BEST OF – Georgien

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Georgien / Natur- und Kulturreise

10 Tage ab 1.599,00€

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BEST OF – Georgien

Georgien / Natur- und Kulturreise
Best of
  • die Hauptstadt Tiflis kennen lernen
  • das Bergpanorama des großen Kaukasus
  • Dreifaltigkeitskirche in Kasbegi
  • Besuch des höchsten Dorfes Europas

Reisebarometer

Naturerlebnisse
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Aktivitäten
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Genuss & Kulinarisches
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Freizeit & Erholung
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Kultur
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Gruppenreise
10 Tage
Flug inklusive
Deutsch
Mittelklasse

Tag 1: Flug nach Tiflis

Anreise
Am heutigen Tag startet Ihre Reise mit einem Flug in die georgische Hauptstadt, Tiflis.

Tag 2: Tiflis

Willkommen in Tiflis, oder Tbilisi, wie die Hauptstadt von den Einheimischen genannt wird. Am Flughafen werden Sie freundlich von Ihrer Reiseleitung begrüßt und zu Ihrem Hotel gebracht. Dort bleibt Zeit für Entspannung und ein leckeres Frühstück und dann geht es los: die kontrastreiche Hauptstadt wartet schon darauf, Ihnen Ihre vielfältigen Seiten zu präsentieren. Tiflis wird vom Fluss Mtkvari durchschnitten und baut sich zu beiden Ufern des Flusses auf den Hügel und den mal flachen, mal steileren Hängen auf. Wussten Sie, dass der Höhenunterschied in Tiflis an die 400 Meter beträgt? Kein Wunder also, dass eine Seilbahn zur mittelalterlichen Festung Narikala führt. Gemütlich steigen Sie am Fuße des Hügels ein und beobachten durch den gläsernen Fußboden das Treiben in der Altstadt unter Ihnen. Eine der möglichen Übersetzungen Narikalas geht auf das persische Wort „unbezwingbar“ zurück. Aufgrund Ihrer geschickten Lage wurde es Feinden sehr schwer gemacht ohne geschickte Strategie und hohen Aufwand die Burg einzunehmen. Tunnel führten von der Burg zum Mtkvari und ein ausgeklügeltes Pumpsystem versorgte die Festung mit Wasser. Lange blieb Narikala unversehrt, bis russische Besatzer die Festung als Pulverkammer benutzten und 1827 ausversehen die mächtigen Mauern in die Luft sprengten. Bevor Sie den weiten Blick von der Festung aus über Tiflis genießen schlendern Sie jedoch selbst durch die hübsche Altstadt und zur berühmten Metechi-Kirche. Die aus dem 13. Jahrhundert stammende Kirche hat eine lange Geschichte zu erzählen. Erst seit den 1990er Jahren werden hier wieder Gottesdienste abgehalten, zu Zeiten der Sowjetunion diente das Gotteshaus als Proben- und Spielstätte eines Kinder- und Jugendtheaters. Die Altstadt zeichnet sich durch die, in den 30er Jahren des 19. Jahrhundert entstanden, Häuser aus, deren Balkone reichlich verziert und durchaus hübsch anzusehen sind, wenn auch einige der Gebäude Renovierungsbedarf aufweisen. Eine weitere interessante Anekdote zu Tiflis sind die Thermalquellen, die an unterschiedlichen Orten aus dem Boden sprudeln, auch heute noch sind einige Badeanstalten erhalten, die um die Quellen errichtet wurden. Vielleicht wollen sie Ihren ersten Abend in Georgien nutzen, um in einem der alten Badeanstalten zu entspannen? Ein Besuch ist optional buchbar vor Ort. Sie genießen ein gemeinsames Mittagessen mit Ihrer Reisegruppe und unternehmen einen weiteren Spaziergang durch die Straßen der Hauptstadt, bevor Ihnen der restliche Tag zur freien Verfügung steht. Besuchen Sie doch den schönen botanischen Garten oder beobachten Sie von der gegenüberliegenden Seite des Mtkvari wie die untergehende Sonne die Umrisse der Narikala Festung in ein schönes Licht taucht.

