INTO THE WILD – Die Nationalparks entdecken

Vorfreude ist die schönste Freude!

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Kenia

INTO THE WILD – Die Nationalparks entdecken

Natur- und Erlebnisreise

Erleben Sie die Vielfalt Kenias in 14 Tagen. Von den Ebenen der Maasai Mara, den grünen Aberdare-Bergen über den Nakuru-See und den Amboseli-Nationalpark mit dem Panorama des Kilimanjaros. Das Land hat unglaublich abwechslungsreiche Landschaften zu bieten, in denen zahlreiche Tiere leben.

14 Tage  ab 4.099,00€

Diese Reise können Sie auch zum Wunschtermin als Privatreise buchen: Hier anfragen

Kenia

INTO THE WILD – Die Nationalparks entdecken

Natur- und Erlebnisreise
Into the Wild
  • Samburu Game Reserve
  • Bekanntschaft mit dem Samburu-Volk
  • Lake-Nakuru-Nationalpark
  • Masai Mara National Reserve
  • Safari
  • Flora und Fauna des Landes
  • Amboseli Nationalpark
Reisebarometer
Naturerlebnisse
Aktivitäten
Genuss & Kulinarisches
Freizeit & Erholung
Kultur
Gruppenreise
14 Tage
Flug inklusive
Deutsch
Mittelklasse

Tag 1: Jambo Kenia!

Voller Vorfreude machen Sie sich mit gepackten Koffern auf zum Flughafen Frankfurt, von wo aus Sie am späten Vormittag nach Nairobi fliegen. Machen Sie es sich an Bord bequem und versinken Sie tief in Ihrer Reiseliteratur, bis Sie schließlich am Abend in Nairobi landen. Dort werden Sie schon gespannt von Ihrer Reiseleitung erwartet. Nach einem herzlichen Empfang werden Sie in Ihr Hotel gebracht, wo Sie nach Lust und Laune den ersten Abend in Kenia an der Bar ausklingen lassen können oder sie gehen früh ins Bett, um für die nächsten Tage ausgeschlafen zu sein.
Elefanten - Tsavo West - Kenia

Tag 2: Auf Augenhöhe mit Büffeln, Elefanten und Löwen

Gleich nach dem Frühstück geht es los, das Abenteuer Afrika beginnt. Immer Richtung Norden, dem Aberdare-Nationalpark entgegen. Lassen Sie die Landschaft und das Treiben an den Straßen auf sich wirken. Zum Mittagessen erreichen Sie das erste Etappenziel, den Aberdares Country Club im gleichnamigen Nationalpark. Dort angekommen, werden Ihre großen Taschen sicher verwahrt. Nach dem Essen geht es mit ihrer kleinen Tasche bepackt mit Fahrzeugen in Ihre Unterkunft. Hier erstrecken sich feuchte, dichte Wälder, Hochmoore und eine atemberaubende Tier- und Pflanzenwelt. Sie können den Abend und die Nacht damit verbringen, Tiere von den verschiedenen Aussichtspunkten zu beobachten. Neben zahlreichen kleineren Tieren kommen hier auch Büffel, Elefanten und Löwen vor. Psssst! Wenn Sie ganz leise sind, kommen diese auch noch näher an Sie ran.

Tag 3: Über den Äquator ins Samburu Game Reserve

Früh morgens versammeln sich sicher einige Vierbeiner am Wasserloch, denn es ist der Magnet, der die Tiere zum Trinken und Baden einlädt. Genießen Sie noch die sich Ihnen bietenden Bilder, bevor Ihre Reise weitergeht. Nach dem Frühstück fahren Sie vorbei an den Central Highlands, aus denen auch der zweithöchste Berg des Landes hochragt. Etwas weiter nördlich verläuft der Äquator und teilt die Welt in Nord- und Südhalbkugel. Sie machen natürlich einen kurzen Stopp, und vielleicht können Sie auch auf beiden Seiten der Erde gleichzeitig stehen. Auf der Nordseite geht es weiter in das Samburu Game Reserve. Gut gestärkt erkunden Sie nachmittags den Park, der einer der schönsten im ganzen Land sein soll. Ein einheimischer Samburu sagt immer: »Die Tiere im Norden sind die schönsten«. Ob das stimmt? Davon können Sie sich selbst ein Bild machen.

