THE WILD – Das Hochland der Anden und Galapagos intensiv
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Das Besondere dieser Reise

Galapagos

Regenwald

Cuenca

Vulkane

Kraterseen

Ingapirca

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Galapagos

Einzigartiges Naturparadies und Riesenschildkröten

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Regenwald

Beeindruckende Artenvielfalt im Amazonas Gebiet

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Cuenca

UNESCO - Weltkulturerbe und Herkunftsort der Panamahüte

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Ingapirca

Auf den Spuren der Inka

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Vulkane

Aktive und Inaktive Giganten

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Kraterseen

Tiefblau oder Türkisblau schimmerndes Wasser

INTO THE WILD – Das Hochland der Anden und Galapagos intensiv

Ecuador / Natur- und Studienreise

19 Tage ab 5.790,00€

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INTO THE WILD – Das Hochland der Anden und Galapagos intensiv

Ecuador / Natur- und Studienreise
Into the Wild
  • Neun Tage im Hochland der Anden, sieben Tage auf Galápagos
  • Intensive Begegnungen mit der Tierwelt der Galápagos-Inseln
  • Mit Wanderungen zur Erkundung der Nationalparks
  • Kleine Reisegruppe mit maximal 16 Teilnehmern
  • Wichtigste Stationen dieser NaturStudienreise in Ecuador und auf Galápagos: Quito, Mindo, Otavalo, Papallacta, Cotopaxi- und Cajas-Nationalpark, Cuenca, Santa Cruz, Floreana, Isabela

Reisebarometer

Naturerlebnisse
Group 9 Group 9 Group 9 Group 9 Group 9
Aktivitäten
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Genuss & Kulinarisches
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Freizeit & Erholung
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Kultur
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Gruppenreise
19 Tage
Flug inklusive
Deutsch
Gehoben

Tag 1: Flug nach Quito

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Morgens Flug mit Iberia von Frankfurt, Düsseldorf, München, Berlin, Zürich oder Genf nach Madrid und mittags Weiterflug nach Quito (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). Alternativ: morgens Flug mit KLM nach Amsterdam und vormittags weiter nach Quito (ab Amsterdam Flugdauer ca. 11,5 Std.). Sie kommen jeweils nachmittags an, ein Studiosus-Mitarbeiter empfängt Sie in Ecuadors Hauptstadt, und gemeinsam geht's ins Hotel. Zwei Übernachtungen in Quito.

Tag 2: Quito - koloniales Kleinod

Ein Tag in Quito, der mit 2800 m zweithöchsten Kapitale der Welt. Die Luft ist dünn, der Atem noch flach? Gehen wir es gemächlich an! Auf unserer Citytour erkunden wir die Altstadt (UNESCO-Welterbe). 500 Jahre Architekturgeschichte entfalten sich hier vor unseren Augen. Schneeweiße Fassaden und kornblumenblaue Fenster wetteifern mit Kirchen und Konventen. Für den perfekten Überblick über Quito und seine Vulkane kutschieren wir auf den Panecillo-Hügel zur "Eisernen Jungfrau", einem der Wahrzeichen der Stadt. Lust auf einen individuellen Absacker zur Nacht? Gute Tipps für kühle Drinks hat Ihr Reiseleiter auf Lager.

Tag 3: Markt in Otavalo

Auf einer Rosenfarm erfahren wir Näheres über Ecuadors "blühendes" Geschäft. Mit etwas Glück bekommen wir vom Rosenzüchter Tipps zur Verbesserung unseres grünen Daumens. Wir sprechen mit ihm auch über die Arbeitssicherheit vor Ort und darüber, wie man sich vor den Pestiziden schützt. Gackernde Hühner laufen uns danach über den Weg, Frauen weben vor ihren Hütten farbenfrohe Teppiche - das Andendorf Peguche gibt sich wie anno dazumal. Das gilt wohl auch für die Lebensbedingungen der indigenen Landbevölkerung. Schon bald erfahren wir von Lehrer Carlos, wie das Dorf hier mithilfe der Studiosus Foundation für seine Kinder eine bessere Zukunft anstrebt. Auf dem berühmten indianischen Markt von Otavalo an der Plaza del Poncho stürzen wir uns ins Gewühl. Teppiche, Taschen, knallbunte Mützen und natürlich auch die Namensgeber des Platzes - die Auswahl an handgemachten Textilien ist schier unfassbar. 70 km.

Tag 4: Landleben in Ecuador

Gackernde Hühner laufen uns über den Weg, Frauen weben vor ihren Hütten farbenfrohe Teppiche - das Andendorf Peguche in der Nähe unserer Hazienda gibt sich wie anno dazumal. Am Nachmittag können Sie sich auf eine kleine Wanderung (1,5 Std., mittel, ↑100 m ↓100 m) am Cuicochasee begeben. Dort wandern Sie auf bis zu 3200 m in spektakulärer Landschaft am Fuße des Vulkans Cotacachi.