Tag 3: Tiflis - Gudauri

Nachdem Sie gestern die heutige Hauptstadt Georgiens kennen gelernt haben, reisen Sie heute nach dem Frühstück weiter in die alte Hauptstadt des ehemaligen georgischen Königreichs – Mzcheta. Gelegen an den beiden wichtigsten Flüssen Ostgeorgiens, dem Mtkvari und dem Aragvi, die hier zusammenfließen, wurden in Mzcheta viele beachtliche Gotteshäuser gebaut, die heute allesamt den Weltkulturerben angehören. Es waren die iberischen und kartlischen Könige, die hier im 4. Jahrhundert das Christentum zum Staatsglauben erhoben. Auch heute noch thront die kleine Dschwari Kirche von weithin sichtbar auf der Kuppe eines Hügels und wirkt, als wäre Sie diesem einfach entwachsen. Von dort genießen Sie ein weites Panorama über die Stadt und die hügelige Landschaft. Nicht verpassen dürfen Sie die geschichtsträchtige Swetizchoweli Kirche, deren heutiges Erscheinungsbild im 11. Jahrhundert stammt, und die auch heute noch eines der bedeutendsten Gotteshäuser Georgiens darstellt. Lassen Sie sich von Ihrem Reiseleiter in die interessante Geschichte und die Legenden rund um die Entstehung der Kirche einweihen und bewundern Sie im Inneren der Kirche die freigelegten Fundamente der ersten Basilika aus dem 4. Jahrhundert, die durch eine Glasabdeckung geschützt sind. Jahrhundertelang war die georgische Heerstraße ein wichtiger Verbindungsweg durch die Bergwelt des Kaukasus, Überlieferung aus dem 1. Jahrhundert belegen schon damals die Existenz eines Karawanenweges. Um 1800 wurde der Weg offiziell zur Heerstraße und wichtigsten Verbindung zwischen Tiflis und Russland, nur um die wirtschaftliche Bedeutung knapp 20 Jahre später an eine Zugstrecke zu verlieren. Heute reisen Sie auf der historischen Straße in Richtung der Ananuri Festung, die idyllisch am Jinvali Stausee gelegen ist. Genießen Sie von hier einen malerischen Ausblick über den See und die umliegenden Berge und spazieren Sie zwischen alten Gemäuern um die Festung herum. Schließlich erreichen sie Gudauri, Ihr heutiges Tagesziel. Auf rund 2200 Metern Höhe liegt Gudauri inmitten eines beliebten Skizentrums. Lassen Sie sich bei klarem Wetter von der Aussicht auf die umliegende Bergwelt die Sprache verschlagen und machen Sie ein Foto, denn manchmal reichen Worte nicht aus, um eine schöne Landschaft in Worte zu fassen

Tag 4: Gudauri - Kazbegi - Gudauri

Der Berg ruft! Auf geht’s zur höchstgelegenen Kirche Georgiens – allerdings nicht auf einem Fußweg, sondern mit Allradfahrzeugen, die Sie von Kazbegi aus in luftige Höhen befördern. Gebaut wurde die kleine Kirche im 14. Jahrhundert, um die Bergbewohner nach den Mongolenkriegen wieder in ihrem christlichen Glauben zu festigen und auch heute noch stellt die Dreifaltigkeitskirche einen wichtigen Wallfahrtsort dar. Im Inneren der Kirche sind beeindruckende Wandmalereien aus der Zeit der Erbauung erhalten. Kommen Sie auch hier noch einmal in den Genuss einzigartiger Bergpanoramen und werfen Sie mit etwas Glück und günstigen Wetterbedingungen einen Blick auf den großen Kasbeg. Mit gut 5000 Metern Höhe ist er der zweithöchste Berg Georgiens und überragt mit seiner schneebedeckten Spitze leichtfertig die umliegenden Berggipfel. Hinter Kasbegi folgen Sie der sagenumwobenen Dariali-Schlucht. Während Sie die kahlen Hänge durchfahren, fällt es nicht schwer zu glauben, dass hier einst die tückische Königin Daria gehaust haben soll, die jene überfiel, die es wagten durch ihr Tal zu reisen. Dass es sich hierbei um eine Legende handelt und sich der Name der Schlucht eher aus dem persischen mit „Tor“ übersetzen lässt, lassen wir im Angesicht der mystischen Sage außen vor. Sie besuchen das beeindruckende Dariali Kloster und finden sich am nördlichsten Punkt Ihrer Georgienreise wieder. Russland liegt nun zum Greifen nah, doch Sie kehren der Grenzregion wieder den Rücken zu und fahren zurück nach Gudauri.
(Fahrtstrecke: ca. 100 km; Fahrtzeit: ca. 3,5 Stunden)