Tag 4: Safari im Samburu Game Reserve

Kennenlernen konnten Sie das Reservat schon gestern, heute nehmen Sie es noch etwas genauer unter die Lupe. Heimisch ist hier unter anderem das Grevyzebra, das nicht nur sehr feine Streifen hat, sondern auch dem Pferd unter seinen Artgenossen am nächsten kommt. Auch die Giraffengazelle mit ihrem langen Hals, die sich auf ihre Hinterbeine stellt, um an hohe Blätter zu gelangen, ist hier zu Hause. Mit einem guten Auge erkennen Sie bestimmt auch die Löwen, die sich im hohen Gras auf die Lauer legen. Den ganzen Tag lang haben Sie Zeit, die Tiere im Park aufzuspüren. Sie sind unterwegs in der Heimat des Samburu-Volkes und dessen Kultur und Alltag werden Sie heute beim Besuch eines Dorfes kennenlernen. Eintauchen in das Leben eines Samburu, seien Sie gespannt!

Tag 5: Auf Lord Aberdares Spuren im Nationalpark

Auf dem Weg zurück in den Aberdare-Nationalpark können Sie schon Ihre ersten spektakulären Fotos mit denen Ihrer Mitreisenden vergleichen. Sie liegen hinten? Kein Problem, denn gleich heute bietet sich Ihnen die Gelegenheit aufzuholen. Nach dem Mittagessen bewundern Sie den Park aus Sicht seines Entdeckers, Lord Aberdare. Zu Fuß bahnen Sie sich Ihren Weg durch die opulente Landschaft. Begleitet werden Sie von dem Gezwitscher der zahlreichen Vogelarten. Ein Perspektivwechsel, der sich lohnt. Hier zählen auch nicht die Tiere, die Sie erspähen, die Geräuschkulisse ist atemberaubend, genauso wie die Tatsache, mittendrin zu sein. Mit all diesen Eindrücken im Kopf geht es zurück zur Unterkunft, wo Sie beim Sonnenuntergang und einem Drink den Tag beschließen können.
Flamingos im See - Lake Nakuru National Park  Kenia

Tag 6: Malaika und Lake-Nakuru-Nationalpark

Unser Weg in Richtung Westen führt Sie vorbei am westlichen Rand der Region Aberdare, bis Sie zu den 74 Meter hohen Thomson Falls gelangen. Natürlich halten Sie hier für einen Fotostopp vor den tosenden Wassermassen. Dann geht’s weiter, bis nach Nakuru zum Waisenhaus Malaika. Hier lernen Sie einiges über Land und Leute, insbesondere über die Sozialarbeit dieses Projektes. Bei einer kleinen Führung über das Gelände und einem gemeinsamen, lokalen Mittagessen haben Sie Zeit, mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen. Dann wartet auch schon die nächste Pirschfahrt, diesmal im Lake-Nakuru-Nationalpark. Heimat von über 50 Säugetierarten sowie über 300 Vogelarten. Damit war er 1967 einer der ersten Vogelschutz-Nationalparks Afrikas. Augen auf, hier gibt es also viel zu sehen und zu hören: Leoparden, Löwen, Rothschild-Giraffen und Flusspferde auf Pirsch, eine ganze Flamingokolonie, Kormorane und Pelikane beim Fischfang am Nakurusee. Außerdem ist hier die Heimat der seltenen Breitmaul- und Spitzmaulnashörner.
Loewenfamilie - Masai Mara - Kenia

Tag 7: Die Masai Mara ruft!

Ein frühes Frühstück und dann können Sie die Masai Mara schon rufen hören. Ein bisschen müssen Sie sich allerdings noch gedulden bis wir am Gate sind. Nutzen Sie die Fahrt, um Kenia und das alltägliche Treiben an den Straßen auf sich wirken zu lassen. Die Ereignisse der letzten Tage nochmal in Erinnerung holen, mit dem Guide quatschen und gegen Mittag sind Sie dann auch in Ihrem Zuhause für die nächsten zwei Nächte. Nach einer Stärkung geht es dann los mit der Suche nach den Vierbeinern, den Big Five und den anderen üblichen Verdächtigen. Kamera griffbereit, Augen auf und los geht’s. Auf 1.700 Quadratkilometern erstreckt sich die Mara mit all ihrer Schönheit und Vielfalt und gehört zu den meistbesuchten Naturschutzgebieten der Welt. Sie sind mittendrin! Hier sehen Sie den Reichtum an Lebewesen immer noch so, wie er vor einem Jahrhundert schon existierte. Mara bedeutet »gefleckt«, was sich wohl auf die mit Buschgruppen bedeckte hügelige Savannenebene bezieht. Machen Sie sich selbst ein Bild und kehren Sie mit diesem zurück zur Unterkunft und genießen den Abend in traumhafter Kulisse.
Elefant und Heissluftballon - Masai Mara - Kenia