Tag 5: Eine heiße Erfahrung

Am Morgen können Sie sich auf eine kleine Wanderung (1 Std., mittel, ↑100 m ↓100 m) am Cuicochasee begeben. Dort wandern Sie auf bis zu 3500 m in spektakulärer Landschaft am Fuße des Vulkans Cotacachi. Dann geht unsere Fahrt weiter gen Süden. Herb umfängt uns die Landschaft auf ca. 4100 m Höhe im Cayambe-Coca-Nationalpark. Wer mag, verbringt den Nachmittag zu Fuß und läuft vom Pass in weitem Bogen hinab zum Hotel. Lagunen säumen die Wege hinunter nach Papallacta (4 Std., mittel, ↑100 m ↓450 m). Wer nicht in Wanderlaune ist, den bringt der Bus ins Hotel. 150 km. Die Straße führt weiter hinab nach Amazonien. Die grüne Lunge des Kontinents ist hier auch Erdöllagerstätte. Ihr Reiseleiter weiß mehr über Ausbeutung ohne Rücksicht und Schadenersatzprozesse gegen Ölkonzerne. Am Abend spenden heiße Thermalbäder Kraft für die nächsten Tage, und für kleines Geld bringen Sie Massagen im Hotel-Spa auch in 3330 m Höhe wieder in Form.

Tag 6: Im Nebelwald von Mindo

Der Nebelwald rund um Mindo liegt in Höhen von 1300 bis 2500 m. Wegen ihrer enormen Artenvielfalt zählt die Region zu den bedeutendsten Vogelschutzgebieten ganz Südamerikas. Ausgerüstet mit Wetterschutz und Fernglas erkunden wir das Reich der surrenden Kolibris und leuchtenden Orchideen. Eine Welt in mystischem Grün. Weiter geht es dann per Bus Richtung Otavalo. 150 km. Abends eine Spezialität: Cuy - gegrilltes Meerschweinchen! Probieren Sie den krossen Leckerbissen beim Dinner in Peguche? Zwei Übernachtungen auf einer Hazienda aus dem 17. Jahrhundert, unweit des Lago San Pablo auf 2700 m Höhe gelegen.

Tag 7: Rund um den Cotopaxi

Willkommen zum Gipfeltreffen der Giganten! Schnaufend erheben sich Antisana, Illiniza und ihre anderen 19 Felskameraden auf der Allee der Vulkane. Einst versuchte hier Alexander von Humboldt vergeblich, den "Thron des Mondes", den 5897 m hohen Cotopaxi, zu bezwingen. Wem es schließlich erstmals gelang, den Blick vom Feuerschlund aus in die Ferne zu richten, verrät Ihr Reiseleiter. Am Fuße des Lavaberges spazieren wir im Cotopaxi-Nationalpark zur 3800 m hoch gelegenen Lagune von Limpiopungo. Wildpferde scharren mit den Hufen, Kondore kreisen über der Grassteppe des Páramos. Am späteren Nachmittag erreichen wir Riobamba (2750 m), vorbei am aktiven Vulkan Tungurahua. Raucht er, oder ist es Lava, die am Gipfel leuchtet? 280 km.

Tag 8: Auf den Spuren der Inkas

Auf der Panamericana fahren wir gen Süden. In der Hügellandschaft erheben sich Steinquader. Die bedeutendste Inkastätte Ecuadors, Ingapirca, kündet sich an - Bittplatz für die Gunst von Sonne, Mond und Sternen. Laut Legende sollen hier nachts die Gestirne vom Himmel fallen. Ein Hauch von Europa weht uns in der Kolonialstadt Cuenca (2530 m) entgegen. 280 km. Zwei Übernachtungen.

Tag 9: Cuenca, Perle des Südens

Jüdische Flüchtlinge, französische Jesuiten und goldsüchtige Spanier - alle hinterließen sie ihre Spuren in Cuenca (UNESCO-Welterbe). Hier strahlen noble Kolonialfassaden, dort schwingen sich schmiedeeiserne Balkone über Kopfsteinpflaster. Gewaltig stößt dahinter die Kathedrale gen Himmel. Was Paul Newman und Winston Churchill gemeinsam hatten, zeigt uns danach ein Panamahutmacher. Er weiß auch, warum der Panamahut nicht Ecuadorhut heißt, einfach fragen! Zum Kaffee am freien Nachmittag vielleicht einen Abstecher ins Café Wunderbar? Für Ihr Abendessen hat Ihr Reiseleiter die passenden Tipps parat.

