Peace Parks Foundation – In Südafrika und weltweit Peace Parks

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Peace Parks Foundation – Südafrika und weltweit grenzüberschreitende Nationalparks

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Peace Parks Foundation in Südafrika

  Durch die grenzüberschreitenden Schutzzonen werden z.B. die natürlichen Migrationsrouten der Tiere nicht mehr durch Zäune unterbrochen, doch Ziel der Peace Park Foundation ist nicht nur der Naturschutz und die Erhaltung der empflindlichen Ökosysteme, gleichzeitig soll das Verhältnis der Mitgliedsstaaten und deren verschiedenen Kulturen gestärkt und positiv beeinflusst werden Die Anfänge der Peace Park Foundation wurden in Mosambik gemacht, als sich Anton Rupert, der damalige Präsident des WWF Südafrika im Mai 1990 mit Mosambiks Präsident traf um eventuelle Zusammenschlüsse von grenzüberschreitenden Schutzzonen zu besprechen. Bekannt sind die Parks auch als „transfrontier conservation areas“, so auch der größte Peace Park im südlichen Afrika das Kawanga Zambezi Schutzgebiet mit den angrenzenden Staaten Namibia, Angola, Zambia, Zimbabwe und Botswana. Beispiele für Peace Parks in anderen Regionen der Erde ist der „Parce International La Amistad“ an der Grenze zwischen Costa Rica und Panama. In Europa liegt der Nationalpark Bayerischer Wald für eine gute Zusammenarbeit mit der tschechischen Republik ausgezeichnet. Auch in Asien ergreift die Peace Park Foundation Initiative, z.B. in kritischen Gebieten wie den Grenzübergängen von Nord- und Südkorea oder am Siachen-Gletscher im Karakorum zwischen Indien und Parkistan. Weitere Informationen über diese großartige Organisation und Spendenmöglichkeit unter http://www.ppf.org.za
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