Tag 5: Gudauri - Kutaisi

Die Georgier haben einige Höhlenstädte errichtet - Behausungen die geradewegs in den Felsen hineingeschlagen wurden. Uplisziche jedoch sei anders und merkwürdiger, als die anderen Höhlenstädte – so der Reisende Moritz Wagner, im Jahr 1850. Das Alter der Felsenbehausung wird auf 3000 Jahre geschätzt, die erhaltenen Räumlichkeiten, die heute noch zu besichtigen sind, stammen aus dem zweiten und dritten Jahrhundert nach Christus. Der Verfall der Höhlenstadt begann mit dem Abbruch der Handelsbeziehungen zu Westeuropa und die letzten Bewohner verließen Sie im 18. Jahrhundert. Doch in Ihrer Blütezeit, im Mittelalter, soll Uplisziche viele Tausende Menschen beherbergt haben. Staunen Sie bei Ihrem Rundgang über die menschliche Fähigkeit des Bauens, während Sie den Saal der Tamara durchschreiten. Mit Tamara ist natürlich die berühmte und beliebte georgische Königin gemeint, welche wahrscheinlich den Bau des außergewöhnlichen Saals im Stil eines typisch georgischen Holzhauses veranlasst hat. Werfen Sie einen Blick zur Decke und staunen Sie nicht schlecht, wenn Sie gemeißelte Verzierungen erkennen, die stark an Holzbalken erinnern. Auf Ihrem Weg nach Kutaisi halten Sie in Gori, der Geburtsstadt Josef Stalins. Seit einigen Jahren findet sich hier das Stalin Museum, in welchem in unkritischer Weise sein Leben dargestellt wird. In Gori scheint die Zeit still gestanden zu sein und Stalin wird auch heute noch von vielen Bewohnern verehrt und geliebt. Ein Besuch im Museum wird Sie nicht über die Diktatur Stalins belehren, es wird Ihnen allerdings auf merkwürdige Weise ein Gefühl für die Zeit der Sowjetunion unter Stalin vermitteln. Sie verlassen Gori bald darauf und machen einen weiteren Halt auf Ihrem Weg, um der Bagrati Kathedrale einen Besuch abzustatten. Zwar verlor die Kathedrale durch Ihre ausführliche Restauration, insbesondere durch den Anbau eines Lifts, ihren Titel als Weltkulturerbe, dafür erscheint Ihre Rekonstruktion heute wieder in voller Pracht und thront Erhaben auf einer Anhöhe in Kutaisi.
(Fahrtstrecke: ca. 330 km; Fahrtzeit: ca. 5,5 Stunden)