Tag 8: Verlängerung im Masai Mara National Reserve

Gestern gab es schon den ersten Vorgeschmack, heute geht es genau da weiter. Durch die offene Vegetation der Masai Mara, welche ihren Namen übrigens durch den hier ansässigen Volksstamm der Masai erhalten hat, haben Sie einen weiten Blick. Das ist die beste Voraussetzung, um die Wildtiere zu entdecken. Vor allem in den kühleren Morgen- und Abendstunden kann man die Tiere beim Grasen, auf Beutesuche oder beim Besuch der Wasserstellen sehr gut beobachten. Auf der Suche nach Löwen, Elefanten, Büffeln, Leoparden und all den anderen werden Sie eventuell auch bestaunen können, wie ein Gepard seine Beute durch die Savanne jagt. Ein kleiner Wettbewerb: Wer erwischt die beste Szene oder alle Big Five mit seiner Kamera? Zugegeben, etwas Glück gehört dazu! Aber Sie haben den ganzen Tag dafür Zeit, denn es geht erst am späten Nachmittag zurück in die Unterkunft.
Pelikane im See - Lake Naivasha - Kenia

Tag 9: Am Lake Naivasha

Heute müssen Sie sich von der Masai Mara verabschieden. Noch ein Frühstück und dann geht die Fahrt Richtung Osten, bis Sie gegen Mittag in der Kleinstadt Naivasha eintreffen. Diese liegt direkt am Fuße vom Steilhang des Grabenbruchs. Die Gegend rund um Naivasha ist Kenias wichtigstes Anbaugebiet. Durch die vielen Gewächshäuser der Blumenplantagen am Westufer des Sees kann man das Gebiet schon von weitem erkennen. Der See ist auch das heutige Ziel. Erst von der Lodge aus den Blick genießen und sich eine Stärkung gönnen, dann geht es an Bord eines Bootes, um Flora und Fauna aus einer ganz anderen Perspektive zu beobachten. Sie machen Halt auf der Crescent-Insel, einer sichelförmigen Halbinsel in einem privaten Schutzgebiet. Zu Fuß spazieren Sie die Pfade entlang, vorbei an Zebras, Gnus, Meerkatzen und Giraffen. Dann geht’s zurück zu Ihrer Bleibe.

Tag 10: Zwischenstopp in Nairobi

Nochmal den Sonnenaufgang über dem See genießen und nach einem gemütlichen Frühstück heißt es Abschied nehmen. Sie fahren zurück nach Nairobi, aber keine Sorge es geht noch nicht nach Hause, heute ist Nairobi nur der Zwischenstopp, denn morgen geht’s weiter Richtung Süden. Lassen Sie unterwegs das Treiben am Wegesrand auf sich wirken, bestaunen Sie die Landschaft und lassen Sie die Tage Revue passieren. Am frühen Nachmittag erreichen Sie die Millionenmetropole, wo Sie einen Stopp in der kleinen Fabrik von »Ocean Sole« machen. Und der Name ist Ihnen nicht unbekannt, er erinnert Sie an Ihren Ankunftstag in Kenia. Hier werden kleine Kunstwerke aus alten, an den Küsten angespülten Flip-Flops hergestellt. Eine tolle Initiative, um Müll zu recyceln und Leuten eine Arbeit zu geben. Zum Abendessen sind Sie heute bei unserer Partneragentur eingeladen, ein einheimisches Essen und tolle Gastgeber erwarten Sie.

Tag 11: Elefanten garantiert – im Waisenhaus und im Amboseli

Heute geht es nicht allzu früh los, für ein gemütliches Frühstück ist auf jeden Fall Zeit. Der erste Stopp, das David-Sheldrick-Elefantenwaisenhaus liegt nur eine kurze Fahrstrecke südlich der Stadt. Mit der 1977 gegründeten Stiftung gelangt es hier seither, die kleinen Vierbeiner fachkundig aufzupäppeln und sie für das Leben in der freien Wildbahn vorzubereiten. Eine beeindruckende Stiftung, bei deren Besuch Sie Details ihrer Geschichte erfahren. Mit diesen Erzählungen im Kopf steigt die Freude, die nächsten Tage noch mal Elefanten im Nationalpark zu bestaunen. Es geht immer weiter nach Süden, dem majestätischen Dach Afrikas immer näher. Diese traumhafte Kulisse, mit Elefanten in der Savanne und dem Kilimanjaro im Hintergrund, wird Ihnen sicher bekannt vorkommen. Kein Gebiet Afrikas wird auf so vielen Filmen und Fotos festgehalten wie der Amboseli-Nationalpark. Und Sie sind mittendrin, erste Tierbeobachtungen sind mit etwas Glück schon auf der Fahrt zu Ihrer Unterkunft möglich. Lassen Sie die atemberaubende Landschaft auf sich wirken und genießen Sie das Breitbandkino Afrika!