Tag 10: Hochanden und Pazifik

Ein echtes Ökowunder ist der Cajas-Nationalpark: Kolibris umkreisen die 230 Lagunen; Orchideen, Farne und Moose verströmen ihre Aromen. Wir erkunden zu Fuß (2 Std., mittel, ↑150 m ↓150 m) auf luftigen 3800 m den Páramo. Spektakulär windet sich vor uns die Straße ins Tal. Tropisch heiße Luft schlägt uns dann im Tiefland entgegen. Auf einer Kakaoplantage sehen wir den ganzen Stolz des Andenstaates: Arriba und National - beste Sorten als Zutaten für Edelschokoladen. Sie möchten alles über Anbau, Verarbeitung und Arbeitsbedingungen erfahren? Don Jacinto von der Kooperative UNOCACE und Ihr Reiseleiter freuen sich auf Ihre Fragen. Tosend empfängt uns am Nachmittag Guayaquil - die Küstenstadt am Pazifik. 250 km. Bei unserem kurzen Spaziergang erleben wir die schönen Seiten der größten Metropole des Landes. Wie sich das einstige Aschenputtel Ecuadors in eine schöne Prinzessin verwandelte, können Sie besonders eindrucksvoll an der Uferpromenade Malecón verfolgen.

Tag 11: Flug nach Baltra

Im Fluge erreichen wir die Galápagos-Inseln. Knatternd setzt sich dann unsere Fähre in Bewegung und nimmt Kurs von der kleinen Flughafeninsel Baltra über den schmalen Kanal auf das benachbarte Santa Cruz. Wieder an Land, wartet die atemberaubende Natur im Nationalpark (UNESCO-Welterbe) gleich mit der ersten Entdeckung auf uns: Tut sich da vorn etwa der Boden auf? Überwuchert von Bromelien, Sonnenblumen und Farnen drücken sich die beiden Zwillingskrater Los Gemelos in die Erde. Wir wandern (1,5 Std., leicht, ↑0 m ↓0 m) durch das Hochland der Insel. Gemächlich kriechen uns Riesenschildkröten entgegen - die Wappentiere der Inseln. Unser Mittagessen im Hochland müssen wir aber nicht mit ihnen teilen. Zwei Übernachtungen in einem kleinen Hotel in Puerto Ayora auf Santa Cruz.

Tag 12: Seymour Norte

Per Bus und Boot geht es von Puerto Ayora aus in ca. 2,5 Std. auf die kleine Insel Seymour Norte. Dicht an dicht stehen dort die Palo-Santo-Bäume. Prachtfregattvögel, Blaufußtölpel und Seelöwen beäugen unsere Schritte, Landleguane naschen an Opuntien, den Feigenkakteen. Noch mehr gute Aussichten verspricht der Rundwanderweg (1,5 Std., leicht, ↑0 m ↓0 m) auf der flachen Insel, wo wir die Nistplätze der Tölpel und Prachtfregattvögel sehen. Die Tiere zeigen auch hier wie überall auf Galápagos keine Scheu, und es gibt mehr als eine gute Fotogelegenheit. Der Strand von Bachas gibt uns dann noch einmal Gelegenheit, schnorchelnd die Unterwasserwelt zu erkunden. Mittags essen wir an Bord, abends können Sie sich am Hafen Ihr Lieblingsrestaurant selbst aussuchen.

(F/M)

Tag 13: Floreanas Siedler

Mit dem Schnellboot erreichen wir nach guten zwei Stunden die Insel Floreana. Seelöwen rekeln sich in der Sonne. Idyllisch, nicht? Vor Dorfklatsch schützt das dennoch nicht. Wie eine liebestolle Baronin hier für wilde Wogen sorgte und der Zahnarzt des Ortes mit einem Eisengebiss vorsorgte, erzählt uns die deutsche Auswandererfamilie Wittmer in unserem einfachen Hotel. Nachzulesen im Roman "Postlagernd Floreana". Wo Piraten ihre Schätze versteckten, verfolgen wir danach Schritt auf Tritt auf unserer nachmittäglichen Inseltour durch die spannende Siedlungsgeschichte.

Tag 14: Isabela und Tintoreras

Eine weitere Fahrt mit dem Schnellboot (Fahrzeit ca. 2 Std.) bringt uns zur größten Insel des Archipels - Isabela. Auf Las Tintoreras können wir in einer Lavaspalte Weißspitzhaie beobachten. Auf vorgelagerten Felsblöcken haben sich Pinguine, Seelöwen und die tollpatschigen Blaufußtölpel niedergelassen. Abends gehen Sie dann wieder selbst auf kulinarische Entdeckung. Zwei Übernachtungen in einem einfachen Strandhotel.

(F/M)

Tag 15: Mangroven in Sicht!