Tag 6: Kutaisi - Mestia

In Kutaisi gibt es eine weitere beeindruckende Anlage, welche ihren UNESCO Titel bis heute behalten darf – das beeindruckende Kloster und die gleichnamige Akademie von Gelati. Es war Davit der Erbauer, einer der Herrscher Georgiens, der im Jahr 1106 den ersten Baustein legte. Man sagt Davit nach, dass sein größter Wunsch ein geeintes Georgien war. Um dieses zu stärken, sollte eine kulturelle Einheit gebildet werden, die er durch die Zusammenführung von Wissenschaften und Künsten förderte, diese fand sich in der Akademie von Gelati wider. Der Monarch Davit bewies seinen Untertanen noch im Tod Demut, denn er ließ sich in Gelati beerdigen. Wer die Akademie betrat, schritt über das Grab des ehemaligen Herrschers. Auch wenn Ausgrabungen das Gegenteil bewiesen, hält der georgische Volksglaube daran fest, dass auch die geliebte Königin Tamara in Gelati begraben liegt. Alljährlich wird zu ihren Ehren dort eine Messe abgehalten. Nach einem Besuch in den Gemäuern der einstigen Akademie verlassen Sie Kutaisi und begeben sich in weniger bekannte Gebiete Georgiens, während Sie die Region Megrelien durchqueren. Rund ein Drittel der landwirtschaftlichen Nutzfläche wird von Teesträuchern dominiert. 1989 betrug die Ernte rund 140.000 Tonnen, schrumpfte in nur sieben Jahren aber auf 2.500 Tonnen. Versuche, den Tee zu guter Qualität und ansprechendem Preis auf dem Weltmarkt zu etablieren, waren bisher nicht erfolgreich, weswegen die Landwirte Megreliens heute mit neuen Anbaumethoden und Produkten experimentieren. Der Weg führt Sie zum hübschen Dadiani Palast in Sugdidi, der nach einer Familie benannt ist, deren Fürstentum vom 11. bis ins 19. Jahrhundert bestand. Der einst herrschaftliche Garten fiel den Türken zum Opfer, die alle Bäume fällten, als Sie 1855 während des Krimkrieges in Megrelien eindrangen. Doch auch heute noch ist die Parkanlage rund um den Palast entzückend und lädt zum Spazieren ein. Schließlich setzen Sie Ihre Reise fort und erreichen Svanetien. Svanetien ist nicht nur Heimat des größten Berges Georgiens, des Schcharas mit über 500 Metern Höhe, sondern auch Heimat der sagenumwobenen Swanen, denen nachgesagt wird, Sie seien ein kriegerisches und sehr tapferes Volk. Aufgrund der Abgeschiedenheit in den Höhenlagen des großen Kaukasus blieben die Bergvölker vor Eroberungen verschont und so sind ihre Jahrhundertealten Traditionen bis heute erhalten. Wussten Sie das Swanisch als eine der drei georgischen Sprachen gilt, von den übrigen Georgiern aber nicht verstanden werden kann? In Krisenzeiten wurden wertvolle Gegenstände Georgiens nach Svanetien gebracht, wo Sie aufgrund der Abgeschiedenheit in Sicherheit versteckt waren. Bei Ihrer Reise durch Svanetien genießen Sie die malerische Bergkulisse und machen einen Fotostopp am beeindruckenden Enguri Stausee. Die Staumauer zählt zu den höchsten der Welt und der hier generierte Strom deckt knapp ein Viertel des georgischen Bedarfs. Schließlich erreichen Sie Mestia, dass Verwaltungszentrum der Region „oberes Svanetien“.
(Fahrtstrecke: ca. 260 km; Fahrtzeit: ca. 5,5 Stunden)

Tag 7: Mestia - Ushguli - Mestia

Mit dem Allradfahrzeug brechen Sie in den höchstgelegenen, ganzjährig bewohnten Ort Europas auf, nach Ushguli (2.200 m über Normalnull). Aufgrund ihrer entfernten und schwer zugänglichen Lage waren die Dörfer im nördlichen Svanetien lange Zeit isoliert und haben sich so ihren ursprünglichen Charme bewahrt. Das Landschaftsbild ist geprägt von einer beeindruckenden Bergwelt, mittelalterlichen Dörfern und den sogenannten Wehrtürmen. In Ushguli betreten Sie den größten der Türme, der eine beeindruckende kleine Sammlung von christlichen Ikonen beherbergt. Das ethnographische Museum gibt Ihnen Einblick in den Alltag, das Leben und die Arbeit der Menschen im nördlichen Svanetien. In einem lokalen Gästehaus kehren Sie zum Mittagessen ein. Auf dem Rückweg nach Mestia sehen Sie am Straßenrand den „Turm der Liebe“ und erfahren, welche Geschichte sich um dieses Bauwerk rankt.
(Fahrtstrecke: ca. 100 km; Fahrtzeit: ca. 3-4 Stunden)