Tag 12: Safari mit Kilimanjaro im Hintergrund

Am frühen Morgen, wenn die Temperaturen noch mild sind, ist die Chance am höchsten, viele Tiere auf Beutesuche zu erspähen. Daher machen Sie sich auch auf den Weg. Pirschfahrt den ganzen Tag, durch den meist sehr trockenen Amboseli. Nicht umsonst wurde dieser so genannt, denn in der Sprache der Massai heißt dieser »salziger Staub«. Sie ziehen durch die offene Savanne, streifen Akazienwälder, umfahren Sümpfe und halten am Amboselisee bzw. dort, wo er eigentlich sein sollte. Die Kamera immer griffbereit, für die Szenen, die Ihnen bislang noch nicht vor der Linse waren. Mit etwas Glück bekommen Sie die scheuen Hyänen und Geparden zu sehen. Später steht dann noch ein legendärer Sonnenuntergang an, und wenn Sie den Hauptgewinn bekommen, gibt es ein Foto mit vorbeiziehenden Elefantenherden und dem roten Kili im Hintergrund. So lässt sich der letzte Abend bestens ausklingen.
Zebras - Amboseli National Park - Kenia

Tag 13: Abschiedssafari

Ein allerletztes Mal fahren wir durch den Park, um vielleicht auch die letzten Tierarten, die sich bisher noch vor Ihnen versteckt haben, zu sichten. Noch ein Mittagessen im Camp, dann brechen Sie auf ins Ihnen bekannte Nairobi. Es heißt Abschied nehmen, denn heute Abend geht Ihr Flieger zurück. Im Gepäck haben Sie unglaubliche Geschichten, Begegnungen und Erlebnisse, eine Reise ins traumhafte Kenia geht zu Ende.

Tag 14: Willkommen in der Heimat

Mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck landen Sie heute Morgen. Von hier reisen Sie individuell weiter in Ihren Heimatort und träumen hoffentlich noch lange von dieser Reise.
Von
Bis
Hinweise
Preis
09.06.2020
22.06.2020
4099€
07.07.2020
20.07.2020
4899€
28.07.2020
10.08.2020
4899€
11.08.2020
24.08.2020
4899€
25.08.2020
07.09.2020
4799€
08.09.2020
21.09.2020
4799€
29.09.2020
12.10.2020
4799€
13.10.2020
26.10.2020
4799€
12.01.2021
25.01.2021
4499€
02.02.2021
15.02.2021
4499€
16.02.2021
01.03.2021
4499€
09.03.2021
22.03.2021
4499€
30.03.2021
12.04.2021
4599€

Unsere Leistungen

  • Reise bis höchstens 12 Teilnehmer
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Lufthansa von Frankfurt nach Nairobi und zurück
  • Rail & Fly innerhalb Deutschlands. Bequem in der 2. Klasse zum Flieger
  • 4WD-Geländewagen mit Hubdach und garantiertem Fensterplatz
  • Übernachtungen in Hotels, Lodges und komfortablen Zeltcamps
  • Täglich Frühstück, 8 x Mittagessen und 2 x Picknick, 11 x Abendessen
  • 11-tägige Safari durch die schönsten Nationalparks in Kenia, 2 Safaris zu Fuß: im Aberdares Nationalpark und auf einer Insel im Lake Naivasha, Bootsfahrt zur Insel auf dem Lake Naivasha
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur
  • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Wunschleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag: 899 €
  • Anschlussflug (DE) mit Lufthansa: 99 €. Mögliche Abflughäfen: Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Friedrichshafen, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Münster-Osnabrück, Nürnberg, Stuttgart
  • Anschlussflug (AT) mit Lufthansa oder Austrian Airlines: 99 €. Mögliche Abflughäfen: Graz, Innsbruck, Linz, Salzburg, Wien
  • Anschlussflug (CH) mit Lufthansa oder Swiss: 99 €. Mögliche Abflughäfen: Basel, Genf, Zürich
  • Aufpreis für Linienflug in der Premium Economy Class: ab 600 €
  • Aufpreis für Linienflug in der Business Class: ab 1.800 €
  • Aufpreis für Rail&Fly in der 1. Klasse: 99 €
  • Optionale Aktivität Heißluftballonfahrt über der Masai Mara: 449 € pro Person
  • Visa
  • Trinkgeld
  • persönliche Ausgaben
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