Wir starten zur Erkundung des Feuchtgebietes Los Humedales mit seinen einzigartigen Mangrovenbeständen. Ihr Reiseleiter erläutert das komplizierte Ökosystem. Klar, dass sich hier eine Vielzahl von Wasser- und Watvögeln wohlfühlen. Mittags stärken wir uns in einem kleinen Restaurant in Puerto Villamil. Am Nachmittag haben Sie Zeit, neue Kraft am Strand vor dem Hotel zu tanken.

Tag 16: Auf die Hauptinsel

Auf Las Tintoreras können wir in einer Lavaspalte Weißspitzhaie beobachten. Auf vorgelagerten Felsblöcken haben sich Pinguine, Seelöwen und die tollpatschigen Blaufußtölpel niedergelassen. Per Schnellboot geht es zurück nach Puerto Ayora (ca. 2,5 Std.). Vor dem Hafen schaukeln Motoryachten und Kreuzfahrtschiffe. Kaum vorstellbar, dass sich auf Santa Cruz früher nur 30 Einwohner und zwei Esel trafen. Welchen Einfluss der Tourismus auf den Naturschutz hat, erfahren wir am Nachmittag in der Charles-Darwin-Forschungsstation. Große Anstrengungen wurden zuletzt unternommen, um den wertvollen und werbewirksamen UNESCO-Welterbe-Stempel nicht zu verlieren. Wie das funktioniert? Haken Sie nach! Zwei Übernachtungen in Puerto Ayora.

Tag 17: Die Insel Bartolomé

Surreal schön öffnet sich drei Bootsstunden von Santa Cruz entfernt die Vulkaninsel Bartolomé. Schwarzbraune Lavafelsen scheinen mit schneeweißen Sandstränden zu verschmelzen. Knarzend führen uns Holzstege auf unserer Wanderung (1 Std., leicht, ↑100 m ↓100 m) zum Aussichtspunkt auf ausgehöhlte Tuffkegel: den Pinnacle Rock. Beim Schnorcheln am angrenzenden Sandstrand treffen wir auf Galápagos-Pinguine und Meeresschildkröten. Tauchen Sie mit ihnen um die Wette! Stilecht verabschieden wir uns von Ecuador beim Dinner in einem landestypischen Restaurant, je nach Geschmack und Saison mit frischem Pescado del Día - dem Fang des Tages.

(F/M/A)

Tag 18: Rückflug nach Hause

Unsere Heimreise startet mittags am Flughafen Baltra, von dort fliegen wir nach Guayaquil. Am Abend Rückflug mit Iberia nach Madrid oder mit KLM nach Amsterdam (Flugdauer jeweils ca. 11 Std.).

Tag 19: Wieder zu Hause

Am Nachmittag Ankunft in Madrid bzw. Amsterdam. Anschluss zu den Ausgangsflughäfen.
Von
Bis
Hinweise
Preis
03.10.2021
21.10.2021
5790€
24.10.2021
11.11.2021
5790€
14.11.2021
02.12.2021
5890€
19.12.2021
06.01.2022
6050€

Unsere Leistungen

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Iberia z.B. von Frankfurt oder München nach Quito und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflug (Economy) mit LATAM Airlines von Guayaquil nach Baltra und zurück nach Quito bzw. Guayaquil
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 205 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • Boots- und Fährfahrten lt. Reiseverlauf
  • 10 Übernachtungen in guten, teilweise landestypischen Hotels
  • 7 Übernachtungen auf Galápagos in bewährten, teilweise auch einfachen Hotels
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, 2 Mittagessen im Hotel, 2 Mittagessen als Lunchbox auf Galápagos, 2 Mittagessen in Restaurants, 7 Abendessen im Hotel, 3 Abendessen in Restaurants
  • Speziell qualifizierte Reiseleitung
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 190 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)

Wunschleistungen

  • Getränke
  • Ausgaben des persönlichen Bedarfs
  • Trinkgelder

Warum wir Ecuador lieben

Natur

Außergewöhnliche Tierwelten und
vielfältige Landschaften

Vielfalt

Regenwald, Bergwelt,
Küstengebiete und die Galapagos Inseln

Galapagos Inseln

Einzigartiges Ökosystem und
eine Vielfalt an außergewöhnlichen Tieren

Farbenprächtige Gewässer

der Cuicocha Kratersee
und der Quilotoa Loop

Koloniale Ältstädte

Quito und Cuenca
Kolonialbauten, beeindruckende Kirchen,
gemütliche Cafés

Kulturen und Traditionen

Inkastätte Ingapirca,
traditioneller Handwerksmarkt in Otavalo,
Herstellung des Panamahuts

Mittelpunkt der Welt

Äquatormonument -
gleichzeitig auf der Nord- und
Südhalbkugel stehen

Das meinen unsere Kunden

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