Tag 8: Mestia - Batumi

Batumi ist eine moderne, grüne Stadt mit einer langen Strandpromenade an der Schwarzmeerküste im Westen Georgiens. Die Altstadt wie auch die Neustadt schmücken sich mit architektonischen Besonderheiten und Skulpturen, die jeweils ihre Geschichte erzählen, wie zum Beispiel die Skulptur von “Ali und Nino”, das “Georgische Alphabet” oder die “Medea”. Nach einem Orientierungsspaziergang haben Sie den Abend zur freien Verfügung. Von der Dachterrasse Ihres Hotels haben Sie einen schönen Blick auf die Promenade, den sogenannten „Boulevard“, den Leuchtturm und das Riesenrad. Wie wäre es mit einer abendlichen Fahrt?
(Fahrtstrecke: ca. 260 km; Fahrtzeit: ca. 5,5 Stunden)

Tag 9: Batumi - Tiflis

Den Vormittag haben Sie Freizeit, um die Promenade entlang zu spazieren oder sich am Stadtstrand im Meer die Füße abzukühlen. Wer möchte, begleitet die Reiseleitung auf einen optionalen Ausflug nach Gonio zur gleichnamigen Festung und Ausgrabungen (ab 2 Pax, 30 € p.P.). Mittags machen Sie sich auf den Weg zurück in die Hauptstadt Tiflis (Fahrtzeit ca. 5 Stunden)

Tag 10: Rückflug

Transfer zum Flughafen
In der Nacht erfolgt Ihr Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
Von
Bis
Hinweise
Preis
15.09.2021
24.09.2021
1699€
22.09.2021
01.10.2021
1699€
29.09.2021
08.10.2021
1699€
06.10.2021
15.10.2021
1669€
13.10.2021
22.10.2021
1669€
30.03.2022
08.04.2022
1599€
02.04.2022
11.04.2022
1699€
06.04.2022
15.04.2022
1699€
16.04.2022
25.04.2022
1699€
20.04.2022
29.04.2022
1699€
27.04.2022
06.05.2022
1699€

Unsere Leistungen

  • kleine Gruppe mit max. 12 Gästen
  • garantierte Durchführung ab 4 Gästen
  • Flug (Economy) mit Lufthansa von München (MUC) nach Tiflis (TBS) und zurück (inkl. Steuern & Gebühren). Platzangebot begrenzt. Weitere Abflugorte in Deutschland, Österreich & der Schweiz.
  • Transporte in klimatisierten Fahrzeugen
  • 8 Nächte im Doppelzimmer (DZ) mit Bad oder Dusche/WC, z.T. mit Klimaanlage
  • Early Check-In am Anreisetag in Tiflis
  • Mahlzeiten lt. Programm
  • Programm wie beschrieben inkl. Eintrittsgelder
  • deutschsprachige, örtliche Reiseleitung

Wunschleistungen

  • Rail&Fly-Ticket der Deutschen Bahn: 73 € (2. Kl.); bitte bei Anmeldung mitbuchen.
  • Optionaler Ausflug nach Gonio: 30 € p.P., ab 2 Personen; bitte bei Anmeldung mitbuchen.

Warum wir Georgien lieben

Kontrastreiche Hauptstadt Tiflis
Mittelalterliche Festung Narikala, hübsche Altstadt,
alte Thermalquellen und berühmte Metechi-Kirche
Reisebericht Georgien

Geschichte aus dem 11. Jahrhundert

Eines der bedeutendsten Gotteshäuser: Swetizchoweli Kirche

Historische Höhlenstädte

Uplisziche - 3000 Jahre alte Behausungen,
die in den Felsen hineingeschlagen wurden

Besondere Landschaft

Beeindruckende Bergwelt, mittelalterliche
Dörfer und historische Wehrtürme

Moderne Stadt Batumi

Lange Strandpromenade sowie architektonische
Besonderheiten und Skulpturen am schwarzen Meer

Das meinen unsere Kunden

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